Progetti

Uno dei quattro pilastri di Pro Natura è la protezione attiva dei biotopi e delle specie.
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28
Feb
2026
Pflegeeinsatz PNSH

Natureinsatz

Öffentlicher Pflegeeinsatz im Naturschutzgebiet I

Luogo
Im Kanton Schaffhausen, genauer Ort wird zwei Wochen vorher per E-Mail bekanntgegeben
Costo
Gratuito
Giorno
Sabato
Data
28.02.2026
Data e ora
09:00 - 13:00
Iscrizione entro
Für alle die mit anpacken und dazulernen wollen, Leute kennenlernen oder einfach einen aktive Zeit in einem unserer schönen Naturschutzgebiete erleben wollen.

Gemeinsam werden wir einen spannenden Tag in einem unserer Naturschutzgebiete erleben und dabei wichtige Arbeiten zur Förderung bedrohter Arten und Lebensräume tätigen. Du erfährst, auf was es bei der praktischen Naturschutzarbeit ankommt und lernst dabei Flora und Fauna des Schutzgebiets kennen. Die Veranstaltung ist für alle konzipiert und ist nicht leistungsorientiert. Jede und jeder kann so lange und soviel beitragen wie sie/er möchte und kann. 

Bei Interesse an diesem oder weiteren Pflegeeinsätzen darfst du dich gerne unverbindlich bei uns melden oder dich gleich unter dem grünen Anmelde-Button oben für diesen Einsatz anmelden.

Ulteriori informazioni

Dettagli dell'evento

Data

Sabato, 28.02.2026
Data e ora
09:00 - 13:00

Luogo

Im Kanton Schaffhausen, genauer Ort wird zwei Wochen vorher per E-Mail bekanntgegeben

Dettagli

Tipo di evento
Stagione
Grado di difficoltà

Preparazione

Indirizzo
Details zu Wegbeschreibung, ÖV-Verbindungen werden zwei Wochen im Voraus per E-Mail bekanntgegeben
Osservazioni
Verpflegung wird offeriert. Spezielle Essenswünsche (vegi, vegan, kein Schweinefleisch) bitte bei der Anmeldung angeben.
Da prendere con sé
Arbeitskleidung, Wanderschuhe, evtl. Arbeitsgeräte für Kinder

Costo

Kostenlos

Ehem. Sägeweiher Bach, Trogen AR (2025)

Sanierung Wei­her Bach, Tro­gen AR (2025)

21
Feb
2026
Freiwillige helfen am Immenberg

Natureinsatz

Pflegeeinsatz am Immenberg 21.2.26 -ausgebucht!

Luogo
Naturschutzgebiet Immenberg
Costo
Gratuito
Giorno
Sabato
Data
21.02.2026
Termine di registrazione scaduto
Freiwillige helfen am Immenberg

Für die hohe Biodiversität im Naturschutzgebiet Immenberg braucht es wiederholte Pflege. Erleben Sie die Natur hautnah und helfen Sie mit, wertvolle Arbeiten im wunderschönen Naturreservat durchzuführen. 
Beim Einsatz schneiden Freiwillige z.B. schnell wachsende Büsche und aufkommenden Jungwald zurück und schaffen damit Platz für Orchideen und viele andere Pflanzen. Dieser Lebensraum ist eine wichtige Heimat für eine Vielzahl von Tieren.

Der Pflegeeinsatz findet unter der Leitung von Yves Elmer, Reservatspfleger von Pro Natura Thurgau, am Samstag, 21. Februar, von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt und ist selbstverständlich kostenlos. Für die Teilnahme benötigen Sie gutes Schuhwerk, passende Kleidung und gegebenenfalls Arbeitshandschuhe. Znüni und Mittagessen werden von Pro Natura Thurgau offeriert. 
 

Da die Anzahl möglicher Teilnehmenden erreicht ist, ist eine Anmeldung nicht mehr möglich.

Ulteriori informazioni

Dettagli dell'evento

Data

Sabato, 21.02.2026
Data e ora
08:30 - 16:00

Luogo

Naturschutzgebiet Immenberg

Dettagli

Tipo di evento
Stagione

Preparazione

Indirizzo
Parkplatz hinter der Primarschule an der Käsereistr. 5, 9507 Stettfurt. Koordinaten: 47.525643, 8.954148
Da prendere con sé
wettergerechte Kleidung, festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe

Costo

keine

Doubs
06.12.2024 Praktischer Naturschutz

Der Wille zum Handeln ist vorhanden, die Umsetzung muss beschleunigt werden

Heute, zum Abschluss seiner 44. Sitzung in Strassburg, begrüsste der Ständige Ausschuss der Berner Konvention die schrittweise und nachhaltige Umsetzung des nationalen Aktionsplans für den Doubs. Er forderte, dass die schweizerischen und französischen Behörden ihre Zusammenarbeit verstärken und ihre Arbeit fortsetzen, um angemessene Umweltbedingungen für den Rhone-Streber wiederherzustellen. Die Schweizer Behörden sollten ohne weitere Verzögerung das seit zwei Jahren zugesagte Landwirtschaftsseminar organisieren. Nach acht Jahren Unterbrechung muss die binationale Gruppe für Wasserqualität 2025 reaktiviert werden und ihre Arbeit unter Beteiligung von NGOs fortsetzen.

Der vom Aussterben bedrohte und stark vom Zustand des Flusses abhängige Rhone-Streber (Zingel asper) ist ein Fisch, der durch die Berner Konvention streng geschützt ist. Als Unterzeichner dieser Konvention sind die Schweiz und Frankreich verpflichtet, die notwendigen Massnahmen zu seinem Schutz zu ergreifen. Pro Natura, der WWF Schweiz und der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) hatten 2011 gemeinsam mit dem Kollektiv «SOS Loue et Rivières Comtoises» eine Beschwerde beim Ständigen Ausschuss der Berner Konvention eingereicht, da die französisch-schweizerischen Behörden nicht genug unternahmen, um den Rückgang des Rhone-Strebers im Doubs aufzuhalten. Die NGOs prangerten damals einen möglichen Verstoss gegen die Konvention an. Der nationale Aktionsplan für den Doubs, der nun bis 2030 verlängert wurde, ist die Antwort der Schweizer Behörden auf diese noch offene Klage. 

Die Stunden des Rhone-Strebers werden gezählt 

Die drei Schweizer NGOs, die sich nun im Projekt «Doubs vivant» zusammen getan haben, um das Dossier weiterzuentwickeln, reisten nach Strassburg, um vor der kritischen Situation des Rhone-Strebers zu warnen. Angesichts der Ergebnisse des Monitorings der letzten Jahre ist zu befürchten, dass die Population im Doubs ihre letzten Stunden erlebt. Die in diesem Jahr durchgeführten visuelle Nachsuchen waren erfolglos, die letzte Sichtung der Art im Doubs erfolgte im Jahr 2023. 

Vorschläge an den Ständigen Ausschuss

Aufgrund dieses unerfreulichen Befundes baten die NGOs den Ständigen Ausschuss, ihre Beschwerde offen zu halten. Die NGOs zeigten sich zufrieden mit der kürzlich von den Behörden angekündigten Verlängerung des nationalen Aktionsplans. Sie betonten jedoch, dass die Massnahmen dieses Plans in naher Zukunft umgesetzt werden müssen, um das Verschwinden des Rhone-Strebers und anderer Arten, die an den Doubs gebunden sind, zu verhindern. Sie erinnerten an die Notwendigkeit, alle Einflussfaktoren im Wassereinzugsgebiet auf den Fisch, einschliesslich der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft, im Rahmen konkreter Massnahmen zu behandeln. Die NGOs forderten auch eine engere Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Schweiz im Bereich der Wasserqualität, da die Verschmutzung keine Grenzen kennt. Schliesslich schlugen sie vor, im Rahmen eines Expertentreffens zu prüfen, ob ein europäischer Aktionsplan aufgestellt werden soll, um den Zustand des Rhone-Strebers und anderer Arten der Gattung Zingel zu verbessern. Die von den NGOs formulierten Forderungen wurden in die Entscheidungen des Ständigen Ausschusses aufgenommen, was das Projekt «Doubs vivant» begrüsst. Die Idee, Experten für die Gattung Zingel, die mehrere in Europa bedrohte Arten mit ähnlicher Ökologie umfasst, zusammenzubringen, wurde als beachtenswert erachtet. Es wurden jedoch keine konkreten Verpflichtungen in dieser Richtung eingegangen.  

Weitere Informationen:

Berner Konvention 
Projekt « Doubs vivant » 

Kontakt:

  • Aline Chapuis, Projektleiterin «Doubs vivant», +41 79 793 07 71, @email   
  • Friedrich Wulf, Referent Internationale Biodiversitätspolitik bei Pro Natura, +41 79 216 02 06, @email
Trockenmauer sanieren in Zernez
25.03.2025 Praktischer Naturschutz

Ferien in der Natur, für die Natur

In die Ferien verreisen und sich für die Natur einsetzen: damit begeistern die Ferienarbeitswochen von Pro Natura und der Stiftung Umwelteinsatz seit über drei Jahrzehnten. Auch dieses Jahr stehen bei 20 Aktivferien die Erhaltung von Natur und Kulturlandschaft im Zentrum, wobei die Einsätze immer auch Gelegenheit bieten, Kontakte zu knüpfen und Neues zu lernen.

Auf über 1900 Metern über Meer in den äusserst artenreichen Trockenwiesen von Obermutten (GR) heuen und dabei die Paradieslilie und verschiedene Orchideenarten fördern – das ist nur eine von 20 Möglichkeiten, dieses Jahr tatkräftige Ferien in den schönsten Schweizer Natur- und Kulturlandschaften zu verbringen.

Vielfältiges Angebot

Die Ferienarbeitswochen von Pro Natura und der Stiftung Umwelteinsatz bieten den  Teilnehmenden 2025 vielfältige Einsätze: vom Entbuschen blumenreicher Weiden in Les Diablerets (VD), über die Renovation der Trockenmauern am Julierpass (GR) oder in Les Bois (JU), bis zur Heuernte in steilen Kastanienselven bei Soazza oder in den traditionellen Terrassenlandschaften von Cavaione (beide GR). Vergangenes Jahr haben 168 Personen an 19 Ferienarbeitswochen teilgenommen und den Naturschutz- und Kulturlandschaftsprojekten damit rund 840 Einsatztage gewidmet.

Gemeinsam die Natur kennenlernen

Unter der Anleitung begeisterter Fachpersonen widmen Gruppen von sieben bis zwölf Personen den Grossteil der Woche dem Einsatz für die Natur und lernen dabei neue handwerkliche Fertigkeiten. Auch Freizeit und Entspannung kommen nicht zu kurz: Exkursionen bringen den Teilnehmenden Fauna und Flora näher und machen sie mit der Geschichte ihres Einsatzortes vertraut. Gemeinsam werden die Abendessen zubereitet, was Gelegenheit zum Austausch bietet. Die Teilnehmenden wohnen in Alphütten oder Gebäuden mit etwas mehr Komfort.

Faire Aufteilung der Kosten 

Die Anmeldegebühr beträgt in der Regel zwischen 120 und 270 Franken pro Person und deckt einen Teil der Projekt- und der Unterbringungskosten. Den Grossteil der verbleibenden Aufwände tragen die Stiftung Umwelteinsatz und Pro Natura.

Programm und Buchung:

Das vollständige Programm finden Sie auf den Webseiten der Stiftung Umwelteinsatz und von Pro Natura.

Kontakt:

  • Pro Natura: Sabine Mari, Projektleiterin Ratgeber, Tel. 061 317 91 22, @email
  • Stiftung Umwelteinsatz: Alexandre Barras, Kommunikation & Koordination «Ferienarbeitswochen», Tel. 031 380 50 63, @email
Zauneidechse

Mehr Bio­di­ver­sität in der Gemeinde

Wildert

Mehr Platz für Riedlebewesen

Naturgarten
Praktischer Naturschutz

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