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Medienmitteilung | Naturschutzflächen: Schweiz muss endlich vorwärts machen
Vor einem Jahr beschloss die UNO-Biodiversitätskonvention umfassende Ziele zur Bekämpfung des akuten Artensterbens und der fortschreitenden Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dazu gehört, 30 Prozent der Erdoberfläche bis 2030 unter Schutz zu stellen. Anstatt mit effektivem Naturschutz versucht die Schweiz dieses Ziel mit geschönten Zahlen zu erreichen. Pro Natura kritisiert die Untätigkeit und zeigt in einer eigenen Analyse, wie gross der Handlungsbedarf tatsächlich ist.
News | Neue Jagdverordnung: Pro Natura schaut genau hin
Im Dezember 2023 hat der Bundesrat auf unübliche Weise nach einer Express-Vernehmlassung Anpassungen in Jagdgesetz und -verordnung in Kraft gesetzt, die den Schutzstatus des Wolfs in Frage stellen. Selbst die Konferenz der kantonalen Jagd- und Fischereiverwalter kritisierte die Vorlage als einseitig und unhaltbar. Pro Natura ordnet ein und beantwortet die wichtigsten Fragen.
Medienmitteilung | Pro Natura unterstützt die Ernährungsinitiative
Der Delegiertenrat von Pro Natura hat mit grossem Mehr beschlossen, die Unterschriftensammlung zur Ernährungsinitiative zu unterstützen. Eine Stärkung der pflanzlichen Ernährung, wie sie die Initiative vorsieht, reduziert Land-, Wasser- und Energieverbrauch und damit auch den Druck auf die stark bedrohte Naturvielfalt.
Medienmitteilung | Ackerblumen kommen nun doch unter den Pflug
Im letzten Moment verschiebt der Nationalrat die Einführung von 3.5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf dem Ackerland erneut. Die Agrarlobby könnte dies als Vorwand nutzen, um die Massnahme im Parlament ganz zu streichen. Die Umweltverbände erwarten, dass das Versprechen von Bundesrat und Parlament eingehalten wird.
Medienmitteilung | Ständerat verweigert gute Lösung: Volksabstimmung über den Schutz der Biodiversität steht bevor
Der Ständerat setzt die Lebensgrundlagen kommender Generationen aufs Spiel: Zum zweiten Mal weigert er sich, auf einen indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative einzutreten und über rasche Massnahmen zum Schutz der Biodiversität in der Schweiz überhaupt zu diskutieren. Die Trägerorganisationen der Biodiversitätsinitiative künden einen engagierten Abstimmungskampf für den Schutz der Biodiversität, unserer Lebensgrundlage an.
Medienmitteilung | Wolfsregulierung: Verhältnismässigkeit wird missachtet
Die Umsetzung der neuen Jagd- und Schutzverordnung mündet in eine Wolfsjagd, anstatt in die gezielte Regulierung einer geschützten Tierart zur Verhinderung grosser Schäden. Damit missachten Bund und Kantone jede Verhältnismässigkeit und ignorieren die wichtige Rolle des Wolfs im Lebensraum Wald. Die Naturschutzorganisationen sehen damit geltendes Gesetz verletzt und lassen mehrere Abschussverfügungen gerichtlich prüfen.
Medienmitteilung | Der Iltis ist das Tier des Jahres 2024
Der Iltis (Mustela putorius) ist von Pro Natura zum Tier des Jahres 2024 erkoren worden. Auf der Suche nach seiner Beute streift der heimliche Nomade nachts durch die Landschaft. Dazu braucht er den Schutz von Hecken, Gräben und Bächen - ein natürliches Wegnetz das grösstenteils zerstört wurde. Damit sich der auf der Roten Liste als «verletzlich» eingestufte Iltis in der Schweiz erholen kann, braucht es ein schweizweites Netz der Natur.
Medienmitteilung | Ökotopia 2024: 130 Kinder und Jugendliche feierten Maskenball im Melchtal
Über das Pfingstwochenende sind rund 130 Kinder und Jugendliche für das «Ökotopia» ins Melchtal gereist. Am nationalen Treffen der Jugendgruppen von Pro Natura haben sie einen grossen Natureinsatz absolviert und das Tier des Jahres gesucht. Gefunden haben sie nicht nur den Iltis, sondern auch neue Freunde.
News | Darum sagt Pro Natura Ja zum Stromgesetz
Nach einer politisch und fachlich fundierten Diskussion haben sich die Delegierten der Pro Natura Sektionen mit grossem Mehr für ein Ja zum Stromgesetz ausgesprochen. Was waren die Argumente?
News | Wenn die Natur gewinnt, gewinnen wir alle!
Am 22. September stimmen wir über die Biodiversitätsinitiative ab. Warum wir diese Abstimmung unbedingt gewinnen müssen – und was Sie dazu beitragen können.