Progetti

Uno dei quattro pilastri di Pro Natura è la protezione attiva dei biotopi e delle specie.
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Feerbach, Vilters-Wangs SG / Tümpel-System

Feer­bach, Sanierung Amphi­bi­en­laichgewäss­er, Etappe 3, Vil­ters-Wangs (2024)*

Schülerinnen und Schüler beim Einsatz unter einem Strommasten.

Aufw­er­tung von Strom­trassen — Pro­jekt Klassenweiher

neu gestaltete Weiher in der Fischermatt, Gelfingen

Neues Leben in der Fischermatt

Frösche und Kröten sind die Hauptnahrung des Iltisses in der Schweiz. Wo es an ihnen mangelt, fehlt dem Iltis eine wichtige Lebensgrundlage. Amphibienförderung hilft also auch dem Iltis. © Fabrice Cahez Fabrice Cahez
01.02.2024 Amphibien

Das grosse Wandern und Schlemmen ist gefährdet

Sie stehen auf dem Speiseplan des Iltisses und auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten der Schweiz: die Amphibien. Schon bald beginnt für sie das grosse Wandern und für unser Tier des Jahres das grosse Schlemmen. Dabei müssen beide gegen einen übermächtigen Feind ankämpfen, nämlich den Verlust ihres Lebensraums.

Rund zwei Wochen nach dem Internationalen Tag der Feuchtgebiete vom 2. Februar startet jeweils der jährliche Ansturm der Teich-Teilzeitbewohner. Millionen von Fröschen, Kröten und Molchen sind schweizweit zwischen Mitte Februar und Ende März unterwegs zu den Laichgewässern, in denen sie geboren wurden. Ihre innere Uhr kündigt den Tieren die Paarungszeit an. Wenn die Nacht warm und die Witterung nass genug ist, machen die Tiere sich auf zur Hochzeitsreise.

Den Iltis freut’s – noch

Das weiss auch der Iltis, Pro Natura Tier des Jahres 2024. Denn zu seiner Leibspeise gehören Grasfrösche und Erdkröten. Nachdem er in der kalten Jahreszeit Winterruhe gehalten hat, wecken die wärmeren Temperaturen seine Lebensgeister. Der Hunger lockt ihn an die selten gewordenen naturnahen Gewässer.

Auch wenn der Iltis und die Amphibien unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sie eines gemeinsam: Beide sind auf Feuchtgebiete angewiesen. Doch in den letzten 150 Jahren wurden über 90 Prozent der Feuchtgebiete in der Schweiz zerstört. Heute zählen sie hierzulande zu den am stärksten bedrohten Lebensraumtypen. Als Folge befinden sich sowohl der Iltis als auch 80 Prozent der einheimischen Amphibienarten auf der Roten Liste der bedrohten Arten.

Mehr Feuchtgebiete für Klima, Iltis und Amphibien

Auch für uns Menschen sind Feuchtgebiete lebenswichtig. Sie filtern und speichern Wasser und schützen uns damit vor Überschwemmungen und Trockenheit. Wer die Folgen der Klimaerwärmung dämpfen und sowohl Iltis als auch Amphibien helfen will, muss Feuchtgebiete schaffen und schützen. Pro Natura legt deshalb im Rahmen der «Aktion Biber & Co.» Tümpel und Teiche an, renaturiert Gewässer, organisiert Pflegeeinsätze, veranstaltet Fachtagungen und setzt sich für naturnahe Gewässer und Gewässerräume ein.

Weitere Informationen:

Kontakt:

  • Urs Tester, Leiter Abteilung Biotope und Arten Pro Natura, 061 317 91 36, @email
  • Nathalie Rutz, Medienverantwortliche Pro Natura, 079 826 69 47, @email

Ulteriori informazioni

Info

Iltis mit Frosch © Fabrice Cahez

Amphibientümpel

Amphi­bi­en­tüm­pel

Auried in der Abenddämmerung
Friburgo

Naturschutzgebiet Auried (FR)

Wer wirbt da so lautstark um Weibchen?

Mit Einbruch der Dämmerung versammeln sich an den Weihern des Aurieds ganze Horden kleiner, grüner Quaker. Es sind Laubfrosch-Männchen, die im Frühling - bis gegen Mitternacht - mit geblähter Schallblase lauthals nach paarungswilligen Weibchen rufen.

Eine der grössten Laubfrosch-Populationen der Schweiz hat im Auried sein Zuhause. Die heute sehr selten gewordene Froschart schätzt die gut besonnten Gewässer im ehemaligen Kiesabbaugebiet als Laichplätze. Die Feuchtwiesen mit Einzelbäumen dienen ihnen als Sommerlebensraum. Aber auch andere Amphibien, Watvögel, Libellen und weitere Wirbellose fühlen sich in der strukturreichen Landschaft rundum wohl. Damit dies in Zukunft so bleibt, lässt Pro Natura gegen die Verbuschung Schottische Hochlandrinder weiden. Zudem werden die Flächen mit zusätzlichen Pflegemassnahmen offen gehalten.

Auf eigene Faust oder mit kundigen Experten

Ab Laupen gelangen Sie, nach einem etwa halbstündigen Spaziergang entlang der kanalisierten Saane, ins Naturschutzgebiet. Es lohnt sich, ganz am südlichen Zipfel mit den Erkundungen zu starten: Dort beginnt nämlich beim Informationshaus der Themenweg. So erfahren Sie viel Spannendes über das Gebiet und die darin lebenden Pflanzen und Tiere. Eigene Beobachtungen sind am besten vom Gewässerrand oder dem Aussichtsturm möglich. Falls Sie mit Ihrer Klasse eine Exkursion planen, steht Ihnen die Unterrichtshilfe auf der Website von Pro Natura Fribourg zur Verfügung. Wer mag, wandert anschliessend weiter der Saane entlang. Via Bösingen geht es durch die hügelige Kulturlandschaft nach Laupen zurück.

Ulteriori informazioni

Info

Ehemaliges Kiesabbaugebiet mit stets wasserführenden und temporären Kleingewässern, Kiesinseln, Sandbänken und extensivem Grünland. Amphibienlaichgebiet und Lebensraum für Brut- und Zugvögel.

Hunde sind an der Leine zu führen.

Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

Mit dem Zug nach Laupen, dann mit dem Postauto bis zur Staumauer des Schiffenenstausees. Eine Alternative ist die kurze aber schöne Wanderung entlang der Saane von Laupen bis zum Schutzgebiet.

Servizi sul luogo

Geführte Exkursionen durch Pro Natura Fribourg auf Anfrage. Faltblatt sowie Unterrichtshilfe finden Sie als pdf auf der Website der Pro Natura Sektion Fribourg.

Mategnin les Crêts
Ginevra

Naturschutzgebiet Mategnin les Crêts (GE)

Das am Fuss der Jurakette gelegene Moorgebiet Mategnin les Crêts ist eines der ganz seltenen Feuchtgebiete im Kanton Genf. Es ist als Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung ausgewiesen. Das Gebiet besitzt aber noch anderen Reichtum und Besonderheiten, welche in der Schweiz selten geworden sind.

Das Marais les Crêts zeigt eine Vegetationsabfolge, die eng mit dem zunehmenden Feuchtigkeitsgrad zusammenhängt. Mit anderen Worten: Wenn Sie das Schutzgebiet der Länge nach durchqueren müssten, würden Sie mit trockenen Füssen starten und am Ende schwimmend ankommen! Jede Vegetationseinheit besitzt ganz besondere Eigenschaften und eine ganz spezielle Artenzusammensetzung. Diese Sukzession ist überaus interessant und im Kanton Genf sehr selten.

Wenn Schutz allein nicht hilft

Wie alle offenen und feuchten Lebensräume wird das Moor von Mategnin langsam von Wald bedeckt. Hätte man diese Entwicklung nicht mit gezielten Pflegemassnahmen gestoppt, hätte das Moor seine wichtigsten Eigenschaften verloren. Das Ziel von Pro Natura liegt in der Erhaltung eines offenen und feuchten Moorgebietes.

Ein ganz besonderer Naturlehrpfad

Der Naturlehrpfad von Mategnin les Crêts ist in seiner ganzen Länge auch für Personen zugänglich, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Man gelangt auf einem Pfad ins Zentrum des Schutzgebietes. Beobachten Sie aufmerksam und hören Sie gut hin! So werden Sie den Reichtum des Gebietes entdecken: Mehr als 135 Pflanzenarten und mehr als 240 Tierarten sind zu sehen, darunter 81 Vogel-, 20 Libellen- und 19 Schmetterlingsarten. Informationstafeln geben Ihnen Auskunft über das Schutzgebiet und über den Schutz unserer Umwelt ganz allgemein.

Ulteriori informazioni

Info

Moore, Weiher, Waldflächen. Amphibienlaichgebiet, Fortpflanzungsgebiet für Libellen, Lebensraum für Brut- und Zugvögel.

Hunde sind an der Leine zu führen; auf dem Lehrpfad sind sie nicht zugelassen.

Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

Tram 14, Haltestelle Meyrin-Forumeyrin, dann Bus Nr. 57 Haltestelle Sainte Cécile. Parkplatz in der Rue des Lattes, von dort direkter Zugang zum Chemin du Pré d'Avril (Fahrverbot).

Servizi sul luogo

Lehrpfad, zugänglich für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Für den Rundgang eine Stunde einplanen.

Bärgmattweiher

Die Glög­glifrösche wer­den vom Thal ins Gäu vernetzt

Die Geburtshelferkröte ist das Tier des Jahres 2013 Jan Ryser
Tier des Jahres

Tier des Jahres 2013: Die Geburtshelferkröte

Ihr glockenartiger Ruf ist so aussergewöhnlich wie ihre Brutpflege. Mit der Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans) kürt Pro Natura eine stark bedrohte Amphibienart zum Tier des Jahres.

Die Lebensweise der Geburtshelferkröte ist einzigartig unter den einheimischen Amphibien. Während Wochen trägt der Krötenvater die Eier huckepack. Sind die Kaulquappen schlupfbereit, liefert er sie prompt und zuverlässig am Gewässer ab.
 

Mit der Wahl des fürsorglichen «Glögglifroschs» zum Tier des Jahres 2013 macht Pro Natura auf den dramatischen Rückgang der einheimischen Amphibien aufmerksam und fordert mehr Feuchtgebiete für Frösche und Kröten, Molche und Salamander.

Nächtliche Futtersuche

Die Geburtshelferkröte ist ein zierlicher Froschlurch von gerade einmal 3.5 bis 5 Zentimetern Grösse. Ihre Oberseite ist gräulich, der Bauch weisslich. Eine Reihe vergrösserter, oft rötlich gefärbter Warzen zieht sich über ihre Flanken. Faszinierend sind die grossen, goldenen Augen mit senkrechter Pupille. Tagsüber versteckt sich die Geburtshelferkröte in Erdhöhlen und Mauslöchern, unter Steinen, in Mauerfugen, Sandhaufen oder Gartenbeeten. Ist es warm und feucht genug, verlässt sie abends ihren Schlupfwinkel und geht auf Nahrungssuche. Was das Menu betrifft, ist sie nicht heikel: Sie schnappt sich ziemlich alles, was ihr vors Maul kriecht und kleiner ist als sie selbst, wie Insekten, Spinnen, Asseln, Schnecken und Würmer.

Geburtshelferkröten sind keine besonderen Feinschmecker Axel Birgin
Geburtshelferkröten sind keine besonderen Feinschmecker

Konzert der Kavaliere

«Glögglifrosch» nennt der Volksmund die Geburtshelferkröte. Der Name kommt nicht von ungefähr: Geburtshelferkröten zeigen sich dem Menschen selten. Meist bemerkt man sie überhaupt nur wegen ihres eigentümlichen Rufes. Von Ende März bis August buhlen die Männchen abends mit hellen, kurzen Lauten um die Gunst paarungsbereiter Weibchen. Was im Solo an einen Funkton erinnert, klingt im Chor wie ein mehrstimmiges Glockenspiel. Hat einer der singenden Kavaliere ein Weibchen für sich gewonnen, umklammert es dieses mit den Vorderbeinen. Ein langes und kompliziertes Paarungsritual beginnt.

Geburtshelferkröten bei der Paarung Kurt Grossenbacher
Geburtshelferkröten bei der Paarung

Brutpflege ist Männersache

Anders als alle anderen Froschlurche paaren sich Geburtshelferkröten an Land und legen ihre Eier nicht in ein Gewässer ab. Vielmehr formt das Krötenpaar mit allen vier Hinterbeinen sorgsam ein Körbchen. In dieses entlässt das Weibchen zwei Laichschnüre, die vom Männchen sofort besamt werden. Schliesslich reckt und streckt das Männchen seine Hinterbeine mehrmals durch das Gewirr der Laichschnüre, sodass sich diese um seine Fersengelenke wickeln.

Das Weibchen ist nun aus der Pflicht entlassen. Das Männchen übernimmt manchmal noch ein oder zwei weitere Gelege von anderen Weibchen. Die kostbare Fracht gut vertäut an den Beinen, sucht sich der Krötenvater ein feuchtwarmes, für die Eireifung günstiges Versteck. Nach 3 bis 6 Wochen Hütedienst bringt er die reifen Eier zum Gewässer. Innert Minuten beginnen die Larven zu schlüpfen. Die Kaulquappen verwandeln sich entweder noch im selben Herbst in landlebende Tiere oder überwintern als Larven im Gewässer. Dann werden sie stattliche 9 Zentimeter lang – grösser als alle anderen einheimischen Kaulquappen.

Männchen mit Eigelege Jan Ryser
Männchen mit Eigelege

Ufernahe Wohnquartiere

In der Schweiz kommt die Geburtshelferkröte vor allem im Hügelland und in den Voralpen vor. Südlich der Alpen fehlt sie. Für die Entwicklung der Larven braucht sie zwingend Wasser. Die Art des Gewässers scheint dabei zweitrangig zu sein: Die Tiere setzen ihre Kaulquappen sowohl in Tümpel, Weiher und Teiche als auch in langsam fliessende Abschnitte von Bächen oder Flüssen.

Einmal dem Wasser entstiegen, verbringen Geburtshelferkröten den Rest ihres Lebens an Land. Sie siedeln sich deshalb nur dort an, wo sie nahe am Gewässer auch den passenden Landlebensraum finden. Dabei bevorzugen sie gut besonnte Böschungen mit lockerem, grabbarem Boden. Diese Nähe von Wasser- und Landlebensraum findet die Geburtshelferkröte vor allem in Auengebieten, Rutschhängen, Kiesgruben und Steinbrüchen, aber auch an günstig gelegenen, meist fischfreien Weihern und Teichen.

Lebensraum der Geburtshelferkröte Andreas Meyer
Lebensraum der Geburtshelferkröte

Glögglifrosch in Not

Die Geburtshelferkröte gilt in der Schweiz als stark gefährdet. In den letzten 25 Jahren ist rund die Hälfte ihrer Vorkommen erloschen. Doch nicht nur der Glögglifrosch ist in Bedrängnis. Von den 20 einheimischen Amphibienarten stehen 14 auf der Roten Liste. Eine davon gilt in der Schweiz bereits als ausgestorben. Damit gehören die Amphibien zu den am stärksten bedrohten Tiergruppen unseres Landes.

Die Wechselkröte gilt in der Schweiz als ausgestorben. Pro Natura
Die Wechselkröte gilt in der Schweiz als ausgestorben

Amphibien fehlt das Wasser

Amphibien brauchen Gewässer als Lebensraum. Doch das viel gepriesene «Wasserschloss Schweiz» ist heute zu trocken. Flüsse wurden kanalisiert, Bäche eingedolt, Weiher und Tümpel trockengelegt, feuchte Wiesen drainiert. Insgesamt wurden neun von zehn Feuchtgebieten trockengelegt. Besonders rar sind jene Gewässer geworden, die ab und zu austrocknen. Dabei sind gerade diese für seltene Amphibienarten ein Paradies, weil in ihnen kaum Fressfeinde wie Fische oder Libellenlarven leben.

Weitere Faktoren machen den Amphibien zusätzlich zu schaffen: In unserer intensiv genutzten Landschaft fehlt es den Tieren an Schlupfwinkeln, viele Laichgebiete sind isoliert, in fischfreie Gewässer werden Fische eingesetzt, Amphibien werden überfahren, durch Pestizide oder Mineraldünger geschädigt oder von einer neuen Pilzkrankheit befallen.

Das Hauptproblem für die Not der Amphibien bleibt jedoch unsere entwässerte Landschaft. Pro Natura setzt sich deshalb dafür ein, dass bestehende Amphibiengewässer erhalten sowie neue Amphibienlebensräume geschaffen werden.

Ein Problem sind kanalisierte Bäche.
Ein Problem sind kanalisierte Bäche

Was tut Pro Natura?

  • Pro Natura fördert die Geburtshelferkröte und andere gefährdete Amphibienarten gezielt mit Artenschutzprojekten.
  • Pro Natura sichert ein Netz von über 650 Naturschutzgebieten im ganzen Land mit rund 100 Amphibienlaichgebieten von nationaler Bedeutung.
  • Pro Natura macht sich stark für eine Landwirtschaft, die gesunde Nahrungsmittel naturverträglich produziert. So wirkt sie etwa darauf hin, dass auch für Kleinstrukturen wie Amphibiengewässer Direktzahlungen entrichtet werden.
  • Pro Natura engagiert sich für naturnahe Fliessgewässer, in deren Auen sich Geburtshelferkröten und andere Amphibien wohl fühlen. Sie unterstützt die Rückkehr des Bibers, der mit seinen Staudämmen attraktive Amphibienlebensräume schafft.
  • Pro Natura pocht auf den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz unserer Moore und Moorlandschaften, die nebst vielen anderen Tier- und Pflanzenarten auch Amphibien Lebensraum bieten.
  • Pro Natura ist Mitgründerin der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (karch) und arbeitet projektbezogen mit deren Fachleuten zusammen.
Amphibienförderung durch gezielte Artenschutzprojekte helfen auch der Geburtshelferkröte.
Amphibienförderung konkret
Wie Freiwillige von Pro Natura sich für Amphibien einsetzen
Lebensraum Wiese
laufende Projekte

Aktuell fördern wir mit über 250 Projekten die Natur und die Artenvielfalt in allen Regionen der Schweiz. Dies ist nur dank Spenden und Mitgliederbeiträgen möglich. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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