Progetti

Uno dei quattro pilastri di Pro Natura è la protezione attiva dei biotopi e delle specie.
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Champ-Pittet
28.07.2023 Biodiversitätskrise

Eine Küche mit Verbindung zur Natur

Léa Graham leitet seit zwei Saisons das Restaurant des Pro Natura Zentrums Champ-Pittet und verwöhnt ihre Gäste mit einer vorwiegend vegetarischen Küche, die ihr selbst gleicht: einfallsreich, farbenfroh, raffiniert und genussvoll.

Mitten im Sommer ist es schwierig, Léa Graham ein paar Minuten Zeit abzuringen. Mit ihrem Team steht sie fünf Tage pro Woche am Herd und zaubert Gerichte, die inzwischen in der ganzen Region bekannt sind. «Wenn das Restaurant Mitte März seine Türen öffnet, weiss ich, dass ein paar turbulente Monate vor mir liegen. Aber ich mag diesen anregenden Stress. Ist es zu ruhig, langweile ich mich», sagt die Waadtländerin, die mit 32 Jahren bereits die zweite Saison ihr eigenes Lokal leitet.

Nach den Erfahrungen des ersten Jahres hat Graham die Speisekarte heuer verändert und etwas Neues eingeführt: Jeden Sonntag lädt sie zum Brunch. «Ich möchte dieses Angebot, das es schon in vielen Städten gibt, auch hier etablieren.» Für ­einen gemütlichen, geselligen Sonntagsbrunch ist sie auch privat zu haben. ­Eigene Konfitüren und Brotaufstriche herzustellen und originellere Variationen als «die etwas abgedroschene Kombination Lachs und Avocado» aufzutischen, ist für sie eine neue reizvolle Herausforderung.

Geschmack und Ästhetik

Schon als Kind probierte Léa Graham ­Rezepte aus, liess ihre Schwester kosten, bereitete das Weihnachtsessen zu und sah sich mit ihrem Grossvater Kochsendungen an. Obwohl eigentlich alles – Lust, Talent und familiäre Unterstützung – für den ­Beruf der Köchin sprach, entschied sie sich zunächst für ein Kunst- und Designstudium. «Nach der Schule fühlte ich mich zu jung für eine Lehre und die harten ­Arbeitszeiten in der Gastronomie.»

Mit 21 stellte sie die Weichen neu und begann am Genfersee bei einem Küchenchef zu arbeiten. Ihr rasch entdecktes Talent – sie wurde im Wettbewerb der ­besten Lehrlinge des Kantons Waadt ausgezeichnet – und ihr fröhliches Wesen, gepaart mit einer guten Portion Frechheit, öffneten ihr die Türen zu angesehenen Häusern, wo sie ihre Ausbildung fortsetzte: erst im Hôtel de Ville in Crissier, dann im Restaurant von Anne-Sophie Pic im Beau-Rivage in ­Lausanne. 

Léa Florence Kupferschmid-Enderlin
Grande Cariçaie
«Eine unglaubliche Chance, mit so hervorragenden Köchinnen und Köchen zu arbeiten!»
Sie lernte Perfektionismus, Liebe zum Detail, Ästhetik und Geschmackskombinationen. Einfach alles. Wirklich alles? «Etwas fehlte. Eine Ver­bindung zur Natur, zur Erde, die uns ­ernährt. Eine gefühlsbezogenere Küche, die sich auch um die Abfälle kümmert.»

Natur und Abwechslung

Von Natur aus neugierig und ständig auf der Suche nach kreativen Lösungen und neuen kulinarischen Kombinationen – ihre Stärke – hat Léa Graham mit einer Freundin das Thema der essbaren Wild­pflanzen vertieft. Sie möchte Pflanzen ­besser ­bestimmen und in die Küche inte­grieren können, um ihr vegetarisches ­Universum zu erweitern. Da Routine sie langweilt, ­ändert sie die vegetarische ­Karte des ­Restaurants jede Woche und macht sich einen Spass daraus, skeptische Gäste zu überzeugen, dass man auch fleischlos gut essen kann. Für alle, die die vegetarische Küche lieben, bietet Léa ­Graham immer im Frühling ein mehr­gängiges Menü aus Wildpflanzen an. 

Champ-Pittet Pro Natura

Hektik und Konserven 

Zwischen März und Oktober folgen sich die Mittagessen in Champ-Pittet Schlag auf Schlag, sodass der Küchenchefin kaum Zeit zur Erholung bleibt. Sie ist fast froh, dass das Zentrum im Winter geschlossen ist, «dann kann ich zur Ruhe kommen, nachdenken und vor allem Konserven und Einmachgläser mit laktofermentiertem Gemüse bereitstellen.» Dann nimmt sie sich auch mehr Zeit für ihre Familie, vor allem für ihre Grossmutter, mit der sie auf Flohmärkten nach Schätzen für ihr Restaurant sucht. In Champ-Pittet gibt es nur spezielle Teller und Tassen. «Ich lege grossen Wert darauf, dem Lokal eine persönliche Note zu verleihen, etwa mit Geschirr, das eine Seele hat, das mir beim Anrichten Freude bereitet und hoffentlich auch den Gästen gefällt.» In Champ-Pittet herrscht bei jeder Mahlzeit eine festliche Stimmung mit wunderbaren Farb- und Geschmacksakzenten, die Léa Graham auch in der zweiten ­Saison in ihrer einfallsreichen, raffinierten und genussvollen Küche zu setzen weiss. Ihrem konsequenten und engagierten Ansatz stehen noch viele schöne Jahre bevor.

FLORENCE KUPFERSCHMID-ENDERLIN ist redaktionelle Leiterin der französischspra­chigen Ausgabe des Pro Natura Magazins.

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Dieser Artikel wurde im Pro Natura Magazin publiziert.

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Turra
Grigioni

Turra

Quellen sind besondere Lebensräume. Sie unterscheiden sich von anderen Gewässern. Das austretende Wasser ist sauerstoff- und nährstoffarm und weist eine konstant kühle Temperatur auf, die ungefähr der Jahres-Mitteltemperatur des lokalen Grundwassers entspricht. Aufgrund dieser Besonderheit beherbergen die Quellen allein bei den gut bekannten Gruppen der Schnecken, Amphibien, Flohkrebse, Libellen sowie Eintags-, Stein- und Köcherfliegen rund 100 spezialisierte Tierarten wie etwa den Feuersalamander, den Höhlenflohkrebs, die Brunnenschnecke oder die Gestreifte Quelljungfer.

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Verhalten im Schutzgebiet:
Wir bitten die Wanderwege nicht zu verlassen. Trampelpfade zerstören die sensible Quellvegetation unwiederbringlich.

Palü dador la resia
Grigioni

Palü dador la Resia

"Palü dador la Resia" heisst übersetzt "das Aussenmoor". Unter dem Schutzgebiet werden auf Gemeindegebiet Fuldera und Lü verschiedene Schutzobjekte zusammengefasst.

Der Rom mäandriert in diesem Bereich durch Mager- und Feuchtwiesen, ein Flachmoor und Auengehölze. Der Komplex dieser schutzwürdigen Flächen umfasst auf kleinem Raum und in landschaftlich äusserst reizvoller Ausprägung die wesentlichen, für das Rombachtal typischen Landschaftselemente. 

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Verhalten im Schutzgebiet:
Wir bitten die Wanderwege nicht zu verlassen.

Isla Mulin sut
Grigioni

Isla Mulin Sut

Isla Mulin Sut, die Insel unter der Mühle, ist geprägt von einer reichhaltigen Struktur und einer Vielzahl an Lebensräumen, die einer grossen Zahl an Tier- und Pflanzenarten Lebens- und Rückzugsraum bieten.

Vielfältige Lebensräume

Auenwälder, Wiesen, Moore, Weiher und Ufergebiete prägen die Vielfalt des Schutzgebietes Isla mulin sut. Bewirtschaftete und unbewirtschaftete Standorte sowie die Grenzlinie zum anschliessenden Landwirtschaftsland schaffen mosaikartige Landschaftsstrukturen. Das Schutzgebiet gehört zu einem Teil Pro Natura. Der andere Teil ist durch einen Dienstbarkeit mit der Gemeinde Ilanz/Glion längerfristig gesichert. 

Erleben

Das Schutzgebiet kann im westlichen Bereich vom Wanderweg aus beobachtet werden. Im östlichen Bereich des Gebiets bei Mulin Sut gibt es einen Besucherpfad, welcher in das Schutzgebiet hineinführt. Insbesondere die Wasserlebensräume mit grossen Weihern und kleinen temporären Gewässern können auf dem Rundweg bestaunt werden. 

Biber

Seit 2022 ist der Biber im Schutzgebiet aktiv und baut fleissig Dämme. Durch die Erhöhung des Biberdamms im Sommer 2023 und die ergiebigen Regenfälle wurde eine der angrenzenden Wiesen grossflächig überschwemmt. Die neu eingestaute Fläche bereichert das Schutzgebiet um eine ökologisch wertvolle, vernässte Fläche. Wie in fast allen Gebieten mit menschlichen Nutzungsinteressen bereichern die Biberaktivitäten das Gebiet aber nicht nur, sie bringen auch neue Herausforderungen. Denn neben der Wiese steht auch ein kurzer Abschnitt des beliebten Wanderwegs zwischen Ilanz und der Ruinaulta aktuell unter Wasser. Damit Wanderer trotzdem weiterhin mit trockenen Füssen den Weg passieren können, wurde auf einem kurzen Abschnitt eine Wegverlegung auf einen bereits etablierten bestehenden Trampelpfad beschlossen. Weiter sollen zukünftig einige Bretter und Bauelemente punktuell und temporär die unter Wasser stehenden Wegstellen überbrücken. Langfristig soll für das Gebiet eine Lösung erarbeitet werden, die es dem Biber ermöglicht, seinen Lebensraum nach Belieben zu gestalten, ohne dabei den Wanderweg zu gefährden. Wir sind gespannt, wie sich das Gebiet unter Bibereinfluss entwickeln wird. 

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Der Besucherpfad führt über schmale Brücken. Diese müssen mit einer gewissen Vorsicht beschritten werden.

Verhalten im Schutzgebiet:
Wir bitten die Wanderwege nicht zu verlassen.

Pro Natura Schutzgebiet Brunnenkresse im Kanton Bern
18.12.2023 Biodiversitätskrise

Naturschutzflächen: Schweiz muss endlich vorwärts machen

Vor einem Jahr beschloss die UNO-Biodiversitätskonvention umfassende Ziele zur Bekämpfung des akuten Artensterbens und der fortschreitenden Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dazu gehört, 30 Prozent der Erdoberfläche bis 2030 unter Schutz zu stellen. Anstatt mit effektivem Naturschutz versucht die Schweiz dieses Ziel mit geschönten Zahlen zu erreichen. Pro Natura kritisiert die Untätigkeit und zeigt in einer eigenen Analyse, wie gross der Handlungsbedarf tatsächlich ist.

Um unsere stark bedrohten, natürlichen Lebensgrundlagen zu retten, wurden am 19. Dezember 2022 an der UNO-Biodiversitätskonferenz in Montréal 23 Ziele beschlossen. Dazu zählt der Stopp des Artensterbens, die Reduktion von Dünger und Pestiziden und die Anpassung der wirtschaftlichen Aktivitäten an die Bedürfnisse der Natur. Eines der wichtigsten Ziele ist es, 30 Prozent der weltweiten Landes- und Meeresfläche bis 2030 wirksam unter Schutz zu stellen - bekannt als “30by30”-Ziel. Obwohl die Schweiz zur Koalition der Länder gehörte, die "30by30” ursprünglich vorantrieb, ist sie ihrer Verpflichtung zur Umsetzung im eigenen Land bisher nicht nachgekommen. Im Gegenteil. Das muss sich ändern. 

Zahlenspielerei anstatt effektiver Schutz

Wenn es um den Biodiversitätsschutz in der Schweiz geht, klaffen Anspruch und Realität weit auseinander. Ein Bericht der Europäischen Umweltagentur von 2021 zeigt, dass die Schweiz unter allen europäischen Ländern den geringsten Anteil geschützter Gebiete an der Landesfläche aufweist. Naturschutzgebiete sind für bedrohte Arten und Lebensräume, aber auch für den Erhalt überlebenswichtiger Ökosystemleistungen wie Bodenfruchtbarkeit, Wasser- und CO2-Speicherung oder Bestäubung unerlässlich.  

Anstatt ausreichend Gebiete wirksam unter Schutz zu stellen, versuchen der Bundesrat und das Bundesamt für Umwelt das globale “30by30”-Ziel mit Zahlenspielereien zu erreichen. So haben sie dieses Jahr einen Bericht veröffentlicht, in dem sie neu auch Gebiete, deren Schutzwirkung minim oder zeitlich begrenzt ist, dem globalen Ziel anrechnen. Das ist unverantwortlich, denn es erweckt den Eindruck, der Natur in der Schweiz gehe es gut, während in Tat und Wahrheit die Hälfte aller einheimischer Lebensräume sowie ein Drittel aller Tier und Pflanzenarten hierzulande bedroht sind. 

Aktuell nur 8 Prozent Schutzgebiete

Pro Natura verlangt, dass der Bund die Flächen für die Biodiversität mit Sorgfalt und aufgrund nachvollziehbarer Kriterien ausweist, die den international anerkannten Kriterien entsprechen. Dies ist bis jetzt nicht der Fall. Pro Natura hat eine vertiefte fachliche Analyse vorgenommen und gelangt zum Schluss, dass derzeit nur 8 Prozent wirklich den geforderten Schutz bieten, anstatt der behaupteten 23 Prozent. 
Um das “30by30”-Ziel in der Schweiz zu erreichen, braucht es sowohl einen stärkeren rechtlichen als auch faktischen Schutz gewisser bereits ausgewiesener Gebiete sowie eine Ergänzung durch zusätzliche Flächen, die alle seltenen Arten und Lebensräume in ausreichendem Umfang schützen. Bevor dies nicht erreicht ist, ist es falsch zu behaupten, zusätzliche Schutzflächen seien nicht nötig und die bestehenden Gesetze und Pläne seien ausreichend. Es braucht unbedingt mehr statt weniger Naturschutz und deshalb auch ein Ja zur Biodiversitätsinitiative im kommenden Jahr.

Weitere Informationen:

Kontakt: 

Friedrich Wulf, Projektleiter Internationale Biodiversitätspolitik, Tel. 079 216 02 06, @email

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Headerfoto Pro Natura Schutzgebiet Brunnenkresse BE © Matthias Sorg

Zöpfen
OW

Zöpfen

Diese Parzelle innerhalb der regionalen Naturschutzzone Wichelsee hat Pro Natura gemeinsam mit dem Kanton Obwalden erworben.
Dank einer Bewirtschaftungsvereinbarung ist die extensive Nutzung dieses Gebietes langfristig gesichert.

Das Gebiet beherbergt eine sehr grosse Population an Fadenmolchen (Lissotriton helveticus) und auch die Erdkröte (Bufo bufo) ist hier heimisch. Beide Arten sind auf der Roten Liste als «verletzlich» eingestuft. In den Teichen, die 2009 von Pro Natura Unterwalden angelegt wurden, findet man ausserdem auch viele Bergmolche (Ichthyosaura alpestris).
Durch die weiträumige Trockenlegung von Feuchtgebieten sowie die Verbauung und Eindolung von Oberflächengewässern sind viele Amphibienlebensräume verschwunden. Heute stehen 70 Prozent der einheimischen Amphibienarten auf der Roten Liste.
Das Anlegen neuer Tümpel, Weiher oder feuchter Wiesenflächen ist daher eine wichtige Massnahme für den Schutz unserer Amphibien.

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Impressionen

Tanklager Eglisau
Zurigo

Tanklager: Früher Öllager, heute Naturoase

Das Grundstück des ehemaligen Öltanklagers bei Eglisau gehört seit Frühling 2019 Pro Natura. Unser Ziel: Ein für die Natur wertvolles Gebiet, das auch für die Menschen attraktiv ist.

Das Tanklager bestand früher aus 200 im Boden versenkten Öltanks. In den 1950er Jahren gebaut, wurden die Tanks 2018 wieder aus dem Boden geholt. Darauf konnte Pro Natura Zürich ein neues Naturschutzgebiet gestalten – für den dicht besiedelten Kanton Zürich ist dies eine aussergewöhnliche Chance.

Primär legten wir in zwei Etappen grossflächige trockene und feuchte Magerwiesen an, die sich rasch und gut entwickelten. Heute können viele seltene Arten beobachtet werden, zum Beispiel

Auch dem Lebensraum Wasser schenkten wir besondere Beachtung. So befreiten wir den bis dahin naturfremd in einer Beton-Halbschale geführten Laubibach aus seinem Korsett. Er führt jetzt offen offen in einer geschwungenen Linie durch das Gelände und speist auch einen ablassbaren Teich, den wir speziell für Laubfrosch und weitere Amphibien erstellten. Zwei weitere kleinere Weiher legten wir für die Gelbbauchunke an.

Für die Bevölkerung bauten wir einen Trampelpfad, dank dem ein guter Einblick in die neu geschaffenen Lebensräume möglich ist. Das Gebiet ist gut mit Wander- und Veloweg erschlossen, und es gibt auch eine beschränkte Anzahl Autoparkplätze.

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Contatto

Nora Hug, Co-Geschäftsleiterin
@email
044 463 07 74

Dettagli sulla riserva naturale

Accesso

S9 bis Bahnhof Eglisau, von dort ca. 3 km zu Fuss oder mit Bus 543 bis Eglisau, Tössriedern (eingeschränkter Fahrplan)

20
Giu
2026
Blick aufs Schutzgebiet

Exkursion

Exkursion der Lokal- und Kantonalgruppen AR/AI

Luogo
Gossau SG
Costo
Gratuito
Giorno
Sabato
Data
20.06.2026
Data e ora
09:00 - 14:00
Am Samstag, 20. Juni 2026, findet die jährliche Exkursion der Pro Natura Lokal- und Kantonalgruppen AR/AI statt.

Dieses Jahr fokussieren wir uns auf die verschiedenen Gossauer Schutzgebiete, die wir nach der Auflösung des Gossauer Naturschutzvereins übernehmen durften.
Die Einladung mit allen Detailinformationen zur Exkursion wird im Frühjahr 2026 versendet.

Falls Sie interessiert sind, aber noch nicht Mitglied der Lokal- oder Kantonalgruppen sind, können Sie sich gerne bei der Geschäftsstelle oder direkt bei den Verantwortlichen der jeweiligen Kantonalgruppe melden. 
Kontaktperson Kantonalgruppe AR: Lukas Tobler, @email
Kontaktperson Kantonalgruppe AI: Walter Messmer, @email

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Dettagli dell'evento

Data

Sabato, 20.06.2026
Data e ora
09:00 - 14:00

Luogo

Gossau SG

Dettagli

Tipo di evento
Stagione

Preparazione

Indirizzo
folgt
Osservazioni
Die Einladung mit allen Detailinformationen zur Exkursion wird im Frühjahr 2026 versendet.
Da prendere con sé
Dem Wetter angepasste Kleidung.

Costo

kostenlos

Bedrohte Paradiese: Feuchtgebiete sind die am stärksten bedrohten Lebensräume in der Schweiz. © Timon Bucher, Urbanum AG
Gewässer

Pressebilder «Elisabeth und Oscar Beugger-Preis 2024»

Die hier zur Verfügung gestellten Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit dem Elisabeth und Oscar Beugger-Preis und unter Angabe des Copyrights verwendet werden.

Es existieren keine Bilder des berühmten Baumeister Bibers am Lobsigensee. Symbolbilder des Bibers finden Sie in dieser Pressegalerie.

Lebensraum Wiese
laufende Projekte

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