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Schoggitaler 2023 – «Naturvielfalt vor der Haustür»
Viele Tier- und Pflanzenarten sind auch in Siedlungen zuhause und sorgen dort für saubere Luft, Abkühlung und Erholung. Der Schoggitaler 2023 ist dem Erhalt und der Förderung dieser oft vergessenen Naturvielfalt vor unseren Türen gewidmet.
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Die Landschaftsinitiative begrüsst den Entwurf der UREK-N mehrheitlich
Die Umweltkommission des Nationalrats (UREK-N) hat die Revision des Raumplanungsgesetzes betreffend das Bauen ausserhalb der Bauzonen teilweise behandelt. Die Initiantinnen und Initianten der Landschaftsinitiative begrüssen in einer ersten Einschätzung die vorgeschlagenen Verbesserungen, insbesondere die Eingrenzung des Gebietsansatzes für zusätzliche Ausnahmen. Sie haben aber grosse Bedenken, falls der Nationalrat hier dem Ständerat statt seiner eigenen Kommission folgen würde.
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Die neue Generation Blauflügeliger Ödlandschrecken entdecken
Seit letztem Sommer liegen sie in der Erde: Die Eier des Pro Natura Tier des Jahres, der Blauflügeligen Ödlandschrecke. Während die Elterntiere mit dem Frost sterben, überdauert die nächste Generation im Eistadium den Winter. Zwischen April und Juni ist es so weit: Sie schlüpfen und können mittels geeigneter Forscherutensilien auch beobachtet und bestimmt werden.
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Mulchregelung bedroht Biodiversität im Alpenraum
In ihrer Vernehmlassungsantwort zum Landwirtschaftspaket 2023 kritisiert Pro Natura die vorgeschlagene Mulchregelung im Sömmerungsgebiet. Die Entbuschungs- und Weidepflegetechnik mit brachialen Maschinen hinterlässt massive Spuren in der Landschaft und bedroht die bereits gefährdete Insektenwelt. Um die Herausforderungen im Alpenraum zu bewältigen, braucht es regionale Alpkonzepte anstatt schweren Maschineneinsatz mit hohem administrativem Aufwand.
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Ausbau der Erneuerbaren: UREK-N sagt Ja zum Biotopschutz - doch der Kompromiss braucht noch Verbesserungen
Die Umweltallianz begrüsst, dass die UREK-N den Schutz bestehender Biotope von nationaler Bedeutung aufrechterhält und den Ausbau der Solarenergie auf Infrastrukturen vorantreibt. Sie zeigt sich jedoch besorgt über den geplanten Freipass für Windkraftanlagen in Waldgebieten und erinnert daran, dass die Bewilligung von Wasserkraftprojekten nicht von den bestehenden Verfahren ausgenommen werden darf.
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Die Klimakrise macht den Amphibien zu schaffen
Wenn nachts die ersten Regentropfen fallen und das Thermometer über vier Grad anzeigt, beginnt die grosse Wanderung: Millionen Frösche, Kröten und Molche machen sich auf den Weg zu ihren Fortpflanzungsgewässern. Gefahr droht ihnen vom Strassenverkehr, aber auch von der Klimakrise.
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Umwelt-, Konsumenten- und Gesundheitsverbände warnen vor mehr Intransparenz bei der Pestizid-Zulassung
Eine Mehrheit der nationalrätlichen Wirtschaftskommission hat heute dem Druck der Agrochemiekonzerne nachgegeben und das Parteistellungsrecht der Umweltorganisationen bei der Pestizid-Zulassung eingeschränkt. Dies widerspricht dem Entscheid des Bundesgerichts und den Vorgaben des Natur- und Heimatschutzgesetzes.
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Pressebilder «Amphibien»
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Strommangellage ist nicht eingetreten, jetzt Abbau beim Naturschutz stoppen
Der Frühling steht vor der Tür, die anfangs Winter angekündigte Strommangellage ist nicht eingetreten. Trotzdem hat die Politik zugunsten der Energiegewinnung bereits diverse Abstriche beim Natur- und Landschaftsschutz gemacht und stellt weitere in Aussicht. Wird das Parlament in der Frühjahrsession zum dringend nötigen Augenmass zurückfinden? Pro Natura sagt, was sich bei der Bewältigung der Energieknappheit ändern muss, damit nicht gleichzeitig die akute Biodiversitätskrise verschlimmert wird.
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«Wir haben zusammen viel bewirkt»
Die 26-jährige Tonia Estermann hat 13 Wochen für die Pro Natura Naturschutzgruppe «Pro Biotop» gearbeitet. Diese bietet frisch ausgebildeten Forst-, Landwirtschafts- und Gartenbauberufen die Möglichkeit, Erfahrungen im praktischen Naturschutz zu sammeln.