Progetti
Die neue Generation Blauflügeliger Ödlandschrecken entdecken
Rund 120 Eier legt das Weibchen der Blauflügeligen Ödlandschrecke Ende Sommer in den Boden. Miterleben, wie ihre Jungtiere das Licht der Welt erblicken, wird sie nicht. Denn während die nächste Generation im Eistadium den Winter überdauert, sterben die Elterntiere mit dem ersten Frost im Herbst. Zwischen April und Mai schlüpfen dann die nur wenige Millimeter grossen Nymphen. Sie sehen zwar schon aus wie Miniaturversionen ihrer Eltern, die namensgebenden blauen Flügel fehlen jedoch noch. Um diese zu entwickeln, häuten sich die Weibchen vier und die Männchen fünfmal und passen dabei ihre Grundfärbung der Umgebung an.
Die bedrohte Welt der Insekten
«Neben der Blauflügeligen Ödlandschrecke erwachen auch viele andere Insekten im Frühling zum Leben. Der ideale Zeitpunkt, diese genauer zu studieren», sagt Elisabeth Karrer, Projektleiterin Umweltbildung bei Pro Natura. Schliesslich machen Insekten 60 Prozent aller Tierarten weltweit aus und 60 Prozent der Schweizer Insekten sind gefährdet. Dabei sind sie zentral für natürliche Kreisläufe wie die Bestäubung oder die Umwandlung von totem Material. Wo Insekten bedroht sind, sind deshalb auch unsere Lebensgrundlagen bedroht.
Beobachten, bestimmen, fördern
Ob mit der Schulklasse, der Familie oder auch allein; Insekten lassen sich in der Natur wunderbar entdecken. Unser Tier des Jahres zum Beispiel findet man auf sonnig, kargem Gelände, wie Kiesbänken oder verwilderten Bahn- und Gewerbearealen, bevorzugt im Wallis, Tessin und entlang des Jurasüdhangs.
Um auch die vielen anderen Insekten besser zu verstehen, hat Pro Natura einen Bestimmungsfächer sowie ein Naturtagebuch entwickelt. «Letzteres liefert auch Tipps, wie Balkon, Garten oder Schulhof insektenfreundlicher gestaltet werden können, damit im nächsten Frühjahr wieder eine neue Insektengeneration zum Leben erwacht», ergänzt Elisabeth Karrer.
Weitere Informationen:
- Insekten entdecken mit Naturtagebuch und Bestimmungsfächer
- Dossier zum Tier des Jahres 2023
- Das Insektensterben bedroht unsere Lebensgrundlage
Kontakt:
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Info
Headerfoto: © Christian Roesti
Aufzeichnung Online-Vortrag Tier des Jahres 2025
Eine Hommage an das Bodenleben
Die Hain-Schnirkelschnecke nimmt über ihre raue Raspelzunge tote oder welke Pflanzenteile, Pilze, Moose und gelegentlich Aas auf. Sie ist Teil jener enormen Vielfalt an Lebewesen, die organisches Material abbauen und dem Boden zuführen. Die Bodenbiodiversität ist unsere Lebensgrundlage. Wo der Boden durch Versiegelung, schwere Maschinen oder Pestizideinsatz geschädigt wird, leiden Arten wie die Hain-Schnirkelschnecke.
Ein Online-Abend voller faszinierender Einblicke ins Schneckenreich
Begleiten Sie uns auf eine faszinierende Reise in die Welt der Schnecken. Wir verraten Ihnen:
- Wie und wo das Tier des Jahres 2025 lebt
- Was es mit der Zweigeschlechtlichkeit der Schnecken auf sich hat und wie komplex das Innenleben der Schnecken aussieht
- Wo Sie in Ihrer Nachbarschaft die hübschen kleinen Tiere antreffen
- Weshalb und wie wir dem Bodenleben Sorge tragen sollten
Herzlichen Dank für Ihr Interesse.
Helfen Sie der Natur!
Der Vortrag zeigte klar auf: Wir alle sind gefragt und können etwas tun:
- Praktisch: Geben Sie der Artenvielfalt Raum – unsere Naturtipps zeigen wie
- Entdecken Sie die Vielfalt der Schnecken mit unseren Umweltbildungsprodukten, z.B. mit der Schneckenausstellung und dem Kindermagazin Steini
- Machen Sie am Wettbewerb mit!
- Unsere Online-Vorträge sind kostenlos. Falls Sie unsere Arbeit aber gerne mit einem Beitrag unterstützen möchten, sind wir sehr dankbar für eine kleine Spende
Fragen & Antworten zum Vortrag
Die Eizelle entwickelt nach einiger Zeit in ihrer Teilung einen Bereich, der zur Schalendrüse wird. Diese gibt dann die Schale ab. Dies wird von unterschiedlichen Enzymen, die lokal höhere Konzentrationen haben, gesteuert.
Wenn sie zu lange in einer Hitzestarre verweilen müssen, können sie verhungern oder austrocknen und sterben.
Je nach Art können Schnecken einjährig oder bis zu 10-15 Jahre alt werden (Weinbergschnecke). Da es Zwitter sind, gibt es keinen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen.
Um der Bodenhitze zu entfliehen.
Schnecken vergraben sich in der obersten Erdschicht oder ziehen sich in dichtem Buschwerk oder Streumaterial zurück. Ein Loch im Gehäuse kann sie selbst reparieren, wenn man jedoch auf sie tritt, überlebt sie es nicht.
Schnecken mögen naturfreundliche Gärten mit vielen Kleinstrukturen. Hier finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie Ihren Garten zum Naturparadies umgestalten: Naturtipps | Pro Natura
Schnecken können sich theoretisch selber befruchten, wenn es Zwitter sind. Sie tun es aber eher selten. Für die genetische Durchmischung ist es wichtig, sich mit Artgenossen auszutauschen.
Ausgeschlossen ist es nicht, da es Schwesterarten sind. Oft sind aber die Nachkommen dann infertil. Im Labor hat man solche Experimente gemacht. Im Freiland kommt es aber sehr selten vor, da sich die zwei Arten in ihrem Verhalten und ihrer Aktivität unterscheiden.
Ja, die gibt es, zum Beispiel die Gefleckte und die Gestreifte Weinbergschnecke wurden eingeschleppt. Sie sind also Neozoen. Daneben gibt es noch einige weitere Arten.
Nein, das ist kein Problem.
Genau, sie ziehen sich in Laubstreu zurück oder graben sich mit ihrem Fuss aktiv ein.
Der Körper ist mit einem Muskel mit dem Gehäuse verbunden. Dieser löst sich jedoch nicht durch Klopfen. Am Besten greift man mit dem Finger unter den Fuss, um das Vakuum und den klebenden Schleim zu lösen.
Der Eindruck unserer Referentin ist, dass der Schatten aber auch das Entfliehen der Bodenhitze der Schnecke zusagen. Johannisbeeren sind auch relativ stabile Gehölze, die eine Schnecke tragen können. Von Frassschäden wäre ihr nichts bekannt.
Schnirkel ist eine ältere Form des Wortes Schnörkel. Es bedeutet gewundene, geschwungene, spiralige Form oder Linie. Dieses Wort bezieht sich auf die Gehäuseform des Tier des Jahres.
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Pressebilder «Ökotopia»
Iltis — was brauchst du?
Der Iltis ist in der Roten Liste der Säugetiere der Schweiz als «verletzlich» eingestuft. Er ist zwar in tieferen Lagen noch weit verbreitet, aber wohl nicht häufig. Zudem lässt sich der Iltis selten sehen. Der Verwandte des Steinmarders mag’s diskret. Lieber macht der Iltis einen Umweg, als dass er sich über eine offene Fläche bewegt. Entdeckt man ihn doch einmal, ist er an der weissen Zeichnung um die Nase und entlang der Ohrränder eindeutig zu erkennen.
Warum wählt Pro Natura den Iltis zum Tier des Jahres?
Iltisse können die Kulturlandschaft ausserhalb des Waldes nur durchstreifen, wenn diese reich gegliedert ist und viel natürliche Deckung bietet. Ein Mosaik aus Wassergräben, Hecken, hohen Staudenfluren, Ast- und Steinhaufen, natürlichen Bächen und Feuchtgebieten ist für den Iltis lebenswichtig. Auch viele andere Arten profitieren von solchen Strukturen, zum Beispiel Frösche, Kröten und andere Kleintiere. Auf sie ist der Iltis für seine Ernährung angewiesen. Strukturreiche Agrarlandschaften und Feuchtgebiete gehören zu den bedrohtesten Landschaftstypen der Schweiz. Der Iltis wirbt als Tier des Jahres 2024 dafür, die Reste dieser Landschaften besser zu schützen und verarmte Landschaften wieder zu beleben.
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Stefan Huwiler
- Typisch Iltis: aus sicherem Versteck die Welt sehen.
Ein einsamer Nomade
Iltisse sind ausserhalb der Paarungszeit als Einzelgänger unterwegs. Sie sind vorwiegend nachtaktiv. Je nach Nahrungsangebot und Qualität des Lebensraumes sind ihre Streifgebiete zwischen einem halben und mehreren Quadratkilometern gross. Weibchen sind möglicherweise territorial. Hungrige Iltisse durchstöbern systematisch ihren Lebensraum auf der Suche nach Fröschen, Kröten oder anderen Kleintieren. Ist ein Gebiet «leergefressen», ziehen sie weiter.
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Fabrice Cahez
- In der Seitenansicht zeigt dieser Iltis seinen typischen Rückenbuckel.
Leicht gekleidet, stark parfümiert
Das Iltisfell ist dünn. Deshalb ist der Iltis im Winter besonders in höheren Lagen auf einen schützenden Unterschlupf angewiesen. Gerne nimmt er ruhige Winkel in Scheunen und Ställen an. Bevor der erste Schnee fällt, futtert sich das Tier des Jahres 2024 so richtig auf. Ein Drittel seines Körpergewichts kann im Herbst aus Fett bestehen.
Der Iltis ist im Winter wenig aktiv und verlässt sein Quartier nur selten, um sich zu entleeren oder um leicht erreichbare Beute zu erhaschen. Das kann ein Hühnerei, Katzenfutter oder auch eine unvorsichtige Maus sein. Doch Vorsicht ist auf jedem Streifzug geboten: Der Iltis kommt selber als Beutetier für grössere Fleischfresser in Frage. Immerhin ist er gut gerüstet. Droht ihm Gefahr, greift er zur Stinkbombe und versprüht ein sehr übelriechendes Sekret aus seinen Analdrüsen.
Froschschenkel bevorzugt
Iltisse sind als Fleischfresser bei uns spezialisiert auf Frösche und Kröten. Wenn im Frühjahr die Grasfrösche und Erdkröten zu ihren Laichgewässern wandern, lebt der Iltis im Schlemmerparadies. Es gibt so viele Beutetiere, dass der Iltis davon Vorräte anlegt oder nur noch die Froschschenkel verspeist. Diese makabren Spuren verraten seine Anwesenheit. Doch der Überfluss währt nur kurz. Nach dem Laichgeschäft wandern die Frösche und Kröten zurück in ihre Sommerlebensräume. Ab jetzt muss der Iltis seine Nahrung wieder in Wäldern, Feuchtwiesen, Staudenfluren oder anderen Frosch-Lebensräumen aufstöbern.
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Fabrice Cahez
- Der Iltis ist auf Frösche und Kröten angewiesen.
Mutter Iltis macht’s allein
Iltisse paaren sich hauptsächlich in den Monaten April bis Juni. Nach sechs Wochen bringt das Iltis-Weibchen drei bis sechs Jungtiere zur Welt. Das Weibchen zieht die Jungen allein auf. Diese öffnen nach rund einem Monat ihre Augen und fressen bereits Fleisch. Zwei Monate später sind die weiblichen Jung-Iltisse etwa so gross wie das Muttertier, die Männchen sogar schon grösser. Jetzt löst sich die Familie auf. Im folgenden Jahr sind die Jungtiere geschlechtsreif – wenn sie den Winter überstanden haben.
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Roman Willi
- Die Wildtierkamera bringt es an den Tag: eine Iltis-Familie tollt durch den Wald.
Iltis-Verbreitungskarte mit Lücken
Ein schneller Blick auf die Verbreitungskarte des Iltisses in der Schweiz könnte zur Annahme verleiten, der Iltis komme im Flach- und Hügelland der Schweiz praktisch überall vor. Bei näherem Hinsehen zeigen sich Lücken im Wallis und im Tessin. Zudem sagt die Karte nichts über die Anzahl der bei uns lebenden Iltisse aus. Der Rückgang geeigneter Lebensräume und die dramatische Abnahme der Amphibienbestände macht dem Iltis das Leben zweifellos schwer.
Im Bild: Aktuelle Verbreitung des Iltisses in der Schweiz. Die orangen Symbole zeigen Nachweise vor dem Jahr 2000.
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Daten: info fauna | Karte: swisstopo
Landschaft einräumen!
Der Wald bietet dem Iltis in der Schweiz vielerorts einen günstigen Lebensraum, wo oft auch die begehrten Frösche und Kröten ihr Sommerquartier haben. Schlechter sieht es ausserhalb des Waldes aus. Maschinengerechte Landwirtschaftsflächen bieten oft keine Verstecke oder Wanderkorridore für den Iltis. Zudem sind in der Schweiz in den vergangenen 150 Jahren 90 Prozent aller Feuchtgebiete trockengelegt worden.
Wo es einst von Fröschen nur so wimmelte, gibt es heute nur noch Restbestände. Daher gilt: Mehr Weiher, Tümpel, Hecken, Wassergräben, Bäche und «wilde Ecken» braucht das Land!
Das tut Pro Natura für den Iltis
Pro Natura sichert rund 800 Naturschutzgebiete in allen Regionen der Schweiz. In einigen dieser Gebiete ist der Iltis ein regelmässiger Gast.
Unsere Schutzgebiete entdecken
Die «Aktion Hase & Co.» umfasst verschiedenste Projekte, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: mehr natürliche Vielfalt auf landwirtschaftlich genutzten Flächen.
Zur Aktion Hase & Co.
Politisch kämpft Pro Natura für eine Schweiz, in der alle heimischen Arten sich wohl fühlen. Besonders aktuell ist unsere Arbeit…
…für eine naturverträgliche Energiewende
…für eine ökologische Landwirtschaft
…für den Schutz der Wasserwelt
T-Shirts, Taschen, Poster und Seifen – Entdecken Sie unsere neue Tier des Jahres Kollektion.
Heimlicher Iltis: Finden Sie unsere Verstecke?
Der Iltis ist das Tier des Jahres 2024
Der Iltis ist ein Nomade ohne fixes Revier. In der Dunkelheit der Nacht reist der kleine Cousin des Steinmarders von Waldrand und Gärten zu Weihern und Tümpeln, immer auf der Suche nach seinen Beutetieren: Fröschen und Kröten. Wie viele Wildtiere meidet er offene Flächen und ist auf Hecken, Stauden, Bäche und andere sogenannte Kleinstrukturen angewiesen, um sich fortzubewegen. Doch diese Lebensadern der Natur sind in unserer ausgeräumten Landschaft grösstenteils versiegt.
Seine Lebensgrundlage: stark bedroht
Strukturreiche Agrarlandschaften und Feuchtgebiete zählen heute zu den am stärksten bedrohten Lebensraumtypen der Schweiz. Noch Mitte des letzten Jahrhunderts war das Bild der Schweizer Kulturlandschaft stark von Kleinstrukturen geprägt. Da sie den grossflächigen Maschineneinsatz erschweren, werden jedoch seit Jahrzehnten Hecken und Sträucher entfernt, Bäche eingedolt und Weiher zugeschüttet. Dadurch ist auch der Lebensraum des Iltisses und seiner Beutetiere drastisch geschrumpft. Der Iltis ist auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der Schweiz als “verletzlich” eingestuft, aber noch recht weit verbreitet. Einfach zu finden, ist er trotzdem nicht.
Seine Geheimwaffe: Stinkdrüsen
Schon in seiner Dissertation 1987 befasste sich Biologe Darius Weber mit dem Iltis in der Schweiz. In seinem natürlichen Lebensraum hat er ihn trotzdem noch nie entdeckt. «Lebendige Iltisse habe ich nur gesehen, wenn wir sie zur Besenderung eingefangen haben. Ein intensives Erlebnis, da die Tiere, wenn sie sich in Gefahr wähnen, ein übelriechendes Sekret absondern.» Nebst dem Geruch unterscheiden noch andere Merkmale den Ilitis von seinen nahen Verwandten Marder und Hermelin: «Sein Fell ist bis auf die weisse Schnauze und die weissen Ohrränder dunkelbraun, jedoch so dünn, dass die Unterwolle gelblich durchschimmert», erklärt Weber. Wegen seiner spärlichen Behaarung – die ihn immerhin vor intensiver Bejagung bewahrt hat – reduziert der Iltis seine Aktivität im Winter stark und zieht sich dafür gern in alte Ställe oder Scheunen zurück.
Sein Wunsch: ein Netz der Natur
Um dann im Frühling seine Beutetiere wieder aufzustöbern, muss der Iltis in unserer stark überbauten und ausgeräumten Landschaft seine sichere Deckung immer wieder verlassen und Strassen passieren. Ein Wagnis, das er oft mit dem Tod bezahlt.
Damit der Iltis und mit ihm unzählige weitere Wildtiere wieder gefahrlos durch unsere Landschaft streifen können, ruft Pro Natura dazu auf, ein schweizweites Netz der Natur zu schaffen. Mit der «Aktion Hase & Co.» und rund 800 Naturschutzgebieten zeigt Pro Natura wie das gelingt. Ausserdem kämpft sie 2024 mit der Biodiversitätsinitiative auch auf dem politischen Parkett für eine Schweiz, in der die Natur ihren Platz hat.
Weitere Informationen:
- Dossier zum Tier des Jahres 2024
- Pressebilder und -video (bitte Hinweis zu den Verwendungsrechten beachten)
Kontakt:
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Foto: Stefan Huwiler
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Iltis-Verstecke entdecken: Eine Sommeraktivität für Gross und Klein
Wäre ich ein Iltis, angewiesen auf Tarnung und immer auf der Suche nach Fröschen und Kröten: Wo würde ich mich verstecken? Wie weit käme ich? Die Aktion «Iltis Verstecke» von Pro Natura nimmt Gross und Klein mit auf eine abenteuerliche Reise entlang von Bächen, Hecken und Gräben immer auf der Suche nach möglichen Verstecken für das Tier des Jahres – den Iltis.
Unsichtbarer Protagonist
Der Iltis ist nämlich ein meisterlicher Versteckspieler und deshalb praktisch nicht zu sehen. Die «Iltis-Verstecke» ermutigen, selbst zum Iltis zu werden und unsere Natur durch seine Augen zu erleben. Rund 50 Boxen wurden dafür in der ganzen Schweiz versteckt. Gross und Klein sind eingeladen, diese mithilfe einer Karte zu finden und den darin enthaltenen Forschungsauftrag zu lösen. Das beigelegte Informationsheft vermittelt Wissenswertes rund um das Tier des Jahres 2024 inklusive Gewinnspiel. Das höchste «Iltis-Versteck» befindet sich übrigens im Zentrum Aletsch auf 2000 Metern über Meer!
Neben den Iltis-Verstecken bieten viele Sektionen Veranstaltungen rund um das Tier des Jahres an: Natureinsätze, Exkursionen, Vorträge oder mobile Ausstellungen, die Möglichkeiten, den Iltis zu entdecken sind vielfältig.
Weitere Informationen:
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Foto © Jan Gürke