Progetti
Wiesenexpert:innen werden
Förderprojekt Libellen-Schmetterlingshaft
Insekten entdecken
Die Vielfalt der Insekten ist atemberaubend: Vom bunten, gaukelnden Schmetterling bis hin zum eindrucksvollen schillernden Käfer sprechen wir von weltweit über 60% aller Tierarten. Das Insektensterben ist ein alarmierendes Zeichen für den Verlust von Biodiversität, der unsere Lebensgrundlage bedroht. Es ist Zeit, die faszinierende Welt der Insekten im Unterricht zu entdecken, ihren Lebensraum zu erkunden und zu ihrem Erhalt und Fortbestand Sorge zu tragen.
Unsere Unterrichtsmaterialien
Auf dieser Seite finden Sie alle unsere Unterrichtsmaterialien, um das Thema mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu beleuchten und dann mit Ihrer Klasse zu Gunsten der Insekten zu handeln.
Entdecken Sie unser kooperatives Brettspiel und schreiten Sie in der Umgebung Ihrer Schule zur Tat.
Nehmen Sie unser Tagebuch zur Hand und gehen Sie mit Ihrer Klasse oder Ihrer Familie raus in die Natur! Wer kann alle abgebildeten Insekten im entsprechenden Lebensraum beobachten?
Naturtagebuch «Erstaunliche Insekten! » (pdf, 6MB) herunterladen
Mit diesem benutzerfreundlichen Hilfsmittel zum Ausdrucken im A3-Format können Sie im Handumdrehen kleine Landtiere, einschliesslich ihrer wichtigsten Ordnungen bestimmen.
Umfang: 1 A3-Seite
Geeignet für: Zyklus 2-3, sowie weiterführende Schulen
Vereinfachter Bestimmungsschlüssel herunterladen (pdf, 1 MB)
Entdecke die Welt der Insekten. Mit der praktischen Bestimmungshilfe lassen sich die Vertreter der 15 häufigsten Ordnungen identifizieren. Viel Spass bei der Insektenpirsch ausserhalb des Schulzimmers.
Umfang: 16 Seiten
Geeignet für: Zyklus 2 -3 und weiterführende Schulen
Bestimmungsschlüssel herunterladen (pdf, 4.8 MB)
Typische Merkmale der Insekten, einfache Klassierung, Lebensräume, Gefährdung und Schutz.
Arbeitsblätter, kreative Aktivitäten und Beobachtungsaufträge für alle vier Jahreszeiten.
Umfang: 51 Seiten
Geeignet für: Zyklus 1-2 (1.-6. Klasse)
Unterrichtsdossier «Insekten» herunterladen (pdf, 15 MB)
Von den grossen Wildnisgebieten der freien Naturentwicklung zu den wilden Ecken im Siedlungsgebiet. Pflanzen und Tiere, insbesondere Insekten sind wichtige Zeiger der Biodiversität. Forschungsaufträge, Langzeitbeobachtungen, Anlegen von naturnahen Strukturen.
Umfang: 37 Seiten
Geeignet für: Zyklus 1-2 (1.-6. Klasse)
Unterrichtsdossier «Wildnis» herunterladen (pdf, 4 MB)
Mit dem Bestimmungsfächer können 27 der häufigsten Insekten der Schweiz auf einfache Art bestimmt werden. Der Fächer gibt nützliche Hinweise , wie und wo Insekten gefangen und beobachtet werden können. Die einzelnen Insektenarten werden ausführlich vorgestellt. Die Zugehörigkeit zu den 12 häufigsten Ordnungen gelingt über einen einfachen Farbcode. Die Piktogramme helfen bei der Klassifizierung der Insekten.
Geeignet für: selbstständiges Lernen ab Zyklus 2 und lehrpersonenzentriertes Unterrichten im Zyklus 1
Erfolg zeigen
Ermutigen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler nach der Arbeit mit den Unterrichtsmaterialien oder nach der Animatura-Exkursion, nach konkreten Massnahmen zur Förderung der Insekten zu suchen und sie dann in der Schulhausumgebung umzusetzen.
Fotografieren Sie die neu angelegten Strukturen. Laden Sie das Bild in unsere Fotogalerie hoch und gewinnen Sie mit etwas Glück eine Animatura-Exkursion im Wert von CHF 150.- zu einem Thema Ihrer Wahl!
Reglement: Das Einreichen von Fotos ist nur den Lehrpersonen der Zyklen 1, 2 und 3 der Volksschule gestattet. Pro Lehrperson können mehrere Fotos verschiedener Fördermassnahmen eingereicht werden.
Die Bilder müssen eine oder mehrere Fördermassnahmen für Insekten zeigen, damit sie in die Galerie aufgenommen werden können.
Entdecken Sie spannende Veranstaltungen zu Insekten in unseren Zentren, Sektionen und Jugendgruppen.
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Die Blauflügelige Ödlandschrecke ist das Tier des Jahres 2023
Sie ist perfekt an die Farbe ihres Untergrundes angepasst: Die Blauflügelige Ödlandschrecke ist selbst auf kurze Distanz kaum zu entdecken. Das ändert sich abrupt, wenn man dem Tier zu nahe tritt. Dann wirft sich das rund 2 cm grosse Insekt in die Luft, entfaltet seine blau-schwarzen Flügel und schwirrt davon. Doch kaum leuchtet das überraschende Farbenspiel auf, ist es auch schon wieder vorbei. Das Tier landet und wird von der Landschaft buchstäblich verschluckt.
Warum wählt Pro Natura die Blauflügelige Ödlandschrecke zum Tier des Jahres?
Das Tier des Jahres 2023 bewohnt trocken-warme Gebiete mit spärlicher Vegetation. Viele natürliche Lebensräume der Blauflügeligen Ödlandschrecke sind in den letzten 100 Jahren zerstört worden. Kiesgruben, Bahnareale oder anderes «Ödland» bieten der Insektenart willkommene Ersatzbiotope. Doch diese sind vergängliche Naturparadiese. Sie brauchen gezielte Pflege, um für die blauen Fliegerinnen bewohnbar zu bleiben. Umso wichtiger ist es, die ursprünglichen Lebensräume der Blauflügeligen Ödlandschrecke zu schützen und wiederherzustellen: Auenlandschaften und trockene, karge Wiesen und Weiden.
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- Perfekt getarnt: Eine Blauflügelige Ödlandschrecke in ihrem typischen Lebensraum
Ulteriori informazioni
Ein Sommerleben
Über den Winter sterben alle erwachsenen Blauflügeligen Ödlandschrecken. Das Überleben der Art beruht auf den im Boden schlummernden Eiern des letzten Sommers. Ab Ende April schlüpfen die Nymphen (Larven). Bei jeder Häutung passt sich das Tier farblich noch besser an den Untergrund an, auf dem es lebt. Nach vier (Männchen) oder fünf (Weibchen) Häutungen verpaart sich die neue Generation. Die Weibchen legen ihre rund 120 Eier kurz nach der Paarung in die Erde. Die erwachsenen Tiere sterben mit den ersten Frösten. Der Zyklus beginnt erneut.
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- Frisch geschlüpfte, winzige Blauflügelige Ödlandschrecken
Karg, aber nicht kahl
Das Tier des Jahres mag es heiss, aber nicht zu heiss. Wichtig für die Blauflügelige Ödlandschrecke ist eine lockere Krautschicht. Sie schützt die wechselwarmen Tiere vor übermässiger Erwärmung. Die im Boden abgelegten Eier sind ausserdem weniger der Gefahr ausgesetzt, dass sie austrocknen könnten. Auch der Tisch ist gedeckt: Gräser und Kräuter stehen auf dem Speiseplan der blauen Fliegerinnen. Gelegentlich wird auch Aas nicht verschmäht.
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- Viel Geröll, etwas Kraut: Auf dieser einstigen Überschwemmungsfläche der Verzasca fühlt sich die Blauflügelige Ödlandschrecke wohl.
Fliegendes Juwel
Bei der Beobachtung in der Natur machen die kräftig blau gefärbten Flügel mit den schwarzen Querbinden das Tier des Jahres 2023 unverwechselbar. Es gibt zwar eine Verwandte, die ebenfalls karge Lebensräume bevorzugt und blau trägt. Es ist die Blauflügelige Sandschrecke (Sphingonotus caerulans). Ihr Blau ist aber sehr blass und die kräftige schwarze Querbinde fehlt ganz.
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- Der Flug der Blauflügeligen Ödlandschrecke erstreckt sich in der Regel über einige Meter und endet in einer scharfen Landekurve.
Ödlandschrecke, wo bist du?
In der Schweiz ist das Tier des Jahres 2023 vor allem im Wallis, im Tessin und entlang des Jurasüdhangs verbreitet. Doch auch in einigen anderen Regionen der Schweiz ist das Insekt anzutreffen. Die Blauflügelige Ödlandschrecke besiedelt geeignete Lebensräume von den Talböden bis gegen 2000 m.ü.M. Übrigens: Die Art ist gesetzlich geschützt und darf nur mit kantonaler Bewilligung für Ausbildungs- und Forschungszwecke gefangen werden.
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- Aktuelle Verbreitung der Blauflügeligen Ödlandschrecke in der Schweiz
Bedrohte Verwandtschaft
Die 115 in der Schweiz heimischen Heuschreckenarten sind nur eine kleine Gruppe innerhalb der rund 30'000 bisher bekannten einheimischen Insektenarten. Die Artenvielfalt und besonders auch die Menge an Insekten nimmt in der Schweiz seit Jahrzehnten dramatisch ab. 60 Prozent der Insektenarten sind bedroht. Heuschrecken sind ein unbestechlicher Gradmesser für diese Entwicklung.
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- Bald nur noch im Museum? Viele Insektenarten sind bedroht.
Ist heisser besser?
Viele Insektenarten mögen es heiss – so auch die Blauflügelige Ödlandschrecke. Ist also die Klimakrise eine Chance für die bedrängte Insektenwelt? Die Antwort der Fachwelt ist ein klares Nein. Zwar werden Arten wie die Blauflügelige Ödlandschrecke in der Schweiz neue Lebensräume besiedeln können, wenn es heisser wird. Andere Arten dagegen geraten in Bedrängnis. So zum Beispiel all jene Tiere, deren Larven in kühlen, sauberen Gewässern gedeihen. Auch indirekt droht Gefahr: Wenn die Schweiz die letzten Naturjuwelen dem Stromhunger der Wegwerfgesellschaft opfert, gehen auch viele wertvolle Lebensräume für Insekten verloren.
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- Sie ist schon auf austrocknende Landschaften eingestellt: Ein wüstenbraunes Exemplar der Blauflügeligen Ödlandschrecke
Mehr Schutz für Ödlandschrecke & Co.
Die artenreichen Auenlandschaften mit ihren weiten Schotterflächen sind in der Schweiz bis auf wenige Reste der Wasserkraftnutzung und den Flussverbauungen zum Opfer gefallen. Ein ähnliches Schicksal erlitten die Trockenwiesen und -weiden: Überbauung, Düngung oder Verwaldung haben sie innert 100 Jahren um 95 Prozent reduziert. Die verbliebenen Naturjuwelen müssen ungeschmälert erhalten bleiben! Renaturierungen von Auen und eine naturfreundlichere Landwirtschaft sind das Gebot der Stunde. Wo die Blauflügelige Ödlandschrecke menschengemachte Ersatzlebensräume besiedelt hat, braucht es eine angepasste Nutzung und Pflege.
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- Arterhaltung konkret: Im Sommer paaren sich die Ödlandschrecken. Das Männchen (oben) ist deutlich kleiner als das Weibchen.
Das tut Pro Natura für die Blauflügelige Ödlandschrecke
Pro Natura sichert über 700 Naturschutzgebiete in allen Regionen der Schweiz. In einigen dieser Gebiete kommt auch das Tier des Jahres 2023 vor:
- Weilmatten (Riehen BS)
- Auengebiet Bolle di Magadino (TI)
- Romauen im Münstertal (GR)
- Vallon de Nant (VD)
Politisch kämpft Pro Natura für eine Schweiz, in der sich alle heimischen Arten wohl fühlen. Besonders aktuell ist unsere Arbeit…
...für eine naturverträgliche Energiewende
…für Klimaschutz mit Weitblick
…für den Schutz der Wasserwelt
Unser Tier des Jahres lässt sich tragen
Produktempfehlungen aus unserem Online-Shop:
Die Blauflügelige Ödlandschrecke ist das Tier des Jahres 2023
Um zu überleben, braucht sie das richtige Verhältnis von Sonne und Schatten. Meist sitzt sie grandios getarnt und kaum sichtbar am Boden – nur um kurz darauf mit einem spektakulären Farbenspiel in luftige Höhen abzuheben. Der Klimawandel ist für sie eine Chance, die Biodiversitätskrise aber eine Bedrohung.
Eine vielsagende Präsenz
«Das diesjährige Tier des Jahres ist voller Gegensätze», bestätigt Florin Rutschmann, Heuschreckenspezialist und Schutzgebietsbeauftragter bei Pro Natura Aargau. Wie der Name verrät, bevorzugt die Blauflügelige Ödlandschrecke karges Terrain. Sie besiedelt lückige Trockenwiesen, Kiesbänke mit spärlicher Vegetation in Auen oder leicht verwilderte Bahn- und Gewerbeareale. Solche Lebensräume findet sie in der Schweiz vor allem im Wallis und Tessin, aber auch zerstreut in der Nordschweiz, teilweise mitten in der Stadt. «Unter den Insekten gilt die Blauflügelige Ödlandschrecke als Zeigerart. Das heisst, wo sie lebt, ist die Biodiversität hoch und es gibt noch viele andere Arten», erklärt Rutschmann.
Vergängliche Naturparadiese
Die Zerstörung der Flusslandschaften sowie die Intensivierung der Landwirtschaft und Landnutzung in den letzten 100 Jahren haben jedoch zu einer akuten Biodiversitätskrise und dem Rückgang vieler Insektenarten geführt. Schweizweit sind heute 60 Prozent der Insekten und 40 Prozent der Heuschrecken bedroht. «Auch die Blauflügelige Ödlandschrecke ist in der Schweiz potenziell gefährdet. Aber der Klimawandel könnte das ändern», weiss der Heuschreckenspezialist. Die wärmeren Temperaturen begünstigen die Entstehung ihres Lebensraums. Oft handelt es sich aber um vergängliche Paradiese. Ohne natürliche Dynamik oder zielgerichtete Pflege verschwinden diese artenreichen Lebensräume wieder.
Rückgrat der Biodiversität
«Insekten sind das Rückgrat vieler natürlicher Kreisläufe», betont Rutschmann. «Sie sind Nahrung für viele andere Arten, bestäuben Pflanzen, bauen Pflanzenmaterial ab, räumen Kadaver weg und vieles mehr. Ihr Rückgang insgesamt und ihre punktuellen Populationszunahmen sollten uns gleichermassen alarmieren. Sie zeigen, dass die Klimakrise und die Biodiversitätskrise unsere natürlichen Lebensgrundlagen aus dem Gleichgewicht bringen.»
Damit Insekten wie die Blauflügelige Ödlandschrecke ihre Funktion im Ökosystem wahrnehmen können, müssen Klimakrise und Biodiversitätskrise gemeinsam gelöst werden. Pro Natura setzt sich deshalb mit konkreten Naturschutzprojekten für die Förderung der Biodiversität und auf dem politischen Parkett für eine naturverträgliche Energiewende ein.
Kontakt:
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Nathalie Rutz, Medienverantwortliche Pro Natura, Tel. 079 826 69 47, @email
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Für vertiefte Informationen und Interviews: Florin Rutschmann, Heuschreckenspezialist und Schutzgebietsbeauftragter Pro Natura Aargau, Tel. 076 475 37 08, @email
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Info
Titelbild © Blickwinkel / F. Perseke
Wettbewerb 2023 «Erstaunliche Insekten!»
Du bist zwischen 4 und 13 Jahre alt? Gestalte dein eigenes Fantasie-Insekt und nimm an unserem Insektenwettbewerb teil. Lade ein Foto davon hoch und motiviere anschliessend möglichst viele Freundinnen und Freunde, für dein Insekt abzustimmen. Aus den 20 Insekten mit den meisten Stimmen wählen wir ein Siegerinsekt. Dieses wird als Stofftier «zum Leben erweckt» und der Gestalterin oder dem Gestalter nach Hause geschickt.
1. Preis: Aus deinem erstaunlichen Insekt wird ein Stofftier hergestellt.
2. bis 20. Preis: Überraschende Trostpreise
Einsendeschluss ist der 1. Juni 2023.
Die Online-Abstimmung bleibt bis zum 11. Juni 2023 offen.
Mitmachen ist ganz einfach:
1. Beobachten – 2. Gestalten – 3. Einreichen – 4. Abstimmen
1. Insekten beobachten
Suche dir als Erstes eine wilde Ecke in deiner Nähe und beobachte die Insekten mit Hilfe unseres Naturtagebuches. Was haben sie gemeinsam? Wo unterscheiden sie sich? Kannst du ein Insekt bestimmen? Und welches gefällt dir am besten?
Hier findest du weitere Unterlagen, die dich beim Beobachten unterstützen.
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Thomas Flory
- Insekten entdecken mit dem Naturtagebuch.
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Documenti scaricabili
Teilnahmebedingungen2. Insekt gestalten
Genug gesehen? Dann schnapp dir Stift und Papier, Nadel und Faden oder Hammer und Nägel und gestalte dein eigenes Insekt mit den Materialien deiner Wahl. Natürlich muss es die typischen Merkmale aufweisen, um am Wettbewerb teilnehmen zu können:
2 Fühler (1)
6 Beine (2)
3 Körperteile: Kopf (3), Thorax (4), Abdomen(5)
Wenn du fertig bist, setze es in die reale oder erfundene Umgebung, in der es in deiner Fantasie lebt und fotografiere es. Welchen Namen gibst du deinem Insekt?
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Angela Peter
- Die typischen Merkmale eines Insekts.
3. Insekt beim Wettbewerb einreichen
Wähle das beste Bild von deinem Insekt aus. Vom 1. März bis zum 1. Juni kannst du das Bild hier hochladen und so am Wettbewerb teilnehmen.
Die Teilnahmen werden von uns geprüft und anschliessend zur Abstimmung freigegeben. Bitte reiche nur ein Bild ein.
Hinweis: Mit dem Einsenden erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Insekt auf der Webseite veröffentlicht und zur öffentlichen Abstimmung freigegeben wird. Ebenfalls werden wir einige Insekten auf unseren Kanälen in den Sozialen Medien zeigen.
4. Für das fantastische Insekt abstimmen
Vergiss nicht, bis spätestens am 11. Juni für das beste Insekt abzustimmen! Motiviere deine Freundinnen und Freunde ebenfalls ein Insekt zu gestalten oder abzustimmen.
Dein Insekt teilen: Um dein Insekt zu teilen, klicke auf die drei Punkte oben rechts auf deinem Bild und wähle «Teilen». Du kannst den Link z.B. direkt per WhatsApp an deine Freundinnen und Freunde senden.
Aus den 20 Insekten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury von Pro Natura das Sieger-Insekt. Dieses wird als Stofftier «zum Leben erweckt» und der Gestalterin oder dem Gestalter nach Hause geschickt.
1. Preis: Aus deinem erstaunlichen Insekt wird ein Stofftier hergestellt.
2. bis 20. Preis: Überraschende Trostpreise
Unser Tier des Jahres lässt sich tragen
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