Progetti
Auf den Spuren des Bibers
Fliessgewässer finden sich meist in guter Erreichbarkeit zum Schulhaus und eignen sich fürs Lernen im Freien. Das Thema lässt sich rund ums Jahr planen, wobei die Spuren der Biber im Winterhalbjahr am einfachsten zu entdecken sind. Beste Voraussetzungen, um mit der eigenen Klasse draussen zu forschen und eindrückliche Naturerlebnisse zu vermitteln.Fliessgewässer finden sich meist in guter Erreichbarkeit zum Schulhaus und eignen sich fürs Lernen im Freien. Das Thema lässt sich rund ums Jahr planen, wobei die Spuren der Biber im Winterhalbjahr am einfachsten zu entdecken sind. Beste Voraussetzungen, um mit der eigenen Klasse draussen zu forschen und eindrückliche Naturerlebnisse zu vermitteln.
Zeigen Sie uns einen idealen Biberfluss
Fordern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler nach der Arbeit mit den Unterrichtsmaterialien oder nach der Animatura-Exkursion auf, allein oder in Gruppen den Biber in seinem idealen Lebensraum darzustellen, sei es in einer Zeichnung, einer Malerei, einer Collage oder einem Modell. Sie können den idealen Biberfluss auch auf einem Ausflug fotografieren. Wenn Sie den Biberlebensraum fertig entworfen oder fotografiert haben, können Sie Ihr Werk in unsere Fotogalerie hochladen. Vielleicht gewinnen Sie so eine Animatura-Exkursion im Wert von CHF 150.– zu einem Thema Ihrer Wahl!
Reglement: Das Einreichen von Fotos ist nur den Lehrpersonen der Zyklen 1, 2 und 3 der Volksschule gestattet. Pro Lehrperson können mehrere Fotos hochgeladen werden. Die Bilder müssen einen oder mehrere biberfreundliche Flüsse zeigen, um in der Galerie präsentiert zu werden.
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Contatto
Thomas Flory, Pro Natura Umweltbildung Schule D: @email
Zusätzliche Materialien
Nutzen Sie auch unsere weiteren Materialien für Ihre Forschung oder Ihren Unterricht.
Forschungsheft Biber
Erkunden – beobachten – dokumentieren
Schülerinnen und Schüler des Zyklus 1 und 2 verwenden das 28-seitige Heft als eine Art Naturtagebuch. Die Kinder erkunden, beobachten und dokumentieren den Biber in seinem Lebensraum. Das Forschungsheft Biber ist konsequent auf das didaktische Lernverständnis der neuen Lehrpläne und im Speziellen des Fachbereichs Natur, Mensch, Gesellschaft ausgerichtet. Pro Natura setzt es im Programm Animatura als Begleitmaterial zur Vor- und Nachbereitung der geführten Exkursionen ein.
Leseprobe «Der Biber – Forschungsheft (pdf, 1.6 MB)».
Bestellung von Klassensätzen via Schulverlag plus.
Umfang: 26 Seiten
Geeignet für: Zyklus 1 und 2
Bilder/Fotos
Diese Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit dem «Biber-Forschungsheft» von Pro Natura und unter korrekter Angabe der Bildautoren verwendet werden.
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Exkursion
Wildbeobachtung- Sommer
Während der Ferienzeit bieten wir von Montag bis Donnerstag täglich spannende Führungen und Exkursionen an: offen für alle – Kinder und Erwachsene - welche die Natur im Aletschgebiet entdecken oder hinter die Kulissen der Villa Cassel schauen möchten.
Preise
- Gästekarte Aletsch: kostenlos
- Erwachsene: CHF 15.00
- Kinder (6 bis 16 Jahre): CHF 7.50
Durchführung
Jeden Dienstag vom 07. Juli - 04. August 2026
Anmeldung erwünscht
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Info
Die von uns durchgeführten Exkursionen und Wanderungen sind nicht gefährlich. Die Versicherung ist jedoch Sache der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
kostenlos mit der Gästekarte
Anmeldung erwünscht
Erlebnisangebot
Schulzimmer Alpen – draussen unterwegs
erleben, beobachten, verstehen und handeln
Wie passen sich Tiere & Pflanzen an die aussergewöhnlichen Lebensbedingungen in den Alpen an? Wie gestaltet der Mensch diesen Lebensraum? Und wie verändert sich die Bergwelt im Klimawandel? Bei einem Museumsbesuch und auf einer Exkursion am Rande des Grossen Aletschgletschers tauchst du in die faszinierende, vom Eis geprägte Landschaft ein und lernst aktuelle didaktische Grundlagen der Umweltbildung kennen.
Wir treffen uns um 08:40 in Brig oder um 09:15 Uhr in Riederalp Mitte. Von dort fahren wir auf die Moosfluh, wo wir auf den Aletschgletscher blicken. Die Vergangenheit und Zukunft des Eisriesen und die damit verbundenen Veränderungen stehen im Mittelpunkt auf der Wanderung über den Grat. Im Anschluss lernen wir den besonderen Lebensraum des Naturschutzgebietes Aletschwald kennen. Zur Mittagspause sind wir im Pro Natura Zentrum Aletsch, wo die interaktive Ausstellung zum Klimawandel in den Alpen auf eigene Faust erkundet werden kann. Am Nachmittag bildet der Besuch mit Führung durch das World Nature Forum in Naters den Abschluss.
Detaillierte Kursinformationen folgen 1 Woche vor Kursbeginn.
Falls gewünscht, kann in der Villa Cassel übernachtet werden. Buchungen sind ab 2. März 2026 über Übernachten | Pro Natura Aletsch (pronatura-aletsch.ch) möglich.
Kosten & Anmeldung
CHF 60 Für Lehrpersonen aus dem Wallis, aus den SAJA (Partner-)Gemeinden und alle, die in der Saison 2026 ein Angebot mit uns gebucht haben.
Lehrpersonen aus den Kantonen AG und SO melden sich via PH FHNW an:
Schulzimmer Alpen: erleben, beobachten, verstehen und handeln | FHNW
Lehrpersonen aus dem Kanton BE melden sich via PHBE an:
Schulzimmer Alpen: erleben, beobachten, verstehen und handeln | PHBern
Im Preis sind Reisekosten ÖV und Verpflegung nicht inbegriffen.
Teilnehmende
Für Lehrpersonen und Studierende
Zyklus I - III und Sekundarstufe II
Leitung
- Martina Oettli, Pro Natura Zentrum Aletsch
- Janosch Hugi, UNESCO-Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch
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Dettagli dell'evento
Data
Luogo
Riederalp (Aletschwald) & World Nature Forum (Naters)
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Preparazione
Costo
ab CHF 60 (exkl. Reiskosten ÖV und Lunch)
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Für Familien
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Was lebt denn da im Teich?
An einem Nachmittag pro Monat stehen Kescher, Lupe, Mikroskop und Bestimmungshilfen im Zentrum-Eichholz bereit. Bist Du der Forscher, der in unserem Labor die Posthornschnecke, den Wasserskorpion, die Armleuchteralge oder den gemeinen Hüpferling entdeckt?
geeignet für Kinder ab 7 Jahren, jünger nur mit Begleitung
Achtung! Bitte tragen Sie bei der Anmeldung die Anzahl Kinder und Erwachsene im Feld "Bemerkungen" ein
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Pro Natura BEDettagli dell'evento
Data
Luogo
Pro Natura Zentrum Eichholz
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Costo
15.- pro Person; max. 30.- pro Familie
Mit Bürgerversammlungen gegen die Klimakrise
Der Klimaschutz in der Schweiz kommt nur schleppend voran. Darum fordern die Grünen einen Klimarat: Sie möchten, dass die Schweiz eine Bürgerversammlung aus 200 per Los ausgewählten Personen einberuft, die «mehrheitsfähige Lösungen für den Klimaschutz und für mehr Klimagerechtigkeit» vorschlägt. Im Gremium wären alle Bevölkerungsgruppen angemessen vertreten. Die Grüne Fraktion hat im Herbst 2020 – also noch vor dem Volksnein zum CO2-Gesetz – eine entsprechende parlamentarische Initiative eingereicht. Die Schaffung von Klimaräten ist auch eine zentrale Forderung der Klimabewegung.
Eine solche Bürgerversammlung, so die Überlegung, wäre keinen Parteien verpflichtet und stünde nicht im medialen Scheinwerferlicht. Sie wäre daher eher bereit, die nötigen einschneidenden Massnahmen vorzuschlagen, die zur Bewältigung der Krise nötig sind. Nationalrat Balthasar Glättli, Präsident der Grünen: «Ich war überrascht, welch weitreichende Massnahmen etwa die Klimaräte in Frankreich und in Irland vorschlugen.» Der Klimarat in der Schweiz soll Gesetzesänderungen vorschlagen, die dann beschleunigt durch Parlament und Bundesrat behandelt werden müssten. Und er soll mit Zweidrittelmehrheit sogar Verfassungsänderungen einreichen können.
Uster zeigt, wie es geht
Auf lokaler Ebene Erfahrung mit einem Klimarat gemacht hat schon die Stadt Uster. Das Projekt geht zurück auf eine Initiative des Kantons Zürich. Im letzten Herbst versammelten sich in Uster 20 per Los ausgewählte Interessierte, um Massnahmen zum Klimaschutz zu diskutieren. Joelle Warthmann, eine Maturandin, die zurzeit ein Zwischenjahr absolviert, war mit von der Partie. «Wir haben sehr offen und auf Augenhöhe miteinander diskutiert. Politik wird so gut fassbar», sagt sie. Sie war schon vorher am Thema interessiert, bezeichnet sich aber nicht als Klimaaktivistin.
Nach insgesamt viertägigen Beratungen inklusive Eingangsreferat eines Klimaexperten schlug das «Bürgerpanel Uster für mehr Klimaschutz» 44 Massnahmen vor: Sie reichen von Besuchen von Umweltfachpersonen in Schulen bis zur Empfehlung, dass die Stadt einen Abfallsack für Haushaltplastik einführen solle. Anfang November präsentierten die Mitglieder des Bürgerpanels die Massnahmen der Bevölkerung. Es kamen gut 100 Personen. Joelle Warthmann fand die Erfahrung mit dem Klimarat jedenfalls «sehr positiv» und wünscht sich mehr solcher Initiativen.
Es liegt nun in Uster an der Politik, zu prüfen, welche Forderungen umgesetzt werden. «Vieles haben wir schon zuvor angepackt», sagt die für das Dossier zuständige Stadträtin Karin Fehr (Grüne). Das Bürgerpanel fasste auch heisse Eisen an und empfahl mit 13 zu 7 Stimmen die flächendeckende Einführung von Tempo 30 in den Quartierstrassen. Diese Massnahme stösst im Stadtrat (Exekutive) laut Karin Fehr auf positives Echo. Das Votum des Klimarats «gibt uns Rückenwind und motiviert uns, weiter an diesem Thema dranzubleiben», sagt sie. Im Stadtrat von Uster gibt es seit 2018 eine rot-grüne Mehrheit.
Schweiz tut sich schwer
Auf nationaler Ebene hat es die Forderung nach einem Klimarat jedoch schwer, auch weil er mehr Kompetenzen hätte als der Rat in Uster. Die vorberatende Kommission des Nationalrats lehnte die parlamentarische Initiative der Grünen deutlich mit 19 zu 5 Stimmen ab, nicht einmal die SP-Vertreter stimmten geschlossen dafür. Die Mehrheit der Kommission war der Auffassung, dass ein Klimarat «die Stellung des Parlaments schwächen würde», weil eine Konkurrenzbehörde geschaffen würde. Ausserdem könnten Bürgerinnen und Bürger ja schon mit Volksinitiativen und Referenden direkt in die Politik eingreifen, lautete ein weiteres Argument. Der Nationalrat lehnte das Geschäft Mitte Dezember mit 136 zu 33 Stimmen ab, es ist damit vom Tisch.
Glättli will aber nicht aufgeben und «die Idee weiterverfolgen, unter Berücksichtigung der Kritik». Und auf lokaler Ebene plant der Kanton Zürich weitere Klimaräte, dieses Jahr einen in Winterthur (der sechstgrössten Stadt der Schweiz) und einen weiteren in Thalwil.
STEFAN BOSS arbeitet als freischaffender Journalist.
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Dieser Artikel wurde im Pro Natura Magazin publiziert.
Das Pro Natura Magazin nimmt Sie mit in die Natur. Es berichtet über kleine Wunder, grosse Projekte und spannende Persönlichkeiten. Prächtige Bilder und exklusive Angebote runden das Lesevergnügen ab. Alle Pro Natura Mitglieder erhalten das Magazin exklusiv fünf Mal im Jahr. Es blickt auf 48 Seiten hinter die Kulissen politischer Entscheide, präsentiert Forschungsergebnisse, erklärt die Natur. Und es schildert, wo, wie und warum Pro Natura für die Natur kämpft.
«Ich hatte von Klima keine Ahnung»
Mit der «Bürgerversammlung für das Klima» führte Frankreich von Oktober 2019 bis Juni 2020 ein Experiment in direkter Demokratie durch. Eine repräsentative Auswahl von Bürgerinnen und Bürgern sollte Massnahmen definieren, um die Treibhausgasemissionen Frankreichs sozial gerecht bis 2030 um 40 Prozent zu senken. Mit dabei war auch der heute pensionierte Informatiker Guy Kulitza.
Pro Natura Magazin: Wie entstand die «Bürgerversammlung für das Klima»?
Guy Kulitza: Die Bürgerversammlung ist Teil der Massnahmen von Emmanuel Macron (Frankreichs Präsident, Anm. der Redaktion) als Reaktion auf die Proteste der Gelbwesten. Marcron versprach damals eine breite Diskussion auf nationaler Ebene. Ab 2019 generierte ein unabhängiges Institut Telefonnummern nach dem Zufallsprinzip, um eine repräsentative Auswahl an Bürgerinnen und Bürgern nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Wohnregion, Ausbildungsniveau oder beruflicher Stellung zusammenzustellen.
Es konnte sich also niemand freiwillig melden, etwa als Mitglied einer Partei oder eines Interessenverbands?
Nein, wir wurden alle quasi ausgelost. Als ich angerufen wurde, dachte ich erst, es gehe um Werbung. Danach habe ich das Ganze mit meiner Familie besprochen, bevor ich mich auf das Abenteuer einliess. Ich hatte so viel zu lernen! Ich hatte von Klima keine Ahnung und hatte mich zuvor kaum je mit Ökologie befasst.
Wie lief die Bürgerversammlung ab?
Mit der Organisation wurde der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat betraut. Ein unabhängiger Lenkungsausschuss hatte die Aufgabe, die Bürgerversammlung zu leiten, ihre Unabhängigkeit zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass ihr Wille respektiert wird. Die 150 Mitglieder wurden wiederum nach dem Zufallsprinzip in fünf Arbeitsgruppen aufgeteilt, die sich mit den Themen Wohnen, Transport, Konsum, Arbeit/Produktion und Ernährung befassten. Unterstützend standen den Gruppen Experten aus den jeweiligen Fachbereichen zur Verfügung. Sie überprüften während der Gespräche Fakten und Zahlen, räumten wissenschaftliche Unklarheiten aus oder beantworteten Fragen zur Gesetzgebung. Geleitet wurden die Arbeitsgruppen von Moderatoren und Moderatorinnen, die dafür sorgten, dass sich alle zu Wort melden konnten.
Wie liefen die acht Sitzungen ab?
Referentinnen und Referenten aller politischen Richtungen und Ideologien haben aus Sicht ihres jeweiligen Fachgebiets eine Analyse und den aktuellen Kenntnisstand zum Klima dargelegt. Ich war in der Arbeitsgruppe Ernährung, obwohl mir Transport lieber gewesen wäre. Dort hätte ich wohl mehr beitragen können. Rückblickend aber finde ich den Ansatz sinnvoll: So hörte ich ohne Vorbehalte und Vorurteile zu, was Vertreter der Agroindustrie, Saatguthersteller, Direktverkäufer und diverse NGOs zu sagen hatten.
Das Ganze war also ein Erfolg?
Definitiv, auch wenn Präsident Macron sein Wort nicht gehalten hat: Er hatte versprochen, dem Parlament die am weitesten fortgeschrittenen Ergebnisse «ungefiltert» zu übermitteln. Von unseren 149 Vorschlägen sind nun aber gerade mal 15 von der Regierung aufgenommen worden. Das ist zwar enttäuschend, aber ich denke, wir haben trotzdem etwas bewirkt. Das Experiment hat gezeigt, dass mit guten Informationen von verschiedener Seite jede Bürgerin und jeder Bürger Verantwortung übernehmen und ehrgeizige Vorschläge machen kann, die eine klare Mehrheit finden können.
Was haben Sie persönlich gelernt?
Wenn Politik «von unten» kommt, ist sie friedfertiger. Unsere Gespräche verliefen stets in gegenseitigem Respekt und mit gesundem Menschenverstand – keiner unserer Vorschläge lief dem allgemeinen Interesse zuwider. Alle haben sich dadurch als Mensch weiterentwickelt.
MURIEL RAEMY arbeitet als freischaffende Journalistin.
www.conventioncitoyennepourleclimat.fr
Haselnussliebhaber
Führung
Essbare Wildkräuter - kennenlernen und geniessen
Im Frühling spriesst das Grün auch in der Stadt vor unserer Haustüre. Ein Spaziergang mit der Wildkräuter Fachfrau und Köchin Marianna Buser zeigt, dass es neben unseren heimischen, bekannten Wildkräutern, wie Löwenzahn und Brennnesseln, noch viele mehr zu entdecken gibt. Die Wildkräuter können aromatisch, bitter, scharf oder sauer sein. Eines haben sie gemeinsam: sie enthalten einiges Mehr an Vitaminen und Mineralstoffen. Also eine willkommene Ergänzung unserer Ernährung und erst noch kostenlos.
Die Führung findet am Mittwoch, 20. Mai 2026 von 17.30 bis 20.00 Uhr statt. Sie wird durch eine kleine Degustation abgerundet.
Maximale Anzahl TeilnehmerInnen: 20
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge der Anmeldung berücksichtigt.
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Pro Natura SGDettagli dell'evento
Data
Luogo
St. Gallen
Preparazione
Costo
PN-Mitglieder Fr. 20.-/ sonst Fr. 25.-