Progetti
Crémines: Ziegen im Dienst der Natur
Chèvres au service de la nature
Tagesexkursion per pedes
Auf den Spuren der Biber in der Belpau BE
Pro Natura aktiv
Verbaute Flüsse machen den Bibern das Leben schwer. Tagsüber sind diese dämmerungs- und nachtaktiven Nager kaum zu sehen. Wir entdecken jedoch frische Spuren: angeknabberte Bäume, Ausstiegsstellen und erfahren Spannendes aus dem Nachtleben dieses Sympathieträgers - oder Störenfrieds? Dieses Nagetier passt sich perfekt an seinen Lebensraum an – und es ist das einzige Tier, das ihn sogar aktiv mitgestaltet. Die Exkursion führt uns in die Aarelandschaft im Raum Belp mit ihrem Ökosystem von Fluss, Auwäldern, Teichen, Sümpfen, Schilfflächen und Giessen und somit in einen idealen Lebensraum der Biber.
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Pro Natura bietet über das Jahr verschiedene interessante Tagesexkursionen an.
Das Programm wird laufend ergänzt.
Die Exkursion erfolgt in Zusammenarbeit mit Per Pedes Bergferien.
Bild: Beat Hauenstein
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Data
Luogo
Restaurant Campagna, wenige Meter von der Bushaltestelle Rubigen, Hunzigenbrügg BE
Dettagli
Preparazione
Costo
Pro Natura Mitglieder CHF 40.—, Nichtmitglieder CHF 80.—. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten jeweils CHF 15.— Ermässigung.
Tagesexkursion per pedes
Nachtigallen im Grossen Moos BE - Abendexkursion
Pro Natura aktiv
Abendexkursion
In der Brutzeit hat das Gebiet eine spezielle Bedeutung für Vogelarten der offenen und halboffenen Landschaft und gehört zu den artenreichsten Gegenden der Schweiz. Schwarz- und Rotmilan sowie Turmfalke kommen in guter Dichte vor. In den Wäldern gibt es neben Grau- und Grünspecht auch Turteltaube, Pirol und etliche Nachtigallen.
Seit 1996 wurden im Grossen Moos ausgedehnte Flächen renaturiert. Rund um Müntschemier entstanden viele Biotope von nationaler Bedeutung. Sie sind wichtiger Lebensraum für Vögel, Biber, diverse Amphibienarten und zahlreiche andere Tiere.
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Pro Natura bietet über das Jahr verschiedene interessante Tagesexkursionen an.
Das Programm wird laufend ergänzt.
Die Exkursion erfolgt in Zusammenarbeit mit Per Pedes Bergferien.
Bild: Pixabay
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Data
Luogo
Grosses Moos BE
Dettagli
Preparazione
Costo
Pro Natura Mitglieder CHF 40.—, Nichtmitglieder CHF 80.—. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten jeweils CHF 15.— Ermässigung
Tagesexkursion per pedes
Mont-Soleil: Osterglocken und Juralandschaft BE - *AUSGEBUCHT*
Pro Natura aktiv
Zweisprachig: Deutsch / Französisch
Unmittelbar hinter der Ortschaft St-Imier im Berner Jura steigt eine der Jurafalten steil an und gipfelt auf 1291 Metern im Mont-Soleil – ein wahres Paradies für naturkundliche Wanderungen. Wir entdecken – nebst der phänomenalen Aussicht – die unzähligen Osterglocken und hinterfragen die Entstehung der Juralandschaften. Mit etwas Glück können wir auch Rehe, Füchse oder ein Hermelin beobachten – und natürlich viele Pferde und Kühe auf den Weiden.
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Pro Natura bietet über das Jahr verschiedene interessante Tagesexkursionen an.
Das Programm wird laufend ergänzt.
Die Exkursion erfolgt in Zusammenarbeit mit Per Pedes Bergferien.
Bild: Pixabay
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Data
Luogo
Berner Jura
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Preparazione
Costo
Pro Natura Mitglieder CHF 40.—, Nichtmitglieder CHF 80.—. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten jeweils CHF 15.— Ermässigung
Excursions d’un jour per pedes
Mont-Soleil BE: jonquilles et paysages jurassiens - *COMPLET*
Pro Natura actif
En deux langues: français et allemand
Surplombant Saint-Imier dans le Jura bernois, l'un des plissements de la chaine jurassienne s’élève abruptement pour culminer à 1291 mètres d’altitude au Mont-Soleil - un véritable paradis pour les randonneurs avides de découvertes naturelles. Nous y admirerons d’innombrables jonquilles en sus d'une vue époustouflante qui nous interpellera sur la formation des paysages jurassiens. Avec un peu de chance, nous observerons quelques chevreuils, renards ou hermines – et bien sûr des chevaux et des vaches dans les pâturages.
Plus d’informations et enregistrement
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Pro Natura vous offre des diverses et intéressantes excursions. Le programme sera complété en courant de l’année.
Excursion d’un jour en collaboration avec Per Pedes Bergferien.
Image: Pixabay
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Data
Luogo
Au sommet du funiculaire du Mont-Soleil, St-Imier
Dettagli
Preparazione
Costo
Membres de Pro Natura CHF 40.—, non-membres CHF 80.—. Juniors jusqu'à 16 ans profitent d'une réduction de CHF 15.—.
Freiwillige gesucht während der Amphibienwanderung
Naturschutzgebiet Combe-Grède (BE)
Quer durch die Geschichte des Chasseral
Vor 150 Millionen Jahren war diese Gegend von einem tropischen Meer, in welchem Saurier lebten, bedeckt. Blicken wir heute in die Landschaft, fällt es schwer, sich dies vorzustellen. Und doch: Die Felswände, die sich gegen den Himmel erheben, sind Zeugen der Jura-Zeit. Seither hat das Wasser der Suze in die Meeresablagerungen eine steile Schlucht gegraben. Die Abfolge der Kalke und der weicheren Mergelschichten sind heute freigelegt. Falls Geologie nicht Ihre Stärke ist, keine Sorge! Diese Gegend hält noch viele andere Entdeckungen bereit, die für alle spannend sind.
Im Naturschutzgebiet Combe-Grède hat der Wald Vorrang
Dies war nicht immer so: Bevor 1969 der Bach die Zufahrtsstrasse zur Schlucht wegspülte, wurde hier Holz geschlagen. Bis der Wald wieder einen naturnahen Zustand erreicht, braucht es viel Zeit. Die eindrücklichen Felswände der Schlucht bieten heute Lebensraum für Gämsen, Wanderfalken, Murmeltiere und viele andere Tiere.
Ausgangspunkt für die Entdeckungsreise ist Villeret, Sie können die Exkursion aber auch in Saint-Imier beginnen. Die zweite Hälfte der Tour ist steil und der Weg führt über Leitern. Gutes Schuhwerk ist Bedingung! Wählen Sie beim Pré aux Auges unbedingt den Umweg zum Aussichtspunkt Corne de l’Ouest - der Blick auf das Naturschutzgebiet und seine Umgebung ist einmalig! Weiter geht der Weg über Weiden bis zum Chasseral. Die Aussicht auf die drei Seen auf der Südseite ist eindrücklich. Im Herbst erheben sich in der Ferne die Alpen aus dem Nebelmeer.
Ulteriori informazioni
Info
Karstlandschaft, Wald- und Wildreservat. Eidgenössisches Jagdbanngebiet.
Steile Stellen mit Leitern. Höhenunterschied mehr als 800 Meter. Hunde sind an der Leine zu führen.
Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Mit dem Zug von Biel oder La Chaux-de-Fonds bis Villeret (oder Saint-Imier). Rückfahrt ab Chasseral, Hotel.
Réserve naturelle de Combe-Grède (BE)
À travers l’histoire du Chasseral
À voir le paysage actuel, difficile d’imaginer qu’il y a 150 millions d’années une mer tropicale recouvrait la région et que des dinosaures y nageaient. Pourtant, telles des portes dressées vers le ciel, les falaises sont les témoins de la période du Jurassique. Plus récemment, l’eau a creusé une gorge abrupte dans les sédiments marins et mis au jour la succession des calcaires et des marnes, plus tendres. Mais si la géologie n’est pas votre point fort, n’ayez crainte. Le lieu recèle d’autres trésors qui intéresseront chacun.
La réserve naturelle de la Combe-Grède est un lieu sauvage très tranquille
Les impressionnantes falaises sont le domaine des chamois, des faucons pèlerins, des marmottes et de bien d’autres. La forêt, une hêtraie-sapinière, peut se développer naturellement. L’ascension de la Combe-Grède fera appel aux émotions et à l’effort physique, même pour les marcheurs chevronnés. Les panoramas offerts feront cependant oublier la sueur laissée au fil du chemin.
Le point de départ est à Villeret, mais vous pouvez aussi commencer votre excursion à Saint-Imier. La seconde moitié de l’itinéraire est raide et le sentier passe par des échelles. Munissez-vous de bonnes chaussures. Une fois au Pré aux Auges, n’hésitez pas à faire le détour par le point de vue de la Corne de l’Ouest. La vue sur la réserve et ses environs y est unique!
Rejoignez ensuite Chasseral par les pâturages. Le panorama depuis ce «balcon du Jura» est impressionnant, avec à vos pieds le pays des trois lacs. En automne, les sommets alpins pointant hors de la mer de brouillard confèrent un sentiment de plénitude.
Ulteriori informazioni
Info
Paysage karstique, réserve forestière et faune (chamois, marmotte, renard, etc.). District franc fédéral.
Passages raides avec échelles. Dénivelé positif plus que 800 m. Tenir les chiens en laisse.
Dettagli sulla riserva naturale
Accesso
Avec le train depuis Bienne ou La Chaux-de-Fonds jusqu’à Villeret (ou Saint-Imier).