Progetti
Für Familien
Naturlabor am Teich 2
Was lebt denn da im Teich?
An einem Nachmittag pro Monat stehen Kescher, Lupe, Mikroskop und Bestimmungshilfen im Zentrum-Eichholz bereit. Bist Du der Forscher, der in unserem Labor die Posthornschnecke, den Wasserskorpion, die Armleuchteralge oder den gemeinen Hüpferling entdeckt?
geeignet für Kinder ab 7 Jahren, jünger nur mit Begleitung
Achtung! Bitte tragen Sie bei der Anmeldung die Anzahl Kinder und Erwachsene im Feld "Bemerkungen" ein
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Pro Natura BEDettagli dell'evento
Data
Luogo
Pro Natura Zentrum Eichholz
Dettagli
Preparazione
Costo
15.- pro Person; max. 30.- pro Familie
Für Familien
Naturlabor am Teich 3
Was lebt denn da am Teich?
An einem Nachmittag pro Monat stehen Kescher, Lupe, Mikroskop und Bestimmungshilfen im Zentrum-Eichholz bereit. Bist Du der Forscher, der in unserem Labor die Posthornschnecke, den Wasserskorpion, die Armleuchteralge oder den gemeinen Hüpferling entdeckt?
geeignet für Kinder ab 7 Jahren, jünger nur mit Begleitung
Achtung! Bitte tragen Sie bei der Anmeldung die Anzahl Kinder und Erwachsene im Feld "Bemerkungen" ein
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Pro Natura BEDettagli dell'evento
Data
Luogo
Pro Natura Zentrum Eichholz
Dettagli
Preparazione
Costo
CHF 15.- pro Person, Familien max. CHF 30.-
Quellen – unbekannter Lebensraum
Workshop
Workshop: Lachs-Botschafter:in
Wer interessiert sich für unsere Gewässer und will genauer wissen was darin lebt? Wer möchte mehr zum Lachs und seiner Wiederansiedelung erfahren? Und wer will selber aktiv seine Rückkehr unterstützen, indem das Lachs-Wissen an andere Interessierte weitergegeben wird?
An diesem Workshop lernen Teilnehmende alles Wissenswerte zum Atlantischen Lachs und seiner Wiederansiedelung. Gleichzeitig vermittelt dieser Kurs Präsentationstechniken und es wird gezeigt, wie ein WWF-Anlass (Clean-up, Kanu-Tour, Wasserspaziergang, o.ä.) in der Regel abläuft. Spielerisch wird geübt, wie man das Thema "Lachs-Comeback" geschickt in verschiedenen Veranstaltungsformate integriert.
Leitung: Annette Wallimann, Freiwilligenkoordinatorin WWF Zentralschweiz und Christian Hossli, Projektleiter Lachs Comeback
Verpflegung: Nach der Schulung wird ein kleiner Apéro offeriert.
Durchführung: Der Anlass findet bei jedem Wetter (indoor) statt.
Anmeldung: Direkt beim WWF
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Contatto
Organisation: WWF Zentralschweiz
@email
Natureinsatz
Lebensraum Seeforelle – von der Theorie zur Renaturierung
Auf einen fachlichen Input zum Thema Bachökologie, folgt ein praktischer Teil in dem selbst angepackt wird. Ziel ist die ökologische Aufwertung eines kleinen Bachabschnitts zugunsten der Seeforelle mit «Fischer schaffen Lebensraum» (Ein Projekt des Schweizerischen Fischerei-Verbandes SFV).
Leitung: Mäsi Bühler, Präsident des Sportfischervereins Baldeggersee, Miriam Peretti, Pro Natura Luzern und Philipp Amrein, FKL
Treffpunkt: Badi Baldegg
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Dettagli dell'evento
Data
Luogo
Baldegg am Baldeggersee
Dettagli
Preparazione
Costo
kostenlos
Aue «Chly Rhy»
Rietheim AG
Nach rund fünf Jahren intensiver Planungsarbeit und einer Bauzeit von 15 Monaten ist am Hochrhein bei Rietheim ein neues Naturschutzgebiet entstanden, welches am 20. Juni 2015 eingeweiht werden konnte. Es ist das Resultat der konstruktiven Zusammenarbeit der Gemeinde Rietheim, dem Kanton Aargau, Pro Natura Aargau und dem Biber. Erfreulicherweise haben auch unsere grössten einheimischen Nager ihren Teil zur Neugestaltung der Aue in Rietheim geleistet und werden auch weiterhin die Auenlandschaft mitgestalten.
Herzstück des Renaturierungsprojekts stellt der 1.5 km lange Seitenarm dar, der sogenannte Chly Rhy. Entstanden sind aber auch flachgründige Tümpel, Giessen, kiesige und sandige Trockenstandorte sowie Feucht- und Magerwiesen. Zwischenzeitlich sind die Spuren des doch sehr umfassenden baulichen Eingriffs in der Landschaft verschwunden und die natürliche Entwicklung übernimmt in grossen Teilen die Gestaltung der Aue.
Neben Bereichen, die von der natürlichen Auendynamik geprägt sind, werden Feuchtwiesen, strukturreiche Extensivweiden und trockene Magerwiesen landwirtschaftlich genutzt. Durch die unterschiedliche Nutzung entsteht ein zusätzliches Mosaik an verschiedenen Lebensräumen, die den Erhalt einer hohen Biodiversität gewährleisten. So kann z.B. der Flussregenpfeiffer regelmässig beim Brutgeschäft, oder die Blauflügelige Sandschrecke mit ihrem rasanten Flug an trockenen und vegetationslosen Stellen beobachtet werden.
Die Realisierung der umfangreichen Planungs- und Bauarbeiten war nur dank der grosszügigen Unterstützung des Kantons Aargau, des naturemade star-Fonds von ewz, der Pro Natura sowie der Sektion Pro Natura Aargau möglich.
Ulteriori informazioni
Lebensraum:
Dachstock, naturnaher Garten, (Hochstammobstgärten, strukturreiche Landschaft)
Status:
Fledermausschutz, Denkmalschutz
Ziele:
Erhalt der Wochenstube, ökologisch Aufwertung des Gartens und der Jagdgebiete der Grossen Hufeisennase
Bewirtschaftung:
Sanfte Renovation des Gebäudes, Erstellen von Kleinstrukturen, Anpflanzung einheimischer Sträucher, Bau eines Tümpels
-
Dietmar Nill
- Grosse Hufeisennase bei der Jagd
Ferien im Naturschutzgebeit
Seit Mai 2019 können neben den Fledermäusen auch Feriengäste das Haus bewohnen.
Das Wegenstettertal liegt im Einzugsgebiet des Jurapark Aargau in einer wunderschönen, vielfältigen Kulturlandschaft. Die ökologische Vielfalt mit Hochstammobstbäumen, extensiv genutzten Wiesen und offenen Bachläufen bietet nicht nur den Fledermäusen wichtige Lebensräume, sie lädt auch Feriengäste zum verweilen ein. Und dies erst noch in einem Haus mit über 200-jähriger Geschichte
Bilder und Informationen zur Ferienwohnung und zur Reservation finden Sie auf der Webseite von Ferien im Baudenkmal.
Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Ab Bahnhof Rietheim ca. 15 Minuten zu Fuss
Servizi sul luogo
Danke, dass Sie ihren Hund an die Leine nehmen und auf den Wegen bleiben!
Für dieses Gebiet gibt es einen Wandervorschlag in der App «Flower Walks»
Holthübel & Flederhaus
Wegenstetten (AG)
Im Kanton Aargau galt die Grosse Hufeisennase ab 1986 als ausgestorben. Völlig unerwartet hat Andres Beck, der Fledermausschutzverantwortliche des Kantons, 1995 eine einzelne Grosse Hufeisennase entdeckt. Kurz darauf konnte die Wochenstube im Dachstock des Trottehuus ausfindig gemacht werden. In diesen sogenannten «Wochenstuben» ziehen die Fledermausweibchen jedes Jahr ihre Jungen auf.
2016 konnte Pro Natura das Gebäude von der Christkatholischen Kirchgemeinde Wegenstetten erwerben. In der Folge wurde das Gebäude durch Pro Natura Aargau und Ferien im Baudenkmal sanft renoviert. Dies geschah unter sorgfältiger Berücksichtigung der Ansprüche der seltenen Bewohner und in Absprache mit dem Fledermausschutz.
Seit Mai 2019 können nun neben den Fledermäusen auch Feriengäste das Haus bewohnen.
Ulteriori informazioni
Lebensraum:
Dachstock, naturnaher Garten, (Hochstammobstgärten, strukturreiche Landschaft)
Status:
Fledermausschutz, Denkmalschutz
Ziele:
Erhalt der Wochenstube, ökologisch Aufwertung des Gartens und der Jagdgebiete der Grossen Hufeisennase
Bewirtschaftung:
Sanfte Renovation des Gebäudes, Erstellen von Kleinstrukturen, Anpflanzung einheimischer Sträucher, Bau eines Tümpels
-
Dietmar Nill
- Grosse Hufeisennase bei der Jagd
Ferien im Naturschutzgebeit
Seit Mai 2019 können neben den Fledermäusen auch Feriengäste das Haus bewohnen.
Das Wegenstettertal liegt im Einzugsgebiet des Jurapark Aargau in einer wunderschönen, vielfältigen Kulturlandschaft. Die ökologische Vielfalt mit Hochstammobstbäumen, extensiv genutzten Wiesen und offenen Bachläufen bietet nicht nur den Fledermäusen wichtige Lebensräume, sie lädt auch Feriengäste zum verweilen ein. Und dies erst noch in einem Haus mit über 200-jähriger Geschichte
Bilder und Informationen zur Ferienwohnung und zur Reservation finden Sie auf der Webseite von Ferien im Baudenkmal.
Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Mit dem Postauto bis Wegenstetten Oberdorf, ab da 2 Minuten zu Fuss
Servizi sul luogo
Das Flederhaus ist nicht rollstuhlgängig
Orari di apertura
Ausstellung und Ferienwohnung können nur nach Voranmeldung besucht werden.
Aue Sins Reussegg