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Der Ständerat setzt unsere Lebensgrundlagen aufs Spiel
Der Ständerat ist heute nicht auf die Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) eingetreten, die als indirekter Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative gilt. Er anerkennt zwar unisono die Biodiversitätskrise, weigert sich jedoch, wirksame Massnahmen zu beschliessen, während Bundesrat, Nationalrat, Kantone, Städte und Gemeinden schon längst solche einfordern. Der Trägerverein der Biodiversitätsinitiative setzt sich für rasches und gezieltes Handeln ein und engagiert sich deshalb weiter für einen Gegenvorschlag. Sollte dieser nicht zustande kommen, ist man jedoch bereit für die Volksabstimmung zur Initiative.
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Bauen ausserhalb der Bauzonen: Die Landschaftsinitiative begrüsst die Verbesserungen im RPG2
Der Nationalrat hat heute die Teilrevision des Raumplanungsgesetzes (RPG 2) betreffend das Bauen ausserhalb der Bauzonen beraten. Sie soll als Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative gelten. Deren Trägerschaft ist über die Beschlüsse grossmehrheitlich erfreut. Sie begrüsst namentlich die Bestätigung der Stabilisierungsziele und den Verzicht auf weitere erleichterte Umnutzungsmöglichkeiten von landwirtschaftlichen Ökonomiegebäuden zu Wohnzwecken. Nun muss der Ständerat die Beschlüsse noch bestätigen. Dann ist der Weg frei für den indirekten Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative.
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Gesucht sind Projekte für mehr Fläche für die Naturvielfalt
Wer gewinnt den Elisabeth und Oscar Beugger-Preis für Natur- und Landschaftsschutz 2024? Ab heute bis am 3. November 2023 können herausragende Projekte zur Förderung von mehr Fläche für die Naturvielfalt eingereicht werden.
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Mantelerlass: Zentrale Korrekturen für eine mehrheitsfähige Vorlage nötig
Zwei Abstriche zu Lasten der Biodiversität gilt es zwingend zu korrigieren: Erstens darf der Biotopschutz nicht ausgehöhlt werden. Zweitens müssen sorgfältige Vorabklärungen für Eignungsgebiete (Windkraftanlagen und grosse PV-Freiflächen) gesetzlich verankert werden.
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Schafsömmerung: Pro Natura fordert Gesamtstrategie
Strukturwandel, Arbeitskräftemangel, der Wolf: Die Berglandwirtschaft steht vor grossen Herausforderungen. Um die Schafsömmerung für die Zukunft zu rüsten, ruft Pro Natura die involvierten Akteure dazu auf, gemeinsam regionale Gesamtkonzepte mit ganzheitlichen Lösungen zu erarbeiten.
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Abfischen und Belüften: ist das die Zukunft unserer Gewässer?
Mit der Klimaerhitzung werden auch unsere Gewässer immer wärmer. Zu heiss für viele Lebewesen und gleichzeitig ideal für das Wachstum vieler Algen, deren Abbauprozess den Gewässern den lebenswichtigen Sauerstoff entzieht. Mit Abfischung und künstlicher Belüftung wird teure und aufwändige Symptombekämpfung betrieben, um das Bild der vermeintlichen Naturidylle aufrecht zu erhalten. Dabei braucht es dringend Massnahmen, um die Probleme an der Wurzel zu packen.
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Naturjuwelen vor der Haustür
In naturnahen Gärten spriesst und kriecht und fleucht es — Biodiversität pur. Schmetterlinge, Eidechsen, Bienen, Igel und viele weitere Tiere profitieren. Was es dazu braucht: etwas Know-how, Experimentierfreude und Mut zur Unordnung.
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Revision der Pflanzenschutzmittelverordnung: Wird die Schweiz zum Sammelbecken der Problem-Pestizide?
Der Bund will die Pflanzenschutzmittelverordnung (PSMV) auf Druck einer Parlamentsmehrheit revidieren. Warum der nun vorgelegte Entwurf gefährlich ist.
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Ordentliche Vernehmlassung JSV - Kommentar der Naturschutzorganisationen
Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Gruppe Wolf Schweiz begrüssen den heutigen Start einer – wenn auch nachträglichen – Vernehmlassung zur neuen Jagdverordnung (JSV).
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Schoggitaler 2024 – «Lebensräume für Mensch und Natur»
In alten Mauern, Dächern und Gärten ist die Artenvielfalt besonders gross. Der Schoggitaler 2024 ist deshalb dem Erhalt unserer Baukultur gewidmet – als Lebensraum für Mensch und Natur.