Progetti
Neue Heimat für Zauneidechse, Hermelin und Mauswiesel
Ehemalige Kiesgrube wird zum Amphibien-Paradies
Zwergzebus im Einsatz für Trockenweiden
Naturgarten: Schmetterlinge im Garten und auf dem Balkon
Schmetterlinge brauchen Vielfalt. Die verschiedenen Lebensstadien einer Schmetterlingsart sind oft auf unterschiedliche Pflanzen und Standorte angewiesen.
1. Einheimische Pflanzen setzen
Pflanzen Sie eine Hecke mit einheimischen Sträuchern wie z.B. Schwarzdorn oder Faulbaum. Hecken bieten nebst Nahrung auch geschützte Ruheplätze für Raupen, Puppen und Falter.
Wussten Sie? Für Schmetterlinge wertlos sind dagegen Kirschlorbeer- oder Tujahecken sowie steriles Rasengrün. Exotische Zierpflanzen sind für die einheimischen Raupen ebenfalls wertlos, manchmal sogar giftig. Den Faltern bieten sie oft wenig bis keinen Nektar. Verzichten Sie auch auf den exotischen «Schmetterlingsstrauch» oder Sommerflieder (Buddleja spec.). Er gilt als invasive Art, die einheimische Pflanzen verdrängt.
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Matthias Sorg
- Kleiner Fuchs
2. Biologisch gärtnern
Bewirtschaften Sie Ihren Garten nach biologischen Grundsätzen.Verzichten Sie auf synthetische Insektizide. Sie schaden vor allem den Raupen, oft aber auch den Faltern. Synthetische Düngemittel und torfhaltige Produkte gehören ebenfalls nicht in den Schmetterlingsgarten. Setzen Sie stattdessen auf Kompost und Mulch zur Förderung der Bodenfruchtbarkeit.
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Matthias Sorg
- Baum-Weissling
3. Blumenwiese anlegen
Bieten Sie eine blumenreiche Wiese an, auf der es von Frühling bis Herbst kontinuierlich blüht. Mähen Sie nur zwei mal jährlich und nicht die ganze Fläche auf einmal. Lassen Sie jedes Jahr einen anderen Teilbereich ganz ungemäht. So finden Schmetterlinge Nektarpflanzen und Platz für die Eiablage. Wiesenkräuter sind willkommenes Futter für Raupen.
4. Brennesseln und Disteln stehen lassen
Reservieren Sie eine Ecke als kleine Wildnis mit Brennnesseln und Disteln. Diese Pflanzen sind Nahrungsquellen für viele Raupen und Schmetterlinge.5. Ernte teilen
Gibt es in Ihrem Garten Beeren, Gemüse und blühende Kräuter? Umso besser, das ernährt viele Raupen und Falterarten. Auch Ihre Grosszügigkeit ist gefragt, wenn sich etwa die Schwalbenschwanz-Raupe am Rüeblikraut gütlich tut.
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Matthias Sorg
- Kleines Nachtpfauenauge
6. Weniger aufräumen
Seien Sie intelligent faul, wenn es ums Aufräumen im Garten geht. Alte, absterbende Bäume sind wichtige Überwinterungsplätze, genauso wie Asthaufen, dürre Stauden, altes Gras und Kletterpflanzen. Lassen Sie dürre Pflanzen im Herbst stehen und schneiden Sie sie erst im Sommer zurück. So können sich Eier, Raupen und Puppen, die bei Ihnen überwintern noch fertig entwickeln.
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Lorenz Heer
- Traubenkirschen-Gespinstmotte
Schmetterlinge auf Ihrem Balkon
Auch ein Balkon lässt sich schmetterlingsfreundlich gestalten. Ersetzen Sie die Geranien durch einheimische, nektarreiche Arten. Schmetterlinge mögen etwa einheimische Nelken oder Gewürzkräuter wie Arznei-Thymian oder Schnittlauch. Lassen Sie Ihre Küchenkräuter blühen. Kletterpflanzen eignen sich zur Abschirmung oder als Wandbegrünung. Ihr Blätterdach dient Schmetterlingen als Ruheplatz und die Blütenpracht bietet den Faltern reichlich Nahrung. So wird Ihr Balkon zur grünen Oase und eine willkommene, wichtige Raststation für vorbeifliegende Schmetterlinge.
Weitere Informationen für die Gestaltung eines schmetterlingsfreundlichen Gartens finden Sie im Pro Natura Merkblatt: «Schmetterlinge im Garten kennen und fördern» (digital) und «Blumenwiesen anlegen und pflegen».
Häufige Fragen zum Schmetterling
Bei Pro Natura gehen zum Thema Schmetterlinge immer wieder Anfragen aus der Bevölkerung ein. Hier ist eine Auswahl der am häufigsten gestellten Fragen.
Gegen 3600 verschiedene Arten! Zu den Schmetterlingen zählen nicht nur die bekannten und oft auffälligen Tagfalter. Diese sind mit etwa 200 Arten eine Minderheit. Mit sehr viel mehr Arten vertreten sind die Nachtfalter. Zu den rund 3400 Arten gehören z.B. Motten (z.B. die Kleidermotte oder die gefürchtete Dörrobstmotte), Spanner und Spinner . Weltweit kennt man über 150'000 Tag- und Nachtfalterarten.
Das ist der wissenschaftliche Sammelbegriff für die Ordnung der Schmetterlinge und bedeutet Schuppenflügler. Dies rührt daher, dass die Flügel der Schmetterlinge von winzigen Schüppchen bedeckt sind. Bei Berührung lösen sich diese relativ leicht und bleiben an den Fingern haften. Auf die Flugfähigkeit hat dies keinen Einfluss, wenn dabei nicht die Flügel verletzt werden.
Mit der Raupenzucht verhält es sich ähnlich wie mit der Winterfütterung der Vögel: für die Erhaltung der Arten bringt es nichts. Schmetterlingsraupen der freien Wildbahn zu entnehmen, sie zu Hause aufzuziehen und dann wieder freizulassen, ändert nichts an der Qualität des Lebensraums. Und diese ist derzeit in vielen Gebieten der Schweiz schlecht. Kurzfristig werden zwar mehr Schmetterlinge sichtbar sein, aber langfristig werden sie wieder verschwinden, weil sie in der Landschaft keinen Platz finden. Die Massnahme kann sogar schädlich sein! Wenn bei der Aufzucht andere Bedingungen herrschen als im Lebensraum, kann das die Überlebenschance der Nachkommen negativ beeinflussen (zum Beispiel könnten die gezüchteten Schmetterlinge zu früh schlüpfen). Die nach Hause genommenen Raupen «fehlen» in der Natur.
Die Zucht hat aber auch positive Seiten. Eine Schmetterlingsraupe aufziehen, ihr beim Verpuppen zuschauen und das Ausschlüpfen des fertigen Schmetterlings beobachten, ist spannend und lehrreich. Wenn diese Aufzucht mit häufigen, nicht geschützten Arten geschieht (z. B. Kohlweissling, Tagpfauenauge), wenige Raupen der Natur entnommen werden und die geschlüpften Falter am selben Ort freigelassen werden, kann dies eine sinnvolle Aktivität sein.
Eine Wiederansiedlung gewisser Arten kann dann sinnvoll sein, wenn ein Schmetterlingslebensraum so verbessert wurde, dass dort wieder eine Population leben könnte, diese aber nicht mehr selbständig an diesen Ort zurückkehren kann. Für solche Wiederansiedlungsprojekte gibt es international anerkannte Rahmenbedingungen, die eingehalten werden sollten.
Verzichten Sie darauf, Schmetterlinge oder Schmetterlingsraupen einzufangen.
Einige Schmetterlingsarten sind in der Schweiz oder in einzelnen Kantonen geschützt. Sie dürfen, ausser mit behördlicher Bewilligung, nicht eingefangen, gehalten und ausgesetzt werden. Das Tier des Jahres 2003, der Schwalbenschwanz, ist in den Kantonen Aargau, Bern, Genf*, Obwalden, Schaffhausen, Waadt* geschützt.
*Genf und Waadt haben eine Spezialbestimmung für alle Wirbellosen Tierarten.
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Sonja Roth
- Aurorafalter
Kurs
Kurs Igelfreundliche Gärten in Oltingen
Der Igel ist in der Schweiz in den letzten Jahren auf dem Rückzug und wird inzwischen als potentiell gefährdet eingestuft. In den Gärten und in der Landschaft gehen Versteck- und Nistmöglichkeiten verloren, der Igel findet weniger Nahrung und die Gefahren nehmen zu. Schaffen wir gemeinsam mehr Lebensraum für den Igel.
In unserem Kurs...
...lernen Sie Wissenswertes zur Biologie und Ökologie des Igels.
...erfahren Sie was einen igelfreundlichen Garten ausmacht.
...holen Sie sich theoretisches und praktisches Wissen zur Förderung von Igeln im Garten ab.
...bauen wir zusammen eine Kleinstruktur (bspw. Asthaufen oder Wildhecke).
Der Kurs ist Teil des Projekts "Igelfreundliche Gärten".
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Contatto
Nora Lüdi
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Luogo
Oltingen
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Costo
kostenlos
Freie Bahn für Wildtiere
Wildtiere wandern: Zwischen Schlaf- und Futterplätzen, zwischen Sommer- und Winterlebensräumen oder zu ihren Fortpflanzungsstätten. Einzelne Tiere ziehen weiter, um neue Gebiete zu besiedeln. Diese Wanderungen sind sehr wichtig, damit die Arten nicht aussterben.
Nicht nur grosse Säugetiere wie der Rothirsch müssen sich frei bewegen können. Auch Luchs, Dachs, Feldhase, Baummarder, Igel, Laubfrosch und Zauneidechse haben wie fast alle Tiere einen Bewegungsdrang und typische Wanderrouten, sogenannte Wildtierkorridore oder Bewegungsachsen.
Ohne Mobilität kein Überleben
Der Austausch zwischen Tierbeständen verschiedener Gebiete ist entscheidend für ihr Fortbestehen. Je kleiner und isolierter die Population, desto grösser ist das Risiko, dass die Art ausstirbt. Und die Bedrohung nimmt zu: Immer mehr Strassen, Bahnlinien, Siedlungen, kanalisierte Gewässer und intensiv genutzte Landwirtschaftsflächen zerschneiden die traditionellen Verbindungswege der Wildtiere.
Damit Strassen und Eisenbahnlinien keine lebensgefährlichen Hindernisse für Wildtiere werden, braucht es Wildtierbrücken oder -unterführungen sowie Kleintierdurchlässe und Amphibientunnel. Wichtig ist, dass es sich um die richtigen Anlagen für die betroffenen Arten handelt und dass die Anlagen gut mit den umliegenden Naturlandschaften vernetzt sind.
Die Wanderwege der Tiere sind blockiert
Pro Natura fordert, dass beeinträchtigte oder unterbrochene Wildtierkorridore wieder durchgängig gemacht werden. Bei der Planung von Infrastrukturen wie Strassen oder Bahnlinien müssen die Planer möglichst früh und konsequent Rücksicht nehmen auf die Bewegungsbedürfnisse der Wildtiere. Nur so können sie eine weitere Zerschneidung der Wildtierlebensräume verhindern.
Im Jahr 2001 erfasste das Bundesamt für Umwelt (BAFU) 304 überregionale Wildtierkorridore für die Schweiz. Der Zustand dieses Wegenetzes war erschreckend: Nur gerade einmal ein Viertel (28 Prozent) der Wildtierkorridore waren intakt, 56 Prozent beeinträchtigt und 16 Prozent total unterbrochen. Zehn Jahre später hat das BAFU die Situation überprüft. Fazit: Der Zustand war schlecht, und er verbesserte sich nicht. Erst die Entwicklungen der letzten Jahre geben wieder etwas Grund zur Hoffnung.
20‘000 Wildtierunfälle pro Jahr
Jedes Jahr zählt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) über 20‘000 tödliche Wildunfälle. Diese Zahl umfasst nur grössere Säugetiere vom Hirsch bis zum Hasen. Alles was kleiner ist, wird nicht erfasst. Aber gerade Amphibien sind bei ihren saisonalen Wanderungen extrem gefährdet.
Es gibt zwar technische Massnahmen, um die Tiere an der Strasse abzuschrecken. Dieser Schutz reicht aber bei Weitem nicht aus, um Wildunfälle zu verhindern. Wildwarnsysteme sind derzeit die wirksamste technische Lösung. Diese warnen die Verkehrsteilnehmenden, sobald sich Tiere der Fahrbahn nähern.
Auch rund ums Haus gibt es Fallen
Aber nicht nur Strassen können tödliche Fallen für Wildtiere sein: Auch im Siedlungsraum, im Garten und rund ums Haus gibt es viele Barrieren und Fallen für Kleintiere, zum Beispiel Zäune und Netze. Ebenerdig angelegte Licht-, Lüftungs- oder Entwässerungsschächte sind für Kleintiere tödliche Fallgruben. Kellerabgänge, Gartenteiche und Swimmingpools bergen ähnliche Gefahren. Mit einem kleinen Aufwand können Sie diese Fallen entschärfen.
Was Pro Natura tut
Mit der vergangenen Kampagne «Freie Bahn für Wildtiere!» hat Pro Natura zwischen 2017 und 2019 den Fokus auf die zerschnittenen und beeinträchtigten Wildtierkorridore gelegt. Dabei ging es darum, über die Wanderbedürfnisse der Wildtiere zu informieren, um in der Bevölkerung ein Verständnis für die Bedeutung der wichtigen Korridore zu schaffen. Ausserdem arbeitete Pro Natura mit einigen Kantonen und Bundesämtern zusammen, um die Sanierung von Wildtierkorridoren voranzutreiben.
Aber auch Pro Natura selbst ist aktiv an der Schaffung neuer Korridore beteiligt. Mit über 700 Naturschutzgebieten setzt Pro Natura konsequent auf die Vernetzung von natürlichen Lebensräumen, sodass sich geschützte und gefährdete Tierarten zwischen verschiedenen Lebensräumen hin und her bewegen können. Pro Natura Sektionen pflegen vielfältige Kleinstrukturen und Böschungen, welche viele verschiedene Tierarten als Bewegungsachsen und Verstecke nutzen.
Was Sie selbst tun können
Besonders wichtig ist, dass die Tiere auf den Wildtierkorridoren nicht gestört werden. Betreten Sie keine Wildtierbrücken und -unterführungen. Ansonsten werden die Tiere diese Korridore nicht nutzen. Wenn Sie Wildtiere sehen, dann verfolgen Sie sie nicht oder leuchten Sie nicht mit Ihrer Taschenlampe an.
Auch im Winter ist die Gefahr gross, Tiere zu stören, zum Beispiel bei Ski- und Schneeschuhtouren, Freeride-Abfahrten und Wanderungen. Respektieren Sie bitte die Wildruhezonen und Wildtierschutzgebiete und nehmen Sie Ihren Hund in sensiblen Gebieten an die Leine.
Wenn Sie in der Morgen- oder Abenddämmerung mit dem Auto an Waldrändern unterwegs sind, passen Sie das Tempo bitte den Umständen an: Gerade zu diesen Tageszeiten versuchen die Wildtiere, Strassen zu überqueren. Und wenn Sie zu Hause sind, achten Sie auf Barrieren und Wildfallen in Ihrem Garten und Ihrer Umgebung. Versuchen Sie, diese zu entfernen und keine neuen zu schaffen. Die Wildtiere sind Ihnen dankbar!
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«Artenschutz alleine genügt nicht: Prioritäre…Artenschutz
Schulkinder verkaufen den Schoggitaler 2019 zugunsten der «Welt der Insekten»
Mindestens 163 Insektenarten gelten in der Schweiz als ausgestorben, 40 Prozent der Arten sind gefährdet. Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz setzen mit der Schoggitaler-Aktion 2019 ein Zeichen. Ab September verkaufen Schülerinnen und Schüler in der ganzen Schweiz den bekannten Schoggitaler.
Mit dem Erlös unterstützen die beiden Organisationen Projekte mit dem Fokus «Gemeinsam gegen das Insektensterben!» und helfen dadurch die Biodiversität zu fördern.
Schoggitaler zugunsten der Insektenwelt
Insekten sind unerlässlich für eine funktionierende Umwelt: Bienen, Hummeln, Schwebfliegen und ihre Artgenossen bestäuben den Grossteil aller blühenden Pflanzen – dank ihnen gedeihen Früchte, Beeren und Gemüse. Käfer und Ameisen sind die Recyclingspezialisten der Natur: Sie verarbeiten Pflanzenmaterial und Kadaver. Insekten sind eine unentbehrliche Futterquelle, zum Beispiel für Schwalben.
Aber die Insekten sind in Gefahr: Sie verschwinden, weil natürliche Lebensräume fehlen. Felder und Obstbäume werden mit Pestiziden bespritzt. Und wo die Nacht mit künstlichem Licht zum Tag gemacht wird, leiden nachtaktive Insekten. Wer den Schoggitaler 2019 kauft, hilft mit, die Insekten in der Schweiz zu schützen und unterstützt die Tätigkeit von Pro Natura und dem Schweizer Heimatschutz.
Der Einsatz der Schulkinder lohnt sich doppelt
Die Schoggitaleraktion dient nicht allein den Anliegen des Natur- und Heimatschutzes in der Schweiz. Auch die teilnehmenden Schulklassen profitieren: Einerseits erhalten sie didaktisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien zum Thema «Welt der Insekten», andererseits fliessen pro verkauftem Taler 50 Rappen in die Klassenkasse. Der Verkauf der Schoggitaler aus Schweizer Biovollmilch sowie Kakao aus fairem Handel (Max Havelaar) startet demnächst.
Schulkinder verkaufen vom 2. bis 30.9.2019 in der deutsch- und französischen Schweiz. Im Tessin dauert der Verkauf vom 9. bis 30.9.2019. Ab dem 18.9. bis 15.10.2019 können die Schoggitaler ausserdem in den Verkaufsstellen der Post bezogen werden.
Weitere Auskünfte und Fragen:
Loredana Ventre, Geschäftsleiterin Schoggitaler, Telefon 044 262 30 86, @email
Der Schoggitaler ist eine geschützte und Zewo-zertifizierte Marke für Natur- und Heimatschutzprojekte. Seit 1946 setzen sich Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz mit dem Talerverkauf gemeinsam für die Erhaltung unseres Natur- und Kulturerbes ein. Die beiden Trägerorganisationen sind Nichtregierungsorganisationen (NGO) und handeln nicht gewinnorientiert zugunsten der Allgemeinheit. Pro Natura wurde 1909 gegründet und zählt über 160'000 Mitglieder. Ihr Engagement gilt der Förderung und dem Erhalt der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt. Der Schweizer Heimatschutz setzt sich seit 1905 für die Erhaltung von Baudenkmälern und Kulturlandschaften ein. Er vereinigt rund 27'000 Mitglieder und Gönner.
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Ausgewählte Fotos können unter www.schoggitaler.ch heruntergeladen werden.
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