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Medienmitteilung | Mitte-Ständeräte nur noch halb so umweltfreundlich wie ihre Nationalrät:innen
Zur Halbzeit der 52. Legislatur zeigt das Umweltrating von BirdLife, Greenpeace, Pro Natura, SES, VCS und WWF wie umweltfreundlich Schweizer Politiker:innen stimmen. Die ersten Plätze belegen nach wie vor die Parlamentarier:innen der SP und der Grünen. Eine bedenkliche Tendenz zeigt sich bei der Mitte: Während ihre Nationalrät:innen in den letzten zwei Jahren wieder etwas umweltfreundlicher stimmten, fallen ihre Ständeräte weiter ab.
Medienmitteilung | Kanton, KWO und Verbände einigen sich über grosse Speicherprojekte
Der Kanton Bern, die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) und Verbände haben sich in einem konstruktiven Dialog auf umfassende zusätzliche Ausgleichsmassnahmen zum Schutz von Biodiversität und Landschaft für die Speicherprojekte der KWO verständigt. Diese Einigung schafft die Voraussetzung für die Speicherausbauvorhaben Trift und Vergrösserung Grimselsee. Für das noch weniger weit fortgeschrittene dritte Projekt, Vergrösserung Oberaarsee, legt sie zudem den Grundstein. Alle Beteiligten blicken zufrieden auf die Ergebnisse dieses Dialogs – eine Pionierleistung – zurück. Die Vereinbarung priorisiert die besonders wichtige Winterstromproduktion bei gleichzeitiger Optimierung von Natur- und Landschaftsschutz.
Medienmitteilung | Umweltverbände sagen Ja zum Stromabkommen – und fordern klare ökologische Leitplanken für die Energiewende
In ihrer Stellungnahme zum Stromabkommen mit der EU zeigen die Mitglieder der Umweltallianz (BirdLife Schweiz, Greenpeace Schweiz, Pro Natura, Energie-Stiftung, VCS und WWF Schweiz), inwiefern der Vertrag die Interessen von Natur, Umwelt und Klima stützt.
News | «Wut ist eine Kraft!»
An der norwegischen Küste lehnt sich eine Region dagegen auf, dass Fjorde mit giftigem Aushub verseucht werden. Zuvorderst: die Aktivistin Anne-Line Thingnes Førsund.
News | «Wir gelten als ausländische Spione»
Beim Kampf gegen die Abholzung der sibirischen Wälder wird Andrey Laletin zuweilen von Kriminellen bedroht. Und doch kann er auch Erfolge feiern.
News | «Dabei sind sie es doch, die die Menschen vergiften!»
Sofía Gatica verlor ihre Tochter wegen des massiven Gifteinsatzes auf argentinischen Gentech-Plantagen. Seither kämpft sie gegen den Agromulti Monsanto.
Medienmitteilung | Dritte Wolfsregulierung: Wirkungskontrolle ist nötig
Im Rahmen der dritten Wolfsregulierung wurde erneut rund ein Drittel der Schweizer Wölfe geschossen. Die Wirkung der proaktiven Abschüsse muss genau untersucht und ihr Einsatz unbedingt verbessert werden. Der Herdenschutz bleibt der Schlüssel für eine möglichst konfliktfreie Koexistenz mit dem Wolf.
Medienmitteilung | Wie Schweizer Unternehmen zu positiven Akteuren für die Natur werden können
Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) hat heute einen umfassenden Bericht zum Verhältnis von Wirtschaft und Biodiversität veröffentlicht. Die Abhängigkeit auch der Schweizer Unternehmen von intakter natürlicher Vielfalt ist gross, ihr negativer Einfluss auf sie leider auch. Anhand der Empfehlungen des Berichts zeigt Pro Natura, mit welchen Massnahmen die Schweizer Wirtschaft zum positiven Wandel beitragen könnte.
Medienmitteilung | Millionen Tiere auf gefährlicher Mission
Eines der grössten Naturschauspiele der Schweiz hat begonnen: Die Amphibienwanderung. Zwischen Mitte Februar und Ende März machen sich Millionen Frösche, Kröten und Molche auf den gefährlichen Weg zu ihren Laichgewässern. Doch diese Lebensräume sind stark gefährdet. Mit einer Vielzahl von Projekten setzt sich Pro Natura für ihren Erhalt ein.
Medienmitteilung | Wolf-Abschussbewilligung: Wallis setzt das Überleben des dritten Wolfsrudels der Schweiz aufs Spiel
Pro Natura und der WWF Schweiz erachten die am Dienstag erteilte Abschussbewilligung des Kantons Wallis für einen Wolf als nicht rechtens. Der Kanton Wallis darf in diesem Fall keine Bewilligung im Alleingang erteilen, da höchstwahrscheinlich mit Welpen und damit mit dem dritten Wolfsrudel der Schweiz gerechnet werden kann. Einen Abschuss eines Elternteils in dieser kritischen Phase würden die Jungtiere nicht überleben. Die beiden Naturschutzverbände reichen deshalb Beschwerde gegen die vorliegende Abschussbewilligung ein und verlangen aufschiebende Wirkung.