Progetti

Uno dei quattro pilastri di Pro Natura è la protezione attiva dei biotopi e delle specie.
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Haglere
Lucerna

Haglere

Bergföhrenhochmoor knapp unterhalb der Waldgrenze.

Das Schutzgebiet Haglere ist Teil einer subalpinen Urlandschaft an der Waldgrenze nördlich des gleichnamigen Berggipfels. Lichter Bergföhrenwald mit Zwergstrauchheiden sowie Hang- und Quellmooren trotzen dem rauen Bergklima. Die alpinen Rasen erblühen im Sommer mit einer prächtigen Flora. Ganzjährig ist das Gebiet Lebensraum für eine spezialisierte Fauna, wie z.B. das scheue Birkwild.

Rücksicht auf Wildtiere

Das Schutzgebiet wird von einem Wanderweg durchquert (Bleikechopf – Haglere) und lässt sich so gut besuchen. Bitte bleiben Sie auf dem markierten Weg und nehmen Sie Hunde an die Leine.

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Haglere © Samuel Ehrenbold

Artenreiches Bergföhrenhochmoor mit ergiebigem Rundblick

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Wanderung Haglere

Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

via Schüpfheim und Sörenberg nach Glaubenbielen, von da Wanderung über Nünalpstock auf die Haglere, retour nach Sörenberg oder Flühli

Servizi sul luogo

Wege nicht verlassen; Hunde an der Leine führen; Feuer machen nicht gestattet; nur für geübte Berggänger*innen (T2-T3)

Baldeggersee. Foto: Peter Grütter
Lucerna

Baldeggersee

Zu Recht als «Perle des Seetals» bezeichnet, liegt der unverbaute Baldeggersee zwischen den Hügelzügen des Erlosen und des Lindenbergs. Gehölz- und Schilfgürtel und artenreiche Riedwiesen säumen das Ufer.

Der Baldeggersee ist seit 1940 Eigentum von Pro Natura und das grösste unserer Schutzgebiete. Dieser weitgehend unverbaute Mittellandsee mit weitgehend natürlichen Ufern bietet einerseits vielfältigen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen, ist andererseits aber auch Wohn-, Wirtschafts- und Erholungsraum für die lokale Bevölkerung. Die Verwaltung und das Management des Naturschutzgebietes Baldeggersee liegt in den Händen von Pro Natura Luzern und ist im Spannungsfeld der unterschiedlichen Ansprüche eine grosse Herausforderung.

Naturerlebnisse im Schutzgebiet

Der Baldeggersee ist auf der Ostseite mit einem fast durchgehend entlang des Ufers führenden Wanderweg erschlossen. Hunde sind auf dem gesamten Uferweg an der Leine zu führen. Der See darf nicht ohne Bewilligung befahren werden. Das Baden ist nur in den beiden Badis in Baldegg und Gelfingen erlaubt. 
Die Einhaltung der Schutzbestimmungen wird regelmässig von Rangern und Aufsichtsteams kontrolliert.

Hallwilersee-Ranger

 

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Baldeggersee © Peter Grütter

Unverbauter Mittellandsee mit natürlicher Ufervegetation und Riedwiesen. Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung sowie Zwischenstation für Zugvögel.

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Geschäftsstelle Pro Natura Luzern
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Stelzenläufer. Foto: Geri Bühler
Ronfeld – Hotspot der Biodiversität

Das artenreiche Feuchtgebiet am Südufer des Baldeggersees lohnt insbesondere von Frühjahr bis Herbst einen Abstecher. Die Beobachtungshütte und der Sichtschutz ermöglichen Naturbeobachtungen ohne Störung.

Erlebnispfad – Natur erleben am Baldeggersee

Erholungssuchenden und Naturfreunden bietet sich an fünf markierten Beobachtungsstationen zwischen Hochdorf und Baldegg noch bessere Gelegenheiten für Naturbeobachtungen. Anfang und Ende des Erlebnispfades sind mit einer grossformatigen Übersichtskarte versehen. An allen Stationen bieten reich bebilderte Tafeln vielfältige und teilweise saisonale Informationen über Lebensräume und deren typische Tier- und Pflanzenarten. Der Erlebnispfad ist von zwei Seiten gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dann zu Fuss erreichbar (ab Bahnhof Hochdorf, Kloster Baldegg oder Baldegg). Wer sich erfrischen möchte, geht in der Badi Baldegg oder ganz am Ende des Spaziergangs, in der Gelfinger Badi, schwimmen.

Baldeggersee. Foto: Peter Wyss
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Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

SBB S9 ab Luzern oder Lenzburg bis Hochdorf, Kloster Baldegg oder Gelfingen

Servizi sul luogo

Hunde sind an der Leine zu führen, Baden nur in öffentlichen Badeanstalten. Grossformatige Tafeln informieren über den Verlauf des Erlebnispfads und über typische Tier- und Pflanzenarten. Die Beobachtungshütte Ronfeld ist von Anfang April bis Ende Oktober jeweils am Mittwoch, Samstag und Sonntag sowie an allgemeinen Feiertagen von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Im Winter ist sie geschlossen. Der Sichtschutz bei den Flutmulden ist jederzeit frei zugänglich.

Gitzitobel - Foto: Niklaus Troxler
Lucerna

Gitzitobel

Im Naturschutzgebiet Gitzitobel finden sich artenreiche Blumenwiesen, strukturreiche Waldränder, Quellbäche und Buchen mit eindrücklichem Durchmesser.

Das Gitzitobel hat sich wegen seiner Abgeschiedenheit in einem schwer zugänglichen Bachtobel zu einem wertvollen Refugium für seltene Lebewesen entwickelt. Die enge Verflechtung von feuchten und halbtrockenen Wiesen sowie von verschiedenen Waldgesellschaften führt zu einer eindrücklichen Artenvielfalt, darunter rund 20 Orchideenarten. Neu geschaffene Waldreservate umgeben das Kerngebiet, was die ökologische Attraktivität erheblich steigert.

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Gitzitobel im Frühjahr © Niklaus Troxler

artenreiches Waldreservat und vielfältige Wiesen mit zahlreichen Orchideenarten

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Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

via Hitzkirch nach Schongau LU oder Aesch LU

Servizi sul luogo

Es führt ein Wanderweg (Aesch – Trölete) durch das Schutzgebiet. Bitte markierten Weg nicht verlassen und Hunde an der Leine führen.

Ronfeld Flutmulden. Foto: Samuel Ehrenbold
Lucerna

Ronfeld – Hotspot der Biodiversität

Das Gebiet Ronfeld am Südufer des Baldeggersees konnte dank dem Erwerb von mehreren Hektaren Land durch Pro Natura Luzern zu Gunsten der Natur aufgewertet werden.

Zwei grosse Flutmulden mit schwankendem Wasserstand wurden realisiert, Fettwiesen in artenreiche Blumenwiesen umgewandelt und neue Gehölze gepflanzt. Der Wasserlauf der Alten Ron wurde an einzelnen Stellen ausgeweitet und die Ufer abgeflacht.

Im Frühling füllen sich die Flutmulden mit Regenwasser und im Laufe des Jahres trocknen sie wieder aus. Diese Wasserstandsschwankungen imitieren den früheren Wasserhaushalt seenaher Gebiete, die während der Schneeschmelze regelmässig überflutet wurden. Ein selten gewordener Lebensraum in der Schweiz. 

Heute weist das Gebiet eine erfreulich hohe Anzahl Tier- und Pflanzenarten auf. Auch seltene Zugvögel haben das Gebiet als Rastplatz entdeckt.

Dank dem 2007 gebauten Hide (Beobachtungshütte) können Besucherinnen und Besucher ohne zu stören Weissstorch, Eisvogel und Graureiher bei der Nahrungssuche oder nach Insekten jagende Libellen beobachten. Bei dem Zugang ab der Nunwilerstrasse ist dank einer Sichtschutzwand ein möglichst störungsfreies Beobachten möglich.

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Besucherinformationen

Öffnungszeiten

Die Sichtschutzwand bei den Flutmulden und der neu geschaffene Weiher sind ganzjährig frei zugänglich. Die Beobachtungshütte (Hide) ist von April bis Oktober jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag sowie an allgemeinen Feiertagen von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Im April, Mai und Juni ist der Zutritt an Samstagen sogar schon ab 7 Uhr möglich. 

Bei Besuchen dieser Naturbeobachtungsorte gilt es sich langsam zu bewegen, nur leise zu sprechen und nichts aus den Beobachtungsschlitzen zu halten. Die Tiere und Naturfreunde danken es Ihnen. 

Beobachtungen

Welche Vögel sind momentan im Ronfeld zu Besuch? Was wurde in den letzten Tagen vom Hide aus gesichtet?

QR-Code Scannen_Hide
Erlebnispfad

Erholungssuchenden und Naturfreunden bietet sich an fünf markierten Beobachtungsstationen zwischen Hochdorf und Baldegg noch bessere Gelegenheiten für Naturbeobachtungen. Anfang und Ende des Erlebnispfades sind mit einer grossformatigen Übersichtskarte versehen. An allen Stationen bieten reich bebilderte Tafeln vielfältige und teilweise saisonale Informationen über Lebensräume und deren typische Tier- und Pflanzenarten. 

Der Erlebnispfad ist von zwei Seiten gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dann zu Fuss erreichbar (ab Bahnhof Hochdorf, Kloster Baldegg oder Baldegg). Wer sich erfrischen möchte, geht in der Badi Baldegg oder ganz am Ende des Spaziergangs, in der Gelfinger Badi, schwimmen.

Schutzgebiet Ronfeld besuchen

Blick aus dem Hide Ronfeld. Foto: Samuel Ehrenbold
Ronfeld - eindrückliche Artenvielfalt statt Intensivkulturland

Wo einst nur Löwenzahn und Rotklee blühten, finden wir heute die unterschiedlichsten Lebensräume, die zahlreichen, auch bedrohten, Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten.


Pro Natura Schutzgebiete

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Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

Vom Bahnhof Baldegg Kloster oder Hochdorf in etwa 15 Gehminuten erreichbar.

Servizi sul luogo

Das Ronfeld ist Teil des Naturschutzgebiets Baldeggersee.

Ab August ist jeweils auch der untere Beobachtungsraum zugänglich. Zudem ist dieser dann auch mit Rollstuhl zugänglich.

Orari di apertura

Der Sichtschutz bei den Flutmulden und der Weiher sind ganzjährig zugänglich.
Die Beobachtungshütte (Hide) ist von April bis Oktober jeweils Mittwoch, Samstag, Sonntag und an allgemeinen Feiertagen von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Lebensraum Wiese
laufende Projekte

Aktuell fördern wir mit über 250 Projekten die Natur und die Artenvielfalt in allen Regionen der Schweiz. Dies ist nur dank Spenden und Mitgliederbeiträgen möglich. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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