Progetti
Schulangebote unserer Zentren
Pro Natura erleichtert Lehrpersonen mit ihren Klassen den direkten Kontakt zur Natur, sei es unmittelbar vor der Schulhaustüre, am nächstgelegenen Bach oder in einem Zentrum einer unbekannten Region. In den aktuellen Lehr- und Studienplänen geniessen direkte Begegnungen und ausserschulische Lerngelegenheiten besondere Aufmerksamkeit.
Ausserschulische Lernorte wie Naturschutzgebiete oder Naturzentren ermöglichen unmittelbare Erlebnisse, authentisches Lernen und lebendige Erkundungen. Die Zentren halten didaktische Angebote wie Führungen, Lehrpfade oder Ausstellungen bereit und bieten vielfältige Unterrichtsmaterialien.
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Pro Natura Zentrum Aletsch
Besuchen Sie uns mit ihrer Schulklasse und entdecken Sie den Gletscher und Aletschwald - zwei Höhepunkte im UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
In dieser einzigartigen Natur ist es unser Ziel, Ihnen einen unvergesslichen Erlebnistag anzubieten. Sie sollen die Natur sehen, sie berühren und kennen lernen.
Wir gestalten gerne ein Programm nach Ihren Wünschen für Gruppen mit max. 20 Personen.
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Matthias Sorg
- Blick auf das Pro Natura Zentrum Aletsch
Pro Natura Zentrum Champ-Pittet
Die Grande Cariçaie ist das grösste Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz. Die Region eignet sich hervorragend für einen Besuch mit der Schulklasse.
Gerne bieten wir Ihnen auf Anmeldung speziell auf das Alter Ihrer Schulklasse zugeschnittene Führungen an. Unsere Guides begeistern alle Schulstufen mit spannenden Erzählungen und praktischen Übungen. Und nachher? Pädagogisch aufbereitete Naturlehrpfade warten darauf, entdeckt zu werden.
Schlechtes Wetter? Die thematische Ausstellung in unserem Zentrum bietet eine gute Alternative. Speziell für Lehrpersonen haben wir dafür eine Unterrichtshilfe entwickelt.
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Pro Natura
- Blick auf das Pro Natura Zentrum Champ-Pittet
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Naturschutzgebiet Moorlandschaft Schwantenau
Die Bilderbuchlandschaft mit nordischem Charakter
Im Zentrum der sanften Mulde liegt das drittgrösste Hochmoor der Schweiz. Meterhohe Torfstichkanten, verlandende Torfstichweiher und Reihen von Turpenhütten zeugen von der Torfnutzung bis zum Zweiten Weltkrieg.
Schlangenknöterich, Singdrossel und Grasfrosch
Die Abfolge von Fettwiese/-weide, Flachmoorvegetation und Hochmoor ist gut sichtbar. Aussen, am Riedrand kommen nährstoffliebende Pflanzen vor wie Schlangenknöterich und Weisser Germer, Danach folgen verschiedene Seggen und Wollgräser, aber auch Orchideen wie die seltene Sommer-Wendelähre. Und im zentralen Hochmoor dominieren hochmoorbildende Torfmoose, Zwergsträucher und Föhren. An Torfstichkanten wachsen Fichten und Birken.
Bereits im März ertönt der Gesang der Singdrossel. Im Gebiet kommen aber auch gefährdete Vogelarten wie Wachtel und Wiesenpieper vor. Mooreidechsen verstecken sich in der Vegetation und in den Tümpelchen laichen Grasfrosch, Erdkröte und Bergmolch. Vor einigen Jahren wurde eine Gelbbauchunke entdeckt; dies dürfte in dieser Höhe hingegen eher eine Ausnahme sein.
Treffpunkt für bunte Flatterer
Hochmoor-Perlmutterfalter, Hochmoorgelbling und sämtliche in der Schweiz vorkommenden Moorschmetterlinge machen die Tagfalterfauna der Schwantenau international bedeutend. Dazu kommen seltene Libellen und Heuschrecken.
Gefährdung
- Entwässerung von Riedern und dadurch bewirkte Verwaldung
- Deponie von Graben-Aushubmaterial
- Erholungsaktivitäten
Engagement von Pro Natura
Der Jugendnaturschutz Einsiedeln hat unter Anleitung von Pro Natura Schwyz einen Weiher ausgehoben. In den vergangenen Jahren wurden mit Schulklassen, Erwerbslosen und Asylbewerbern im Auftrag des Kantons Entbuschungen durchgeführt.
Gesetzlicher Schutz
BLN-Gebiet, Moorlandschaft, Flach- und Hochmoorobjekte von nationaler Bedeutung, Kantonale Schutzverordnung. Es besteht ein Schutz durch eigene Parzelle und Schutzverträge.
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Pro Natura SZHochmoorwald Ägeriried
Dank der nassen und nährstoffarmen Bedingungen kommen im Ägeriried viele spezialisierte und daher oft auch seltene Tier- und Pflanzenarten vor. Leider verhindert der Niveauunterschied an der Torfstichkante aber den natürlichen Wasserzufluss ins Moor. Zusätzlich entzogen Entwässerungsgräben und nicht standortgerechte Bäume dem Moorwald überlebenswichtiges Wasser. Daher wurde der Boden trockener und nährstoffreicher, was den Moorwald gefährdete. In den letzten Jahren wurde der Wald daher abschnittweise durchforstet, so dass sich heute wieder ein typischer lichter Bergföhrenwald präsentiert. Zusätzlich wurde im Herbst 2017 der Wasserabfluss mit Staubrettern und Spundwänden gezielt unterbunden. Dadurch entstand eine offene Wasserfläche, von der beispielsweise die Kleine Moosjungfer profitieren kann.
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Pro Natura ZGDettagli sulla riserva naturale
Servizi sul luogo
Auf einer Wanderung von der Altmatt SZ via Steinstoss ZG nach Rothenthurm SZ kann der Hoochmoorwald mit seinen heimlichen Bewohnern jedoch gut beobachtet werden. Am einfachsten reist man dabei mit der Südostbahn ab Pfäffikon SZ oder Wädenswil bzw. Arth-Goldau bis Altmatt (Halt auf Verlangen). Rückfahrt ab Rothenthurm. Weitere Infos sind unter moorevent.ch zu finden.
Haumüli: Natur hautnah erleben
Die Haumüli ist eine alte Mühle mit eigenem Stauweiher und echtem Mühlrad. Pro Natura kaufte sie 1989 und kürte sie zu ihrem 500. Naturschutzgebiet – eine besondere Auszeichnung.
Das Gebiet besticht durch eine grosse Vielfalt verschiedener Lebensräume und eine entsprechende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Libellen und Wildbienen, Schmetterlinge und Vögel, Amphibien und Reptilien fühlen sich hier wohl, und sogar selten gewordene Arten wie der Laubfrosch oder der Eisvogel haben sich angesiedelt. Auch die Mühle selber ist wieder instand gesetzt, und es findet an ausgewählten Tagen ein Schausägebetrieb statt.
Entdecken Sie das Leben der Haumüli
Die Haumüli liegt nur fünf Gehminuten vom Bahnhof Embrach-Rorbas entfernt, bildet aber dank ihrer Lage in einer Geländemulde eine eigene kleine Welt. Dank interessant angelegten Wegen erleben Sie – ein bisschen Geduld vorausgesetzt – hautnahe Begegnungen mit der einheimischen Tierwelt. Statt all die Facetten der Natur aufzuzählen, sei nur erwähnt: Fast alle, die einmal in der Haumüli waren, kehren wieder dorthin zurück.
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Info
Erstaunlich nahe gelegenes Naturschutzgebiet mit vielfältigen Lebensräumen wie Wildbach, Stauweiher, Magerwiesen, Hecken, Wald, alte Obstbäumen und Kiesgrube.
Hunde sind an der Leine zu führen.
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Pro Natura ZHDettagli sulla riserva naturale
Accesso
Mit den SBB zum Bahnhof Embrach-Rorbas.
Naturschutzgebiet Vanil Noir
Schroffe Felsen, kantige Schratten
Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, der Tag ist perfekt. Doch da, plötzlich, der Bach ist weg, einfach verschwunden! Ist er vielleicht ausgetrocknet? Aber eben führte er doch ganz ordentlich Wasser! Ein Blick auf eine geologische Karte zeigt: Der Vanil Noir ist ein Kalkmassiv. Hier hat der Regen über Jahrmillionen den Kalk aus dem Gestein gelöst. Er hat regelrechte Löcher, Gänge und Höhlen ins Felsinnere gefressen. Bäche können sich darum ihren Weg auch unterirdisch weitersuchen und auf einmal an ganz anderer Stelle wieder zum Vorschein kommen. Auch oberflächlich zeigt sich der Effekt des Regens an den sogenannten „Schratten“: An den Rillen im Gestein mit den scharfkantigen Rippen dazwischen, die unser Schuhwerk nicht eben schonen.
Für Sportler, aber auch für Personen die es gemütlicher mögen …
Um die vorgeschlagene Tour in einem Tag anzupacken, sollten Sie körperlich fit sein. Von Praz-Jean bis Château-d’Oex ist eine Strecke von 21 km und eine Steigung von 1000 Metern - in etwa 8 bis 10 Stunden - zurück zu legen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, unterwegs in einer der zwei SAC-Hütten zu übernachten (Reservation empfohlen). So wird Ihr Besuch im Naturschutzgebiet Vanil Noir zum Erlebnis für die ganze Familie - nur Ihr Hund muss zu Hause bleiben.
… und für Wissbegierige
Die neue Faltkarte des Naturschutzgebiets bietet Ihnen Informationen über die Geologie, die Flora und die Fauna des Vanil Noir. Die verschiedenen Nummern auf der Karte entsprechen Aussichtspunkten, die Sie im Gelände bei Ihren Ausflügen in die Vallons des Morteys und Bounavaux finden können. Diese didaktische Karte ist in den SAC-Hütten Marindes und Bounavaux sowie in den regionalen Tourismusbüros erhältlich. Eine Schnitzeljagd mit Faltblatt, die für Kinder gedacht ist, steht ebenfalls zur Verfügung.
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Info
Karstgebiet mit ursprünglichem Ahornwald, artenreiche Wiesen mit vielen südlichen Pflanzenarten. Unter anderem Lebensraum für Steinbock, Aspisviper und über 73 Tagfalterarten.
Hunde haben keinen Zutritt.
Bitte auf den Wegen bleiben, Fauna und Flora nicht stören, nicht campieren und nicht feuern, Abfälle bitte mit nach Hause nehmen.
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Dokumentarfilm auf 3Sat/SRF über den Vanil NoirSAC-GreyerzHütte MarindesHütte BounavauxRufbus - Sommer 2023Pro Natura FRDocumenti scaricabili
Pro Natura spricht über den Vanil Noir im Radio…Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Vallon des Morteys: mit Bus bis zur Haltestelle «Im Fang, Praz-Jean», dann Fussmarsch bis zum Parkplatz Gros-Mont (6 km).
Vallon de Bounavaux: mit Bus oder Zug bis Grandvillard (Haltestelle «Gare» oder «Village»), dann Fussmarsch bis zum Parkplatz «Baudes» (5 km).
Servizi sul luogo
Geführte Exkursionen (derzeit nur auf Französisch) auf Anmeldung, gemäss dem Programm in unserem Online-Kalender.
Für Platz-Reservation in den Hütten, wenden Sie sich bitte direkt an den SAC Greyerz, Mieter der Hütten.
Naturschutzgebiet Düdinger Möser
Die Düdinger Möser waren im 20. Jahrhundert zahlreichen Störungen unterworfen. Der Torf dieser Möser, der mehrere Tausend Jahre brauchte, um sich zu bilden, wurde während dem 2. Weltkrieg intensiv abgebaut, um dem Kohlemangel entgegenzuwirken. Daraus entstanden mehrere Wasserflächen und die Besiedelung des Lebensraumes durch Bäume und Sträucher begann. Die Nutzung eines Teils der Möser als Abfallgrube und für die Fischzucht, wie auch der Bau der Autobahn A12 hatten in den 1970er-Jahren grosse Auswirkungen auf diesen Lebensraum.
Um den Erhalt dieser aussergewöhnlichen Feuchtgebiete und deren Pflanzen- und Tierarten zu sichern, sind die Düdinger Möser seit 1975 geschützt. Die Möserkommission, in der Pro Natura vertreten ist, plant mit dem Amt für Natur und Landschaft gezielte Pflegemassnahmen und die notwendigen Einrichtungen. Diese Massnahmen haben zum Ziel, die Erhaltung dieses Lebensraumes und die Attraktivität des Gebiets für die Öffentlichkeit zu garantieren.
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Info
Hoch- und Flachmoore, Feuchtwiesen, Wald. Lebensraum von zahlreichen Pflanzen und Insekten von Feuchtgebieten, wie auch von 7 Amphibienarten.
Hunde bitte an der Leine führen, Wege nicht verlassen, kein Feuer entfachen.
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Pro Natura FRDettagli sulla riserva naturale
Accesso
Zu Fuss von Freiburg über die Grandfeybrücke oder zu Fuss von Düdingen.
Servizi sul luogo
Ein botanischer Lehrpfad führt durch die Möser und stellt 60 typische Pflanzenarten vor.
Naturschutzgebiet Overesses
Die friedliche Stimmung in dieser ehemaligen Kiesgrube in Villarepos zieht viele Tierarten an. Die Gebüsche werden von zahlreichen Vögeln genutzt und das Reh oder sogar das Hermelin können in den umliegenden Wiesen gesichtet werden. Für die Amphibien ist das Feuchtgebiet sehr wichtig. Jeden Frühling pflanzen sich die Gelbbauchunke, der Bergmolch, der Fadenmolch, die Kreuzkröte, die harmlose Ringelnatter und weitere Arten darin fort.
Ein seltener Auenwald
Im Osten des Schutzgebietes wird der Boden durch das einfliessende Wasser des Baches, der durch das Gebiet führt, sehr nass. Der lockere und wassergesättigte Boden hat das Wachstum von vielen Schwarzerlen begünstigt, die für diesen Standort typisch sind. Die Schwarzerlenbruchwälder sind in der Schweiz selten, beherbergen aber eine aussergewöhnliche biologische Vielfalt
Eine notwendige Revitalisierung
Die trockeneren Stellen des übrigen Schutzgebietes sind von mehreren, unterschiedlich grossen Wasserflächen durchsetzt. Diese werden jedoch durch das Ausbreiten der Wasservegetation und den Sedimentablagerungen bedroht, die fortlaufend zu dessen Auffüllen führen. Ohne Massnahmen würden diese kleinen Teiche verschwinden und mit ihnen der Lebensraum von Arten, die sich darin fortpflanzen.
Seit dem Herbst 2016 wurden umfassende Aufwertungsmassnahmen ausgeführt. Es wurden die bestehenden Wasserflächen aufgewertet und neue Teiche angelegt, die temporär mit Wasser gefüllt werden können, was ihren Unterhalt erleichtert. Die Verbuschung bedrohte auch den Schwarzerlenbruchwald, der aufgelichtet wurde, um der Verbuschung entgegen zu wirken. Die Revitalisierungsmassnahmen können als erfolgreich bewertet werden; mehrere seltene Arten sind zurückgekommen, wie der Pirol, der Waldwasserläufer und die Gelbbauchunke!
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Info
Ehemalige Kiesgrube mit dauernden und temporären Wasserflächen, Grosssegenried, Hecken, Wildblumenwiesen und Erlenbruchwäldern (nasser Waldstandort). Fortpflanzungsgebiet für Amphibien und Lebensraum von verschiedenen Vögeln, Säugetieren und der harmlosen Ringelnatter.
Um die Amphibien zu schützen, danken wir Ihnen, wenn Sie keine Fische in diese Teiche aussetzen. Es ist nämlich verboten, jegliche Fischarten oder andere Tiere in die Natur auszusetzen.
Im Sommer 2017 wurde das Schützgebiet mit einer Flugdrohne gefilmt in Bezug eine Zeitungsartikel von La Liberté.
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Zeitungsartikel (nur auf Französisch)Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Dieses Naturschutzgebiet ist leider nicht für Besucher eingerichtet (keine Parkplätze und keine Wege).
Les Belles Raies
Die «Belles Raies» befinden sich am südwestlichen Hang des Molésons zwischen 1400 und 1700 m Höhe über Meer. Die Bodeneigenschaften und die Exposition der Hänge bieten ideale Bedingungen für viele Pflanzen kalkhaltiger Böden. Dies trifft unter anderen auf den Alpenmannstreu zu, der nur unter bestimmten Bedingungen wächst.
Pflegemassnahmen für eine «Distel»
Der Alpenmannstreu, der auch Blaue Distel genannt wird (Eryngium alpinum) gehört in Wirklichkeit zur Familie der Doldenblütler, wie die Karotte oder die Petersilie. Diese seltene Art ist in der Schweiz und den benachbarten Ländern bedroht und im Kanton seit 1973 geschützt, wo sie in ungefähr fünf Populationen in den Voralpen vorkommt. Die grössten Gefährdungen für diese Art sind das Sammeln und zu intensive oder zu frühe Beweidung. Für deren Schutz kommt deshalb der Information der Öffentlichkeit eine Schlüsselrolle zu.
Seit 2007 beteiligt sich Pro Natura an einer Studie in den Freiburger Voralpen zur Erforschung und zum Schutz des Alpenmannstreu. Auf den Alpen Mormotey und Tremetta, die in der Nähe von Belles Raies liegen, wurde für die dortigen Alpenmannstreu-Populationen im Frühling 2018 ein Rettungsprojekt durchgeführt. Rund hundert junge Pflanzen wurden in ihren Mutterpopulationen gesetzt, dank einer gemeinsamen Initiative vom Botanischen Garten von Freiburg und Pro Natura.
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Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Mit Bus ab Greyerz, Möglichkeit mit den Bergbahnen ab der Haltestelle «Moléson-sur-Gruyères» hinaufzufahren. Zugang ebenfalls von Les Paccots möglich.
Servizi sul luogo
Die Abhänge von Belles Raies sind nicht zugänglich, aber mit etwas Glück können Alpenmannstreue auf den Alpen Mormotey und Tremetta beobachtet werden.
Geschützte Landschaft La Monse
Die Allee besteht beidseits aus Ahornen, Linden und Ulmen und wird auf der Nordseite zusätzlich durch eine Trockensteinmauer von 240 Metern Länge begrenzt. Letztere wurde in den 2000er Jahren komplett renoviert. Der obere Teil des Wegs wird durch eine noch nicht renovierte und 62 Meter lange Trockensteinmauer und eine Baumallee abgegrenzt. Auf dem höchsten Abschnitt des Wegs haben die Wanderer ein wunderbares Panorama
Vielfältige Mauern
Die Trockensteinmauern, die ohne Zuhilfenahme von Mörtel und mit vor Ort vorhandenen Steinen errichtet wurden, gehören zum Erbe der regionalen Handwerkstradition. Durch die Verwendung von vor Ort vorhandenen Steinen gliedern sich diese Mauern hervorragend in die Landschaft ein. Weiter bilden die Spalten und Ritzen einen wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Viele Insekten, Reptilien, Kleinsäuger und gewisse Vögel finden darin Unterschlupf, wie auch eine spezielle Flora, die diesen Standort besiedeln kann. Der Neuntöter, ein kleiner Vogel, der sich von Insekten ernährt, kann regelmässig in der Umgebung beobachtet werden.
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Info
Die Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz, der Fonds Landschaftsschutz Schweiz, der Cercle Ornithologique de Fribourg und die Gemeinde Charmey haben dieses Projekt unterstützt.
Wir danken allen Leuten, die sich an dieser Aktion beteiligt haben.
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Pro Natura FRDettagli sulla riserva naturale
Accesso
Zu Fuss ab Charmey (2 km ab der Haltestelle «Charmey, Le Chêne»).