Progetti
Exkursion
Abendexkursion Auen und Amphibien
Dauer: 19-22:30h inkl. Pause vor dem Eindunkeln.
Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt.
Mitnehmen:
- feste Schuhe
- dem Wetter angepasste Kleidung (abends kann es kühl werden!)
- Taschenlampe
- evtl. kleine Zwischenverpflegung und Getränk
- wenn vorhanden: Feldstecher.
Kosten:
CHF 10.- für Erwachsene
CHF 5.- für Kinder (die Exkursion eignet sich für Kinder ab ca. 8 Jahren)
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich über den Anmeldelink (oben) bis Di, 28.4.26 an.
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Pro Natura AGDettagli dell'evento
Data
Luogo
Fischbach-Göslikon
Dettagli
Preparazione
Costo
Erwachsene: CHF 10.-, Kinder: CHF 5.-
Exkursion
Exkursion: Amphibien, Orchideen und Totholz im Schaarenwald
Mit Raphael Mettler, Co-Präsident Pro Natura Schaffhausen.
Anmeldung bis am 24. Juni 2026
Treffpunkt 10.00 Uhr Bahnhof Schlatt, Ende ca. 13.00 Uhr Schaarenwiese
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Pro Natura SH
Ehemalige Kiesgrube wird zum Amphibien-Paradies
Millionen Tiere auf gefährlicher Mission
Sobald die Nächte milder werden und Regenfälle einsetzen, erwachen Millionen Amphibien aus ihrer Winterstarre im Wald. Einem inneren Kompass folgend wandern die geschlechtsreifen Tiere meistens genau dorthin, wo sie einst selbst geschlüpft sind. Das ist heute oft ein Wettlauf ums Überleben: Zahlreiche dieser Wanderrouten werden von Strassen durchschnitten. Trotz Kleintierunterführungen und dem unermüdlichen Einsatz tausender freiwilliger Helfer:innen bleiben Strassenüberquerungen für Amphibien eine der häufigsten Todesursachen.
Lebensraumverlust bedroht ganze Populationen
Der Verkehr ist jedoch nicht das grösste Problem. Dramatischer wirkt sich der Verlust geeigneter Lebensräume aus: In den letzten 150 Jahren wurden über 90 Prozent der Feuchtgebiete in der Schweiz trockengelegt oder überbaut. Die Folgen sind gravierend: In jedem Amphibienlaichgebiet ist heute im Durchschnitt eine Art lokal verschwunden, 79 Prozent der einheimischen Arten sind auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Aber es gibt auch positive Signale: In den letzten zehn Jahren konnte der Rückgang in gewissen Gebieten gebremst oder gestoppt werden.
Vernetzte Feuchtgebiete als Schlüssel für den Fortbestand
Eine Studie von WSL und Eawag zeigt, dass der Bau von neuen Tümpeln ein wirksames Instrument gegen das Amphibiensterben ist. Um die Verluste aus der Vergangenheit wettzumachen, sind neue, gut vernetzte Feuchtgebiete und funktionierende Wanderkorridore entscheidend. Nur wenn genügend Laichgewässer vorhanden und miteinander verbunden sind, können stabile Amphibienpopulationen überleben. Pro Natura Sektionen unterstützen das Überleben von Amphibien in der Schweiz mit diversen Projekten: vom Bau neuer Weiher für den Glögglifrosch (Geburtshelferkröte) im Oberbaselbiet bis zu Mini-Tümpeln unter Strommasten für die seltene Gelbbauchunke.
Weitere Informationen:
- Amphibienzugstellen in der Schweiz l info fauna / karch
- Biodiversität der Gewässer – Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten
- Amphibien: Wie können bedrohte Frösche, Kröten und Molche überleben?
Kontakt:
- Nathalie Rutz, Medienverantwortliche Pro Natura, 079 826 69 47,
@email
Amphibienschutz
Biber & Co. Reusstal
Naturschutzgebiet Düdinger Möser
Die Düdinger Möser waren im 20. Jahrhundert zahlreichen Störungen unterworfen. Der Torf dieser Möser, der mehrere Tausend Jahre brauchte, um sich zu bilden, wurde während dem 2. Weltkrieg intensiv abgebaut, um dem Kohlemangel entgegenzuwirken. Daraus entstanden mehrere Wasserflächen und die Besiedelung des Lebensraumes durch Bäume und Sträucher begann. Die Nutzung eines Teils der Möser als Abfallgrube und für die Fischzucht, wie auch der Bau der Autobahn A12 hatten in den 1970er-Jahren grosse Auswirkungen auf diesen Lebensraum.
Um den Erhalt dieser aussergewöhnlichen Feuchtgebiete und deren Pflanzen- und Tierarten zu sichern, sind die Düdinger Möser seit 1975 geschützt. Die Möserkommission, in der Pro Natura vertreten ist, plant mit dem Amt für Natur und Landschaft gezielte Pflegemassnahmen und die notwendigen Einrichtungen. Diese Massnahmen haben zum Ziel, die Erhaltung dieses Lebensraumes und die Attraktivität des Gebiets für die Öffentlichkeit zu garantieren.
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Info
Hoch- und Flachmoore, Feuchtwiesen, Wald. Lebensraum von zahlreichen Pflanzen und Insekten von Feuchtgebieten, wie auch von 7 Amphibienarten.
Hunde bitte an der Leine führen, Wege nicht verlassen, kein Feuer entfachen.
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Pro Natura FRDettagli sulla riserva naturale
Accesso
Zu Fuss von Freiburg über die Grandfeybrücke oder zu Fuss von Düdingen.
Servizi sul luogo
Ein botanischer Lehrpfad führt durch die Möser und stellt 60 typische Pflanzenarten vor.
Naturschutzgebiet Overesses
Die friedliche Stimmung in dieser ehemaligen Kiesgrube in Villarepos zieht viele Tierarten an. Die Gebüsche werden von zahlreichen Vögeln genutzt und das Reh oder sogar das Hermelin können in den umliegenden Wiesen gesichtet werden. Für die Amphibien ist das Feuchtgebiet sehr wichtig. Jeden Frühling pflanzen sich die Gelbbauchunke, der Bergmolch, der Fadenmolch, die Kreuzkröte, die harmlose Ringelnatter und weitere Arten darin fort.
Ein seltener Auenwald
Im Osten des Schutzgebietes wird der Boden durch das einfliessende Wasser des Baches, der durch das Gebiet führt, sehr nass. Der lockere und wassergesättigte Boden hat das Wachstum von vielen Schwarzerlen begünstigt, die für diesen Standort typisch sind. Die Schwarzerlenbruchwälder sind in der Schweiz selten, beherbergen aber eine aussergewöhnliche biologische Vielfalt
Eine notwendige Revitalisierung
Die trockeneren Stellen des übrigen Schutzgebietes sind von mehreren, unterschiedlich grossen Wasserflächen durchsetzt. Diese werden jedoch durch das Ausbreiten der Wasservegetation und den Sedimentablagerungen bedroht, die fortlaufend zu dessen Auffüllen führen. Ohne Massnahmen würden diese kleinen Teiche verschwinden und mit ihnen der Lebensraum von Arten, die sich darin fortpflanzen.
Seit dem Herbst 2016 wurden umfassende Aufwertungsmassnahmen ausgeführt. Es wurden die bestehenden Wasserflächen aufgewertet und neue Teiche angelegt, die temporär mit Wasser gefüllt werden können, was ihren Unterhalt erleichtert. Die Verbuschung bedrohte auch den Schwarzerlenbruchwald, der aufgelichtet wurde, um der Verbuschung entgegen zu wirken. Die Revitalisierungsmassnahmen können als erfolgreich bewertet werden; mehrere seltene Arten sind zurückgekommen, wie der Pirol, der Waldwasserläufer und die Gelbbauchunke!
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Info
Ehemalige Kiesgrube mit dauernden und temporären Wasserflächen, Grosssegenried, Hecken, Wildblumenwiesen und Erlenbruchwäldern (nasser Waldstandort). Fortpflanzungsgebiet für Amphibien und Lebensraum von verschiedenen Vögeln, Säugetieren und der harmlosen Ringelnatter.
Um die Amphibien zu schützen, danken wir Ihnen, wenn Sie keine Fische in diese Teiche aussetzen. Es ist nämlich verboten, jegliche Fischarten oder andere Tiere in die Natur auszusetzen.
Im Sommer 2017 wurde das Schützgebiet mit einer Flugdrohne gefilmt in Bezug eine Zeitungsartikel von La Liberté.
Documenti scaricabili
Zeitungsartikel (nur auf Französisch)Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Dieses Naturschutzgebiet ist leider nicht für Besucher eingerichtet (keine Parkplätze und keine Wege).
Exkursion
Nacht der Frösche
Das Leimental war einst ein Froschparadies - und heute? Amphibienspezialist Urs Tester zeigt Ihnen Frösche, Kröten und Molche und ihre Lebensräume in der Gemeinde Bottmingen. Mit etwas Glück sehen Sie den einzigen einhemischen Frosch der klettern kann, den Laubfrosch.
Die Exkursion dauert ca. 3 Stunden. Sie beginnt und endet an der Tramstation Bottmingen Schloss. Sie ist auch für Kinder ab Primarschulalter geeignet.
Die Exkursion ist gratis. Es braucht keine Anmeldung.
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Pro Natura
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Pro Natura BLDettagli dell'evento
Data
Luogo
Bottmingen
Preparazione
Costo
kostenlos