Progetti
Medienkommentar zur Streichung des Verbandsbeschwerderechts: Beschleunigungserlass in Schieflage
Nicht mal ein Jahr nach der Abstimmung über das Stromgesetz bricht die Mehrheit der UREK-S damit das Versprechen von Bundesrat und Parlament, dass “die Beschwerdemöglichkeiten von Privaten und Verbänden aber bestehen bleiben” (Abstimmungsbüchlein zum Stromgesetz, S. 44).
Damit wird die Durchsetzung des Umweltrechts massiv geschwächt und die gesamte Vorlage befindet sich in Schieflage.
Die weiteren Beschlüsse der Kommission müssen im Detail noch analysiert werden, sobald die entsprechenden Unterlagen vorliegen.
Kontakte:
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Info
Gemeinsamer Medienkommentar von BirdLife Schweiz, WWF Schweiz und Pro Natura
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Erlebnisangebot
OLS Wander- und Velotag 2026
Treffpunkt: bei der «Wildsauenhütte» oberhalb Kreuzlingen (Zeit folgt)
Viele Wege führen dorthin
- geführte Wanderung oder Velofahrt ab Spital Münsterlingen
Start: (Zeit folgt) - geführte Velotour ab Alter Bahnhof Oberaach
Start: (Zeit folgt) - und natürlich auf eigene Faust
Für das leibliche Wohl ist das Kommitee zum Schutz des Seerückens besorgt.
Weitere Infos auch unter: www.seeruecken-komitee.ch
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Pro Natura TGDettagli dell'evento
Data
Luogo
«Wildsauenhütte» oberhalb Kreuzlingen
Dettagli
Costo
kostenlos
Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung
Fest
Eröffnungsfest Ausstellung "Die Aare"
Die neue Ausstellung wird mit einem Fest gebührend eingeläutet. Auf regelmässigen Kurzführungen wird den Besuchenden die neue Ausstellung und die bewegte Geschichte des längsten Flusses der Schweiz nähergebracht. Zudem gibt es Führungen im Naturgebiet, auf denen packende Aspekte über die Lebensweise diverser Tiergruppen offengelegt werden. Mit etwas Glück können die Vögel beim Nestbau, faszinierende Wasserinsekten im Teich oder die Spuren der Biber im Naturgebiet beobachtet werden.
Höhepunkt des Festes ist um 14 Uhr der Auftritt des Ensembles Musique Simili, die das Zentrum Eichholz mit Ihren Klängen erhellen werden. Ihre Interpretation der Musik der Fahrenden ist regelrecht lebenserweckend und davontragend. Neben Naturaktivitäten für Kinder und Junggebliebene werden am Fest auch Kaffee und Kuchen zur Stärkung serviert.
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Pro Natura BEUnser Land ist klein. Gross aber sind die verschiedenen Bedürfnisse, die auf der beschränkten Fläche befriedigt werden wollen. Um die Lebensqualität in der Schweiz zu erhalten, muss die Flächennutzung gut und vorausschauend geplant werden. Wir wollen für Mensch und Natur ausreichend und attraktiven Raum langfristig sichern.
Mit griffiger Raumplanung gegen die Zersiedelung
Nur ein Drittel der Schweiz ist besiedelbare Fläche. Zwanzig Prozent davon sind bereits mit Gebäuden und Verkehrsflächen verbaut. Zwischen 1985 und 2018 haben sich die Siedlungsflächen landesweit um fast einen Drittel ausgedehnt. Die Wohnareale wuchsen sogar um 61 % und damit doppelt so schnell wie die Bevölkerung. Zwar hat sich das Siedlungswachstum in den letzten dreissig Jahren etwas verlangsamt.1 Aber jede Person in der Schweiz beanspruchte im 2018 396 m2 Siedlungsfläche, gegenüber 391 m2 im Jahr 1985. In der Zeit dazwischen wurde sogar die 400 m2-Marke knapp überschritten.
Gebiete ohne Bauten und Anlagen existieren in der Schweiz praktisch nur noch im Alpenraum. Unsere Landschaften, ein wertvolles Kapital des Landes, werden zersiedelt und verschwinden zusehends unter Beton und Asphalt. Pro Natura will eine Umkehr. Wir fordern eine griffige Raumplanung für die ganze Schweiz, welche mit dem Boden haushälterisch umgeht.
Bauboom ausserhalb der Bauzonen
Rund um Städte und Agglomerationen finden wir freie, offene Landschaften: Felder, Natur, Wälder. Dabei handelt es sich um sogenannte Nicht-Bauzonen. Die Trennung zwischen Baugebiet und Nichtbaugebiet zählt zu den grundlegenden Prinzipien, die dem Schutz unserer Landschaft dienen. In den letzten Jahren wurde aber auch ausserhalb der Bauzonen rege gebaut:
- In der Schweiz machen die in Nichtbaugebieten errichteten Gebäude mittlerweile fast 40 % der total bebauten Fläche aus.
- Jedes Jahr kommen fast 2‘000 neue Bauten ausserhalb der Bauzonen hinzu.
- Zahlreiche alte Gebäude werden umgebaut und verlieren ihre ursprüngliche Nutzung. Aus alten Scheunen und Ställen werden Ferienwohnungen und leerstehende, landwirtschaftliche Gebäude werden für Gewerbe oder Gastronomie umgenutzt.
- Neue Grossbauten belasten die Landschaft, zum Beispiel für die Landwirtschaft oder den Tourismus.
Alle diese Bauten erfordern neue Infrastrukturen, wie zum Beispiel Parkplätze, Zufahrten, Terrassen und Abstellplätzen. Die Bautätigkeit im Nichtbaugebiet zerstückelt und zerstört unsere Landschaften zunehmend. Der Platz für Pflanzen wird knapper, Tiere werden in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und Menschen finden immer weniger Erholungsräume. Das muss sich jetzt ändern!
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Kommentar zum Konsultationswurf «Raumkonzept Schweiz» (Entwurf 2025)
Das Dokument «Raumkonzept Schweiz», das sich derzeit in der Konsultation befindet, hat das sehr ehrgeizige und schwierige Ziel, die Schweiz von morgen zu gestalten. Es soll Antworten auf die folgende Fragen liefern:
- In welcher Schweiz wollen wir leben?
- Wie sollen wir mit unserem Territorium umgehen und es verwalten?
Vor diesem Hintergrund verteidigt Pro Natura den Platz der Natur in unserem Leben und unterstreicht die Notwendigkeit, im Einklang mit ihr zu leben. Der Umgang mit begrenzten natürlichen Ressourcen wie dem Boden ist für eine nachhaltige Zukunft von grösster Bedeutung. Die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Biodiversitäts- und Klimakrise sind fundamental und verpflichten uns, die richtigen Entscheidungen für die Zukunft des Schweizer Bodens zu treffen. Die vom Bundesrat im Jahr 2020 verabschiedete «Bodenstrategie1» ist noch längst nicht vollständig umgesetzt; nur ein anspruchsvolles und verbindliches Raumkonzept kann ihre Umsetzung begleiten.
Das macht Pro Natura
- Wir verteidigen Natur und Landschaft bei (Gesetzes-)projekten der Raumplanung z.B. in Arbeitsgruppen und im Rahmen von Vernehmlassungen. Zur Zeit aktuell:
- Wir setzen uns für eine Begrenzung der Bauzonen und für strenge Regeln beim Bauen ausserhalb der Bauzonen ein.
- Wir beherbergen die Koordinationsstelle der Umsetzung von RPG2.
1Arealstatistik, bfs, 2018: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/siedlungsflaechen.html
«Kollateralerfolge» für die Natur
Hohe Naturwerte finden sich mitunter dort, wo man sie eigentlich am wenigsten erwartet: in Industrie- und Gewerbearealen oder auch auf Flug- und Waffenplätzen. Ausgerechnet in diesen vom Mensch geprägten Lebensräumen finden seltene Arten Zuflucht.
Die Kreuzkröte beispielsweise wäre nach den grossen Fluss- und Seekorrektionen in der Schweiz ausgestorben, wenn sie nicht hätte ausweichen können in Kiesgruben, auf Baustellen, Truppenübungsplätze oder Industriebrachen. In diesen spärlichen Ersatzlebensräumen findet sie, was ihr einst die dynamischen Auen geboten haben: Kies- und Ruderalflächen, sandige Böden, temporäre Pfützen und Tümpel.
Auch ungedüngte Wiesen sind selten geworden
Auch Ton-, Gips- und Lehmgruben, Steinbrüche oder wenig genutzte Eisenbahnareale dienen als Ersatzlebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Insbesondere die wärmeliebenden Arten sowie Pioniergewächse profitieren von den ruderalen Flächen, von denen es nicht mehr viele gibt in unserem Land. Selten geworden sind auch ungedüngte, magere Wiesen: Einige der letzten grossen Vorkommen im Mittelland finden sich auf Flug- und Waffenplätzen. Der Militärflugplatz Dübendorf etwa verfügt über die grössten Trockenwiesen im Kanton Zürich.
Diese wertvollen Lebensräume wurden nicht mit Absicht geschaffen: Sie sind entweder Relikte einer ehemals artenreicheren Landschaft (Waffen- und Flugplätze) oder eine ungewollte Begleiterscheinung der menschlichen Nutzung (Kiesabbau, Steinbruch etc.), also quasi ein «Kollateralerfolg».
Genau diese unbeabsichtigten Naturwerte machen die Biotope aber auch fragil, denn die Nutzung kann sich ändern. Der Flugplatz Dübendorf etwa soll künftig für die zivile Fliegerei genutzt und dafür mit zusätzlichen Pisten und Gebäuden ausgestattet werden. Auch Kiesgruben sind Veränderungen ausgesetzt.
Die hohen Naturwerte müssen berücksichtigt werden
In den letzten Jahren hat sich der Kiesabbau intensiviert, der Abbau und die Wiederauffüllung erfolgen immer schneller: Gleich hinter der Abbaulinie wird heute sofort aufgefüllt und rekultiviert – einerseits auf Druck der Landbesitzer, aber auch, weil das Auffüllen inzwischen mindestens so lukrativ ist wie das Abbauen von Kies und Sand: Denn es gibt schlicht zu wenige Gruben, um das Erdmaterial der vielen Baustellen unterzubringen.
Pro Natura fordert, dass die hohen Naturwerte bei der Nutzung und Weiterentwicklung der Areale berücksichtigt und gefördert werden – gerade im intensiv genutzten Unterland sind Kiesgruben, Steinbrüche, Waffen- und Flugplätze die letzten Refugien für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Manche Betreiber fürchten, dass aus ihrem Engagement und dem daraus resultierenden Erfolg (hohe Naturwerte) zusätzliche rechtliche Verpflichtungen und Kosten erwachsen. Dass etwa neu geschaffene Gewässer oder Trockenstandorte sofort unter Schutz gestellt werden und der Betrieb dadurch eingeschränkt wird.
Dies ist nicht im Sinne von Pro Natura. Vielmehr geht es darum, Lösungen zu finden für ein harmonisches Nebeneinander von Natur und Gewerbe. Anhand von sieben Beispielen zeigen wir auf den folgenden Seiten, wie dieses Zusammenspiel gelingen kann und welche Risiken mit einer Nutzungsänderung verbunden sind.
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Info
Dieser Artikel wurde im Pro Natura Magazin publiziert.
Das Pro Natura Magazin nimmt Sie mit in die Natur. Es berichtet über kleine Wunder, grosse Projekte und spannende Persönlichkeiten. Prächtige Bilder und exklusive Angebote runden das Lesevergnügen ab. Alle Pro Natura Mitglieder erhalten das Magazin exklusiv fünf Mal im Jahr. Es blickt auf 48 Seiten hinter die Kulissen politischer Entscheide, präsentiert Forschungsergebnisse, erklärt die Natur. Und es schildert, wo, wie und warum Pro Natura für die Natur kämpft.
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Neue Strasse am Glaubenberg: Illegal durchs Moor
Beim Glaubenberg an der Grenze zwischen den Kantonen Luzern und Obwalden erstreckt sich die grösste Moorlandschaft der Schweiz. Zahlreiche Flach- und Hochmoore prägen die Landschaft. Das Gebiet ist auch im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN) verzeichnet.
Verstoss gegen alle Vorschriften
Mittendrin haben zwei Landwirte nun einen Weg aus Schotter und einem 90 Meter langen Holzrost gebaut – ohne Baubewilligung. Dies damit sie drei Alpen täglich mit dem Auto erreichen und «zeitgemäss nutzen» können. Im Rahmen des 2016 eröffneten – nachträglichen – Bewilligungsverfahrens wies Pro Natura mittels Einsprache darauf hin, dass der Weg gegen sämtliche Schutzvorschriften in diesem sensiblen Gebiet verstösst. Nicht nur verändert der Weg das bisher unbelastete Landschaftsbild, er führt auch mitten durch ein Flachmoor von nationaler Bedeutung.
Ein Teil des Flachmoors ist durch den illegalen Eingriff zerstört worden. Und es ist nicht auszuschliessen, dass die Stauwirkung von Schotter und Holzrost sowie das Ausschwemmen von Schotter dem Moor weitere Verschlechterungen bringen werden.
Auerhühner gefährdet
Für die bisherige extensive Nutzung der Alpen mit Rindern und für die Pflege der Moorgebiete ist der Weg nicht nötig. Im Gegenteil: An anderen Orten hat sich gezeigt, dass ein besserer Zugang zu Alpbetrieben unweigerlich zu einer Intensivierung der Bewirtschaftung führt, was wiederum den Zustand der Biotope beeinträchtigt. Kommt hinzu, dass sich der Weg unmittelbar neben einem Gebiet mit Auerhühnern befindet. Diese stark gefährdete Vogelart kann nur in ungestörten Lebensräumen überleben. Ein solcher ist aufgrund des Motorverkehrs sowie der absehbaren touristischen Nutzung des Weges, zum Beispiel mit Mountainbikes, nicht mehr gegeben.
«Duldung» statt Rückbau
Der Kanton Luzern und die Gemeinde Entlebuch sehen dies anders: Der Weg wurde vor Kurzem bewilligt. Sogar der Holzrost wird von der Gemeinde «geduldet»; eine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands erachtet sie als nicht verhältnismässig. Dieser Nichtvollzug der Schutzvorschriften erstaunt, umso mehr als bereits 2005 und 2013 Bewilligungsverfahren für eine Erschliessungsstrasse stattgefunden haben und die Bewilligung beide Male klar verweigert wurde. Dies gestützt auf ein Gutachten der Eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) sowie auf Rückmeldungen der Bundesämter für Umwelt (Bafu) und Landwirtschaft (BLW) und zusätzlich von der Schweizerischen Vogelwarte. Ob sich das Vorgehen der Landwirte auszahlt, trotz Bewilligungsverweigerung den Weg zu bauen und auf eine Duldung zu hoffen, wird sich noch zeigen: Pro Natura hat beim Kantonsgericht Luzern Beschwerde gegen die Bewilligung eingereicht.
Franziska Scheuber arbeitet bei Pro Natura als Projektleiterin Umweltrecht.
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Eine Zeitreise durch die Kulturlandschaft
Schoggitaler 2022 – «50 Jahre Wakkerpreis»
In der Schweiz wird viel gebaut. Um die Natur und wertvolles Ackerland zu schützen, müssen wir unsere Dörfer und Städte dichter bauen. Wir sollten Sorge tragen, dass sie nicht nur dichter, sondern auch lebenswerter werden. Wie es Gemeinden gelingt, sich zu entwickeln, wertvolle Bauten zu erhalten und zusätzliche Lebensqualität zu schaffen, zeigt seit 50 Jahren der Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes. Mit dem Kauf des Schoggitalers 2022 helfen Sie uns, wertvolle Ortsbilder zu pflegen und unseren Lebensraum lebenswerter zu machen. Zudem unterstützen Sie zahlreiche Tätigkeiten von Pro Natura und dem Schweizer Heimatschutz.
Schulkinder profitieren
Die Schoggitaler-Aktion dient nicht allein den Anliegen des Natur- und Heimatschutzes in der Schweiz. Auch die teilnehmenden Schulklassen profitieren: Einerseits erhalten sie didaktisch aufbereitete Unterrichtsmaterialien zum Thema, aus denen sie Spannendes lernen. Andererseits fliessen pro verkauftem Taler 50 Rappen in die Klassenkasse.
Verkauf im September
Der Verkauf der traditionsreichen Schoggitaler aus Schweizer Biovollmilch und Kakao aus fairem Handel startet im September. Schulkinder werden die süssen Taler vom 29. August bis 26. September 2022 verkaufen (im Tessin ab 5. September). Ab Mitte September sind die Schoggitaler für den guten Zweck zudem schweizweit in den Verkaufsstellen der Post und bei Jumbo do it erhältlich.
Kontakt
Loredana Ventre, Geschäftsleiterin Schoggitaler, 044 262 30 86 @email
Der Schoggitaler ist eine geschützte und zertifizierte Marke für Natur- und Heimatschutzprojekte. Seit 1946 setzen sich Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz mit dem Talerverkauf gemeinsam für die Erhaltung unseres Natur- und Kulturerbes ein. Die beiden Trägerorganisationen sind Nichtregierungsorganisationen (NGO) und handeln nicht gewinnorientiert zu Gunsten der Allgemeinheit. Pro Natura wurde 1909 gegründet und zählt über 160'000 Mitglieder. Ihr Engagement gilt der Förderung und dem Erhalt der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt. Der Schweizer Heimatschutz setzt sich seit 1905 für die Erhaltung von Baudenkmälern und Kulturlandschaften ein. Er vereinigt rund 27'000 Mitglieder und Gönner.
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Contatto
Loredana Ventre, Geschäftsleiterin Schoggitaler, 044 262 30 86 @email