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Naturschutzgebiet Mülistutz
Südexponierte Halbtrockenwiese mit einer verblüffenden Tier- und Pflanzenvielfalt.
Naturschutzgebiet Foremoos
Das im Eigenthal gelegene Bergföhren- und Birkenhochmoor hat den Zauber einer nordischen Landschaft. Der Torfabbau in früheren Zeiten hatte jedoch langfristige Schäden hinterlassen und das Moor drohte zu verschwinden. Mit aufwändigen Massnahmen gelang es jedoch, den Wasserhaushalt so zu stabilisieren, dass sich das Hochmoor nun wieder normal entwickeln kann.
Naturschutzgebiet Haglere
Bergföhrenhochmoor knapp unterhalb der Waldgrenze.
Naturschutzgebiet Baldeggersee
Zu Recht als «Perle des Seetals» bezeichnet, liegt der unverbaute Baldeggersee zwischen den Hügelzügen des Erlosen und des Lindenbergs. Gehölz- und Schilfgürtel und artenreiche Riedwiesen säumen das Ufer.
Naturschutzgebiet Ronfeld – Hotspot der Biodiversität
Das Gebiet Ronfeld am Südufer des Baldeggersees konnte dank dem Erwerb von mehreren Hektaren Land durch Pro Natura Luzern zu Gunsten der Natur aufgewertet werden.
Naturschutzgebiet Gitzitobel
Im Naturschutzgebiet Gitzitobel finden sich artenreiche Blumenwiesen, strukturreiche Waldränder, Quellbäche und Buchen mit eindrücklichem Durchmesser.
Naturschutzgebiet Juraweid
Die artenreiche Kulturlandschaft ist ein Hotspot für selten gewordene Pflanzen- und Tierarten. Farbenfrohe Schmetterlinge, zirpende Grillen, scheue Feldhasen sowie die seltenen Neuntöter fühlen sich hier wohl.
Naturschutzgebiet Ehemalige Gipsgrube
Ein Paradies für wärmeliebende Pflanzen und Tiere.
Naturschutzgebiet Holthübel & Flederhaus
Im Wegenstettertal leben gleich drei stark gefährdete Fledermausarten. Diese fördern wir sowohl im Schutzgebiet Holthübel, als auch im Dorf selber. Das erste Naturschutzgebiet auf einem Dachboden befindet sich seit 2017 im Flederhaus in Wegenstetten. Hier befindet sich eine von gerade noch 3 Wochenstuben der Grossen Hufeisennase - einer in der Schweiz vom Aussterben bedrohte Fledermausart.
Naturschutzgebiet Aue «Chly Rhy»
Die grösste Aue des Auenschutzparks am Rhein ist ausgesprochen vielfältig. Die 35 Hektaren Auenland sind geprägt von trockenen und feuchten Wiesen, Gehölzstreifen, stehenden und fliessenden Gewässern. Damit bietet das Gebiet vielen spezialisierten Tier- und Pflanzenarten einen wichtigen Lebensraum. Gleichzeitig bietet der Chly Rhy den Besuchenden wunderschöne Naturerlebnisse.