Progetti
Aufwertung von Stromtrassen — Projekt Klassenweiher
Amphibienteam Sihlsee
Weiher für den Glögglifrosch
Naturschutzgebiet Düdinger Möser
Die Düdinger Möser waren im 20. Jahrhundert zahlreichen Störungen unterworfen. Der Torf dieser Möser, der mehrere Tausend Jahre brauchte, um sich zu bilden, wurde während dem 2. Weltkrieg intensiv abgebaut, um dem Kohlemangel entgegenzuwirken. Daraus entstanden mehrere Wasserflächen und die Besiedelung des Lebensraumes durch Bäume und Sträucher begann. Die Nutzung eines Teils der Möser als Abfallgrube und für die Fischzucht, wie auch der Bau der Autobahn A12 hatten in den 1970er-Jahren grosse Auswirkungen auf diesen Lebensraum.
Um den Erhalt dieser aussergewöhnlichen Feuchtgebiete und deren Pflanzen- und Tierarten zu sichern, sind die Düdinger Möser seit 1975 geschützt. Die Möserkommission, in der Pro Natura vertreten ist, plant mit dem Amt für Natur und Landschaft gezielte Pflegemassnahmen und die notwendigen Einrichtungen. Diese Massnahmen haben zum Ziel, die Erhaltung dieses Lebensraumes und die Attraktivität des Gebiets für die Öffentlichkeit zu garantieren.
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Info
Hoch- und Flachmoore, Feuchtwiesen, Wald. Lebensraum von zahlreichen Pflanzen und Insekten von Feuchtgebieten, wie auch von 7 Amphibienarten.
Hunde bitte an der Leine führen, Wege nicht verlassen, kein Feuer entfachen.
Link correlati
Pro Natura FRDettagli sulla riserva naturale
Accesso
Zu Fuss von Freiburg über die Grandfeybrücke oder zu Fuss von Düdingen.
Servizi sul luogo
Ein botanischer Lehrpfad führt durch die Möser und stellt 60 typische Pflanzenarten vor.
Naturschutzgebiet Overesses
Die friedliche Stimmung in dieser ehemaligen Kiesgrube in Villarepos zieht viele Tierarten an. Die Gebüsche werden von zahlreichen Vögeln genutzt und das Reh oder sogar das Hermelin können in den umliegenden Wiesen gesichtet werden. Für die Amphibien ist das Feuchtgebiet sehr wichtig. Jeden Frühling pflanzen sich die Gelbbauchunke, der Bergmolch, der Fadenmolch, die Kreuzkröte, die harmlose Ringelnatter und weitere Arten darin fort.
Ein seltener Auenwald
Im Osten des Schutzgebietes wird der Boden durch das einfliessende Wasser des Baches, der durch das Gebiet führt, sehr nass. Der lockere und wassergesättigte Boden hat das Wachstum von vielen Schwarzerlen begünstigt, die für diesen Standort typisch sind. Die Schwarzerlenbruchwälder sind in der Schweiz selten, beherbergen aber eine aussergewöhnliche biologische Vielfalt
Eine notwendige Revitalisierung
Die trockeneren Stellen des übrigen Schutzgebietes sind von mehreren, unterschiedlich grossen Wasserflächen durchsetzt. Diese werden jedoch durch das Ausbreiten der Wasservegetation und den Sedimentablagerungen bedroht, die fortlaufend zu dessen Auffüllen führen. Ohne Massnahmen würden diese kleinen Teiche verschwinden und mit ihnen der Lebensraum von Arten, die sich darin fortpflanzen.
Seit dem Herbst 2016 wurden umfassende Aufwertungsmassnahmen ausgeführt. Es wurden die bestehenden Wasserflächen aufgewertet und neue Teiche angelegt, die temporär mit Wasser gefüllt werden können, was ihren Unterhalt erleichtert. Die Verbuschung bedrohte auch den Schwarzerlenbruchwald, der aufgelichtet wurde, um der Verbuschung entgegen zu wirken. Die Revitalisierungsmassnahmen können als erfolgreich bewertet werden; mehrere seltene Arten sind zurückgekommen, wie der Pirol, der Waldwasserläufer und die Gelbbauchunke!
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Info
Ehemalige Kiesgrube mit dauernden und temporären Wasserflächen, Grosssegenried, Hecken, Wildblumenwiesen und Erlenbruchwäldern (nasser Waldstandort). Fortpflanzungsgebiet für Amphibien und Lebensraum von verschiedenen Vögeln, Säugetieren und der harmlosen Ringelnatter.
Um die Amphibien zu schützen, danken wir Ihnen, wenn Sie keine Fische in diese Teiche aussetzen. Es ist nämlich verboten, jegliche Fischarten oder andere Tiere in die Natur auszusetzen.
Im Sommer 2017 wurde das Schützgebiet mit einer Flugdrohne gefilmt in Bezug eine Zeitungsartikel von La Liberté.
Documenti scaricabili
Zeitungsartikel (nur auf Französisch)Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Dieses Naturschutzgebiet ist leider nicht für Besucher eingerichtet (keine Parkplätze und keine Wege).
Exkursion
Abendexkursion Auen und Amphibien
Dauer: 19-22:30h inkl. Pause vor dem Eindunkeln.
Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.
Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt.
Mitnehmen:
- feste Schuhe
- dem Wetter angepasste Kleidung (abends kann es kühl werden!)
- Taschenlampe
- evtl. kleine Zwischenverpflegung und Getränk
- wenn vorhanden: Feldstecher.
Kosten:
CHF 10.- für Erwachsene
CHF 5.- für Kinder (die Exkursion eignet sich für Kinder ab ca. 8 Jahren)
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich über den Anmeldelink (oben) bis Di, 28.4.26 an.
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Pro Natura AGDettagli dell'evento
Data
Luogo
Fischbach-Göslikon
Dettagli
Preparazione
Costo
Erwachsene: CHF 10.-, Kinder: CHF 5.-
Amphibienförderung
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