Progetti
Wie das «Käferholz» allen Käfern zugute kommt
Die Borkenkäfer hatten in den letzten Jahren leichtes Spiel: Langanhaltende Hitze und Trockenheit führten vor allem in den Tieflagen des Mittellands zu einem starken Befall der Fichtenbestände. Die Bäume kämpfen mit den Folgen des Klimawandels, auch weil die schnell wachsenden Fichten grossflächig in standortfremdem Gelände angepflanzt wurden. Die Fichte, oder auch Rottanne, ist ursprünglich in Höhenlagen über 1000 Metern heimisch. In tieferen Lagen tut sie sich deshalb schwer mit den Folgen der veränderten Klimabedingungen und ist deshalb besonders verletzlich. Deshalb wird sie sich mittelfristig aus dieser Zone verabschieden.
Entrindung schadet Biodiversität
Im Jahr 2019 kam es deshalb zur Nutzung von 1,4 Millionen Kubikmetern Fichtenholz, die höchste Menge seit 2004. Davon wurden 250 000 Kubikmeter im Wald als sogenanntes Käferholz zurückgelassen, aus ökonomischen, logistischen oder ökologischen Gründen. Doch damit sich die Borkenkäfer in diesem Totholz nicht vermehren können, wird es meistens entrindet. So wird dem Buchdrucker – dem prominentesten Borkenkäfer – seine Lebensgrundlage entzogen. Mit dieser Massnahme büsst das vermeintliche Käferholz jedoch gerade für die Käfer deutlich an Wert ein – aber auch insgesamt für die Biodiversität, sind doch viele Moos-, Flechten-, Pilz- und Insektenarten auf die Baumrinden angewiesen.
Mit einer relativ einfachen Technik lässt sich dieser Verlust jedoch minimieren und zugleich den Buchdrucker in Schach halten: Statt ganz entfernt, wird die Rinde nur eingeritzt – in senkrechten Streifen von etwa einem Zentimeter Breite alle zwei bis fünf Zentimeter. Wie eine Studie der Uni Würzburg belegen konnte, werden die geritzten Stämme vom Buchdrucker kaum je angeflogen, weil sie offenbar nicht in dessen Suchschema passen.
Ritzen statt schälen
Eine weitere Untersuchung im Bayrischen Nationalpark zeigt, dass diese Methode sogar in bereits befallenen stehenden Fichten äusserst effektiv ist. Nach dem Ritzen der Rinde ging die Zahl der Buchdrucker um fast 90 Prozent zurück. Damit erweist sich das Rindenstreifen als ähnlich effektiv wie das Komplettschälen – mit dem grossen Vorteil, dass die restliche Artenvielfalt in den Fichten fast vollständig erhalten werden kann. Darüber hinaus ist ein maschinelles Schlitzen mit dem Streifmesser schneller und günstiger als die Verwendung eines Schälgeräts.
-
Hansruedi Wildermuth
- Werden tote Fichten nur eingeritzt, hält dies den Buchdrucker ebenso fern, während viele andere Moos-, Pilz-, Flechten- und Insektenarten dennoch ihre Lebensgrundlage behalten.
Diese Erkenntnisse hat Pro Natura Zürich nun für den Bau einer Grossstruktur genutzt. Von Buchdruckern befallene Fichten wurden auf etwa zwei Metern Höhe gefällt und Rundholzstücke von einem Meter Länge gefertigt. Sowohl das stehende Totholz wie die Rundhölzer versah man vollständig mit Längsstreifen. Mit den Rundhölzern und dem übrigen Astmaterial wurde zwischen den Baumstümpfen eine Holzbeige erstellt – mit integrierter Aufzucht- und Schlafkammer für Kleinraubtiere. Pro Natura hofft, dass das Beispiel Nachahmer findet und künftig mehr solcher wertvollen Strukturen aus Käferholz entstehen.
Auch im Wald wird gespritzt
Starken Schaden für die Biodiversität richten auch Pestizide an. Deren Einsatz ist im Wald grundsätzlich verboten. Allerdings erteilen die Kantone zahlreiche Ausnahmebewilligungen, etwa für den Schutz von gelagertem Holz vor Borkenkäfern oder Pilzen. Gemäss Hochrechnungen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz wurden 2018 in Schweizer Wäldern rund 700 Kilogramm Pestizide eingesetzt. Fast in allen Kantonen bewilligten die Forstämter den Einsatz von Pestiziden. Nur im Kanton Glarus und neu auch im Kanton Zug sind Insektizide im Wald strikt verboten. Dort wird das Holz simpel und einfach ausserhalb des Waldes gelagert oder versuchsweise mit feinmaschigen Netzen vor den Käfern geschützt.
Nicolas Gattlen, Redaktor Pro Natura Magazin
Ulteriori informazioni
Info
Dieser Artikel wurde im Pro Natura Magazin publiziert.
Das Pro Natura Magazin nimmt Sie mit in die Natur. Es berichtet über kleine Wunder, grosse Projekte und spannende Persönlichkeiten. Prächtige Bilder und exklusive Angebote runden das Lesevergnügen ab. Alle Pro Natura Mitglieder erhalten das Magazin exklusiv fünf Mal im Jahr. Es blickt auf 48 Seiten hinter die Kulissen politischer Entscheide, präsentiert Forschungsergebnisse, erklärt die Natur. Und es schildert, wo, wie und warum Pro Natura für die Natur kämpft.
Aufwertung von Stromtrassen
Neue Heimat für Unken
Gartenschläfer — wo bist du?
Wald im Kanton Bern
Für Familien
Vögel im Wald und am Fluss
Das Vogelkonzert im Frühling ist immer eine grosse Freude. Doch wer singt denn da so inbrünstig? Auf dem Streifzug durch Wald und am Fluss lernen wir zusammen mit dem Wildbiologen Matthias Wüst, Projektleiter bei Pro Natura Zürich, die Sänger kennen und erfahren, weshalb sie sich so ins Zeug legen.
Für Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Warme Kleider und gute Schuhe anziehen. Die Exkursion findet auch bei nassem Wetter statt. Falls vorhanden, Feldstecher und Fotoapparat mitnehmen.
Anmeldung beim Wildnispark Zürich nötig
Ulteriori informazioni
Dettagli dell'evento
Data
Luogo
Sihlwald
Dettagli
Preparazione
Costo
Erwachsene CHF 54, Kinder CHF 27. Rabatte: Kulturlegi, ZKB-Kund:innen
Biodiversität im Wald
Waadtländer Naturerlebnispark wird für Wildnisprojekt ausgezeichnet
Die Schweiz braucht mehr Schutzgebiete für wilde Naturräume. Doch nicht nur die Fläche zählt: Schutzgebiete müssen auch betreut und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig dienen sie der Bevölkerung als Erholungsgebiete. Der Naturerlebnispark Jorat im Norden des Grossraums Lausanne leistet mit diesem Projekt einen Beitrag zu diesem wichtigen Thema und wird dafür mit dem diesjährigen Elisabeth und Oscar Beugger-Preis ausgezeichnet.
Ein Wächter für die Wildnis
Das Ziel des preisgekrönten Projekts «Förderung des Übergangs zur Wildnis in der Kernzone des Naturparks Jorat» ist es, die Wildnis in der Kernzone des Parks zu schützen, sowie eine harmonische Koexistenz zwischen einer sich selbst überlassenden Natur und einem erholungssuchenden Publikum zu fördern. «Dazu haben wir im April 2022 eigens einen Naturwächter eingestellt, der die jährlich mehreren hunderttausend Besuchinnen und Besucher für die Bedürfnisse der Natur sensibilisiert», sagt Sophie Chanel, Leiterin des Parks Jorat.
Über die nächsten drei Jahre wird er zudem ein Konzept für die differenzierte Pflege der unberührten Natur und den Übergangszonen ausarbeiten und umsetzen. Dabei wird es weiterhin Wege für die Öffentlichkeit geben, diese sollen aber so angelegt sein, dass sie möglichst geringe Auswirkungen auf die natürlichen Lebensräume haben. Abgeschlossen wird das Projekt 2024 mit der Ausarbeitung eines Leitfadens zur Bewirtschaftung innerhalb eines geschützten Waldgebiets, der ähnlichen Projekten nutzen wird.
Pionierprojekt für Natur und Mensch
Das Projekt besitzt Pioniercharakter: «Der Park Jorat ist nach dem Sihlwald bei Zürich erst der zweite Naturerlebnispark in der Schweiz und liegt inmitten des Waldmassivs Jorat, mit 40 Quadratkilometer der grösste zusammenhängende Wald des Schweizer Mittellandes», wie Jan Guerke, Leiter Kampagne Wildnis bei Pro Natura betont. Naturerlebnispärke bieten vielfältige Erlebnis- Erholungs- und Bildungsmöglichkeiten. Gleichzeitig fördern sie die Biodiversität durch den Schutz der Wildnis. Die Auszeichnung des Projekts mit dem Elisabeth und Oscar Beugger-Preis 2022 erfolgt damit auch ganz im Sinn der aktuellen Pro Natura-Kampagne «Wildnis – mehr Freiraum für die Natur!» und «Biodiversität».
Beugger-Preis zum achten Mal vergeben
Der mit 50‘000 Franken dotierte Elisabeth und Oscar Beugger-Preis ist einer der bedeutendsten Naturschutzpreise der Schweiz. Pro Natura verleiht ihn seit 2008 alle zwei Jahre im Auftrag der Elisabeth und Oscar Beugger-Stiftung an beispielhafte Naturschutzprojekte aus den Sparten «Artenschutz und Artenförderung», «Schutzgebiete» sowie «Landschaftsschutz». Auf die Ausschreibung zum aktuellen Thema «Beitrag zur Förderung der Wildnis und der freien Naturentwicklung» haben sich insgesamt 13 Projekte beworben.
Beugger-Preis
Die Emanuel und Oscar Beugger-Stiftung mit Sitz in Basel wurde im Jahr 2004 von Elisabeth Beugger gegründet. Der Name der Stiftung erinnert an Oscar Beugger, ihren im Februar 2004 verstorbenen Ehemann, und an dessen Vater, Emanuel Beugger. Die ausschliesslich gemeinnützige Stiftung bezweckt die Förderung von Projekten und Institutionen auf dem Gebiet des Natur- und Tierschutzes in der Schweiz.
Bisherige Preisträger waren die Fondazione Bolle di Magadino für das Aufwertungsprojekt des Ticino-Deltas (2008), der Kanton Uri für sein Wildheu-Förderprogramm «Wildheu Uri» (2010), die Gemeinde Mörel-Filet (VS) für ihre ökologische Alpaufwertung (2012), das «Vernetzungsprojekt Höfe» im Kanton Schwyz für die Schaffung neuer Feuchtgebiete (2014), das Projekt «Förderung des Gartenrotschwanzes» in der Stadt La Chaux-de-Fonds (2016), zwei Projekte im 2018: jenes des Fördervereins Region Gantrisch (BE/FR) «Nachtlandschaft Gantrisch» und das der Gemeinde Fläsch (GR) «Emissionsreduzierte öffentliche Beleuchtung», und 2020 das Projekt «Landschaftsprojekt im Oberen Tösstal» des Vereins Schmetterlingsförderung im Kanton Zürich.
Kontakt
Pro Natura:
- Jan Gürke, Leiter Kampagne Wildnis, 079 720 99 08, @email
- Nathalie Rutz, Medienverantwortliche, 061 317 92 24, @email
Beugger-Stiftung:
- Andreas Murbach, Stiftungsrat der Emanuel und Oscar Beugger-Stiftung, 076 377 85 66, @email
Preisträgerinnen:
- Sophie Chanel, Direktorin des Naturparks Jorat, Tel. 078 878 80 24, @email
- Natacha Litzistorf, Stadträtin der Stadt Lausanne, Präsidentin des Naturparks Jorat, 079 647 99 85, @email
Pressebilder zum Download
Diese Fotos dürfen unter folgenden Bedingungen frei verwendet werden:
- im Zusammenhang der Berichterstattung über den Naturerlebnispark Jorat
- mit korrekter Angabe des Copyrights. Bei allen Bildern: Naturerlebnispark Jorat oder Parc du Jorat
Ulteriori informazioni
Potrebbe anche interessarti
«Der Wald ist ein unglaubliches Reservoir an Biodiversität»
Eines der Projekte zum Jubiläum der Sektion Pro Natura Freiburg ist besonders ehrgeizig: Es hat die Einrichtung von 60 Hektaren Waldreservaten zum Ziel. Stéphanie Chouleur, Geschäftsleiterin der Sektion: «Der Wald ist ein unglaubliches Reservoir an Leben und Biodiversität. Es ist wichtig, dieses Ökosystem zu erhalten und die biologische Qualität der Wälder in der Schweiz zu verbessern, und das geht nur durch die Schaffung von Waldreservaten. Dieses Projekt ist eine grosse Herausforderung, die uns alle anspornt.»
Bisher sind 6,5 Prozent der Schweizer Waldfläche als Waldreservate ausgeschieden. Bis 2030 streben der Bund und die Kantone einen landesweiten Anteil von 10 Prozent an. Pro Natura Freiburg ist der Ansicht, dass man 20 Prozent des Waldes der Natur überlassen und vor jeglichen menschlichen Eingriffen bewahren sollte. Die Schaffung von 60 Hektaren Waldreservaten versteht sich als Schritt in diese Richtung.
Ulteriori informazioni
Info
Dieser Artikel wurde im Pro Natura Magazin publiziert.
Das Pro Natura Magazin nimmt Sie mit in die Natur. Es berichtet über kleine Wunder, grosse Projekte und spannende Persönlichkeiten. Es blickt hinter die Kulissen politischer Entscheide und schildert, wo, wie und warum Pro Natura für die Natur kämpft. Als Mitglied erhalten Sie das Magazin fünf mal im Jahr direkt in ihren Briefkasten.
Lebendiger Wald
Ein Wald, der seinem natürlichen und dynamischen Zyklus folgt, weist alle Entwicklungsstadien der Bäume auf, von der Pionier- bis zur Zerfallsphase. Bewirtschaftete Wälder durchlaufen meistens nur einen Teil dieser Entwicklung, denn die Hochwaldbewirtschaftung, das heisst das Fällen der Bäume nach etwa einem Drittel der Lebensdauer, verhindert, dass die Gehölze ihre Alters- und Zersetzungsphase erreichen. Totholz ist aber ein unersetzlicher Lebensraum für eine beträchtliche Anzahl von Arten. «Eine alte Eiche kann zum Beispiel 300 bis 500 Arten beherbergen, darunter viele Käfer, Pilze und Vögel», sagt Chouleur. Ausserdem ist Totholz an der Humusbildung beteiligt, spielt bei der Wasserregulierung der Waldböden eine wichtige Rolle und ermöglicht den Lichteinfall, der für die natürlichen Kreisläufe notwendig ist.
Der Wald in Zahlen
- 50 Prozent aller in der Schweiz heimischen Arten leben im Wald oder sind von ihm abhängig.
- Eine alte Eiche kann 300 bis 500 Arten beherbergen.
- 16 von 50 Waldlebensraumtypen sind gefährdet.
- Etwa 20 Prozent der Waldpflanzen sind bedroht.
Aufruf an Waldbesitzer
In einem ersten Schritt versucht die Sektion, das Ziel von 60 Hektaren Waldreservaten dadurch zu erreichen, dass sie Waldflächen erwirbt. «Wir stehen noch am Anfang des Prozesses. Nach unserem Aufruf wird sich zeigen, wie das Feedback der Waldeigentümerinnen und -eigentümer ausfällt. Wir hoffen, dass die Erhaltung natürlicher und dynamischer Wälder viele motiviert, an unserem Projekt teilzunehmen», sagt Stéphanie Chouleur.
Als zweiten Ansatzpunkt bemüht sich Pro Natura Freiburg, mit Waldbesitzerinnen und -besitzern einen Dienstbarkeitsvertrag auf 50 Jahre abzuschliessen. Er verpflichtet die Eigentumspartei, den Holzeinschlag einzustellen und dadurch die Biodiversität im Wald zu erhöhen. «Unsere Sektion wird den privaten oder öffentlichen Eigentümern beratend zur Seite stehen.» Darüber hinaus kann die Sektion auch als Vermittlerin zwischen dem kantonalen Amt für Wald und Natur und den Eigentümern dienen. Die Ergebnisse dieses ambitionierten Projekts werden erst in einigen Jahren sichtbar sein. Die Sektion ist sehr motiviert, das gesteckte Ziel zu erreichen.
FLORENCE KUPFERSCHMID ist Redaktorin der frankophonen Ausgabe des Pro Natura Magazins.
60 Jahre Pro Natura Freiburg: Meilensteine
In der Anfangszeit vor 60 Jahren beschäftigte sich Pro Natura Freiburg vor allem mit dem Kampf gegen die 1600 wilden Abfalldeponien, die die Landschaft des Kantons verschandelten. Damit die Sektion im ganzen Kantonsgebiet tätig werden konnte, ernannte sie bald für jede Sprachregion einen Vizepräsidenten. 1980 übernahm der junge Anwalt Bruno de Weck, der im Fischereibereich aktiv war, das Präsidentenamt. In dieser Zeit gewann die Sektion etliche Einsprachen gegen naturfeindliche Projekte, unter anderem vor Bundesgericht. Zwischen 1981 und 1983 wurden die wichtigsten Naturreservate des Kantons definitiv unter Schutz gestellt, darunter die Gebiete Auried und Vanil Noir. Gleichzeitig wurden die Themen globaler: Atomenergie, Nationalstrassen oder die rasante Zersiedlung. Die Auseinandersetzungen mit den Behörden mehrten sich.
Nach dem Rücktritt von de Weck machte sich die Sektion auf die Suche nach einer Persönlichkeit, die politische Erfahrung besass und nicht davor zurückscheute, sich nötigenfalls mit den politischen Autoritäten anzulegen. Dieses Profil brachten nacheinander drei Personen aus drei verschiedenen politischen Lagern ins Präsidium: Marie-Theres Meuwly (1993–2001), Jacques Eschmann (2001–2018) und Marc Vonlanthen (seit 2018). Die letzten 30 Jahre sind vom Kampf um eine Vielzahl von Anliegen geprägt: Starke Zunahme von Alp- und Forststrassen, wiederholte Verstösse gegen Raumplanungs- oder Natur- und Landschaftsschutzgesetze, naturfeindliche Bau-, Tourismus- oder Kraftwerksprojekte, schädliche Landwirtschaftsmethoden, illegales Abholzen von ökologisch wertvollen Hecken oder Bäumen usw.
Damit die Sektion diese Aufgaben auch in den kommenden Jahren bewältigen kann, hat sie kürzlich ihr Sekretariat ausgebaut, den Vorstand erweitert und ihre Strukturen angepasst.
Jacques Eschmann