Progetti

Uno dei quattro pilastri di Pro Natura è la protezione attiva dei biotopi e delle specie.
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Glögglifrosch

Wei­her für den Glögglifrosch

1
Mag
2026
Laubfrösche ist typische Auenbewohner

Exkursion

Abendexkursion Auen und Amphibien

Luogo
Fischbach-Göslikon
Costo
Da CHF 5.00
Giorno
Venerdì
Data
01.05.2026
Data e ora
19:00 - 22:30
Iscrizione entro
Am Abend des 1. Mais sind wir bei Fischbach-Göslikon mit dem Amphibienspezialist und engagierten Naturschützer Christoph Flory im Gebiet der ehemaligen grossen Reusschleife "Toti Rüss" unterwegs. Zuerst erkunden wir die Tümpel, Weiher, Altläufe und Riedwiesen bei Tageslicht und lernen so die Lebensräume kennen. Vor der Dämmerung machen wir eine kleine Pause (evtl. Znüni mitnehmen). Bei Einbruch der Dunkelheit starten wir die Suche nach Amphibien. An geeigneten Gewässern können wir Molche, Kröten und Frösche beobachten. Wenn das Wetter mitmacht, werden wir auch das laute Quaken der Laubfroschchöre hören.

Dauer: 19-22:30h inkl. Pause vor dem Eindunkeln.
Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. 
Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt. 

Mitnehmen: 
- feste Schuhe
- dem Wetter angepasste Kleidung (abends kann es kühl werden!)
- Taschenlampe
- evtl. kleine Zwischenverpflegung und Getränk
- wenn vorhanden: Feldstecher. 

Kosten: 
CHF 10.- für Erwachsene
CHF  5.- für Kinder (die Exkursion eignet sich für Kinder ab ca. 8 Jahren)

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Bitte melden Sie sich über den Anmeldelink (oben) bis Di, 28.4.26 an. 

Ulteriori informazioni

Dettagli dell'evento

Data

Venerdì, 1.05.2026
Data e ora
19:00 - 22:30

Luogo

Fischbach-Göslikon

Dettagli

Tipo di evento
Stagione
Grado di difficoltà

Preparazione

Indirizzo
Wird nach der Anmeldung bekanntgegeben.
Da prendere con sé
Feste Schuhe, dem Wetter angepasste Kleidung (Abends kann es kühl werden!), Taschenlampe, evtl. kleine Zwischenverpflegung und Getränk, wenn vorhanden: Feldstecher.

Costo

Erwachsene: CHF 10.-, Kinder: CHF 5.-

Weiher

Amphi­bi­en­förderung

Wasserfläche und Vegetation der Düdinger Möser
Friburgo

Naturschutzgebiet Düdinger Möser

Dieser Moorkomplex aus 6 Mösern, dessen Bildung vor 15'000 Jahren begann, drohte während dem 20. Jahrhundert zu verschwinden.

Die Düdinger Möser waren im 20. Jahrhundert zahlreichen Störungen unterworfen. Der Torf dieser Möser, der mehrere Tausend Jahre brauchte, um sich zu bilden, wurde während dem 2. Weltkrieg intensiv abgebaut, um dem Kohlemangel entgegenzuwirken. Daraus entstanden mehrere Wasserflächen und die Besiedelung des Lebensraumes durch Bäume und Sträucher begann. Die Nutzung eines Teils der Möser als Abfallgrube und für die Fischzucht, wie auch der Bau der Autobahn A12 hatten in den 1970er-Jahren grosse Auswirkungen auf diesen Lebensraum.

Um den Erhalt dieser aussergewöhnlichen Feuchtgebiete und deren Pflanzen- und Tierarten zu sichern, sind die Düdinger Möser seit 1975 geschützt. Die Möserkommission, in der Pro Natura vertreten ist, plant mit dem Amt für Natur und Landschaft gezielte Pflegemassnahmen und die notwendigen Einrichtungen. Diese Massnahmen haben zum Ziel, die Erhaltung dieses Lebensraumes und die Attraktivität des Gebiets für die Öffentlichkeit zu garantieren.

Ulteriori informazioni

Info

Hoch- und Flachmoore, Feuchtwiesen, Wald. Lebensraum von zahlreichen Pflanzen und Insekten von Feuchtgebieten, wie auch von 7 Amphibienarten.

Hunde bitte an der Leine führen, Wege nicht verlassen, kein Feuer entfachen.

Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

Zu Fuss von Freiburg über die Grandfeybrücke oder zu Fuss von Düdingen.

Servizi sul luogo

Ein botanischer Lehrpfad führt durch die Möser und stellt 60 typische Pflanzenarten vor.

Die Wasserflächen von Les Overesses in Villarepos von oben betrachtet
Friburgo

Naturschutzgebiet Overesses

Die Vegetation und die Wasserflächen des Schutzgebietes Overesses beinhalten eine grosse Vielfalt. Um diese zu erhalten, wurden 2016 grössere Arbeiten ausgeführt.

Die friedliche Stimmung in dieser ehemaligen Kiesgrube in Villarepos zieht viele Tierarten an. Die Gebüsche werden von zahlreichen Vögeln genutzt und das Reh oder sogar das Hermelin können in den umliegenden Wiesen gesichtet werden. Für die Amphibien ist das Feuchtgebiet sehr wichtig. Jeden Frühling pflanzen sich die Gelbbauchunke, der Bergmolch, der Fadenmolch, die Kreuzkröte, die harmlose Ringelnatter und weitere Arten darin fort.

Ein seltener Auenwald

Im Osten des Schutzgebietes wird der Boden durch das einfliessende Wasser des Baches, der durch das Gebiet führt, sehr nass. Der lockere und wassergesättigte Boden hat das Wachstum von vielen Schwarzerlen begünstigt, die für diesen Standort typisch sind. Die Schwarzerlenbruchwälder sind in der Schweiz selten, beherbergen aber eine aussergewöhnliche biologische Vielfalt

Eine notwendige Revitalisierung

Die trockeneren Stellen des übrigen Schutzgebietes sind von mehreren, unterschiedlich grossen Wasserflächen durchsetzt. Diese werden jedoch durch das Ausbreiten der Wasservegetation und den Sedimentablagerungen bedroht, die fortlaufend zu dessen Auffüllen führen. Ohne Massnahmen würden diese kleinen Teiche verschwinden und mit ihnen der Lebensraum von Arten, die sich darin fortpflanzen.

Seit dem Herbst 2016 wurden umfassende Aufwertungsmassnahmen ausgeführt. Es wurden die bestehenden Wasserflächen aufgewertet und neue Teiche angelegt, die temporär mit Wasser gefüllt werden können, was ihren Unterhalt erleichtert. Die Verbuschung bedrohte auch den Schwarzerlenbruchwald, der aufgelichtet wurde, um der Verbuschung entgegen zu wirken. Die Revitalisierungsmassnahmen können als erfolgreich bewertet werden; mehrere seltene Arten sind zurückgekommen, wie der Pirol, der Waldwasserläufer und die Gelbbauchunke!

Ulteriori informazioni

Info

Ehemalige Kiesgrube mit dauernden und temporären Wasserflächen, Grosssegenried, Hecken, Wildblumenwiesen und Erlenbruchwäldern (nasser Waldstandort). Fortpflanzungsgebiet für Amphibien und Lebensraum von verschiedenen Vögeln, Säugetieren und der harmlosen Ringelnatter.

Um die Amphibien zu schützen, danken wir Ihnen, wenn Sie keine Fische in diese Teiche aussetzen. Es ist nämlich verboten, jegliche Fischarten oder andere Tiere in die Natur auszusetzen.

Im Sommer 2017 wurde das Schützgebiet mit einer Flugdrohne gefilmt in Bezug eine Zeitungsartikel von La Liberté.

Les Overesses nach der Revitalisierung
Les Overesses vor des Revitalisierung
Dank der Revitalisierung konnten aufgefüllte Wasserflächen ausgegraben und damit die Fortpflanzung von gewissen Amphibienarten begünstigt werden (Bild rechts).

Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

Dieses Naturschutzgebiet ist leider nicht für Besucher eingerichtet (keine Parkplätze und keine Wege).

Lebensraum Wiese
laufende Projekte

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