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Tier des Jahres 2012: Das Braune Langohr
Pro Natura kürt das Braune Langohr (Plecotus auritus) zum Tier des Jahres 2012. Tagsüber schläft es, nachts jagt es unermüdlich Insekten.
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Tier des Jahres 2011: Der Regenwurm
Pro Natura kürt mit dem Regenwurm einen stillen, verkannten Schaffer zum Tier des Jahres 2011. Der Tauwurm Lumbricus terrestris, die bekannteste einheimische Regenwurmart, treibt seine Gänge metertief in den Boden und produziert erstklassigen Pflanzendünger.
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Tier des Jahres 2010: die Langhornbiene
Pro Natura hat die Langhornbiene stellvertretend für die rund 580 Wildbienenarten der Schweiz zum Tier des Jahres 2010 gewählt.
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Tier des Jahres 2009: Der Braunbär
Der Blick zurück und der Blick nach vorne, das Motto des 100-Jahre-Jubiläums von Pro Natura, findet in der Wahl des Bären zum Tier des Jahres 2009 ein Symbol. Der Bär war erstes Wappentier des Schweizerischen Bunds für Naturschutz – heute Pro Natura – und seine Rückkehr ist heute eine der grössten artenschützerischen Herausforderungen der Schweiz.
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Tier des Jahres 2008: Die Gebänderte Prachtlibelle
Sie entwickelt sich von einer Wasserlarve zu einer wahren Luftakrobatin: Die Gebänderte Prachtlibelle. Man findet sie an langsam fliessenden Bächen und Flüssen, wo Uferpflanzen wie Röhricht oder Erlenbüsche wachsen.
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Tier des Jahres: Archiv
Hier finden Sie die von uns ausgewählten «Tiere des Jahres» von 1998 bis 2007 in Kurzform vorgestellt.
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Biodiversität – Vielfalt des Lebens nimmt rapide ab
Wir sind auf die Vielfalt von Lebensräumen und Arten angewiesen. Doch die biologische Vielfalt ist stark bedroht und der Klimawandel beschleunigt das Artensterben weiter. Was für die Klimakrise gilt, gilt auch für die Biodiversität: jetzt handeln, bevor es zu spät ist, z.B. mit unserer Biodiversitätsinitiative.
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Freizeitaktivitäten in der Natur
Egal ob zum Sport, als Ruheort oder Inspirationsquelle: Gehen wir raus in die Natur, teilen wir sie mit anderen Lebewesen. Unsere Auswirkungen sollten dabei möglichst gering sein. So bleibt die Natur für Tiere und Pflanzen sowie kommenden Generationen erhalten.
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Jagd und Fischerei: Aktiver Beitrag zum Naturschutz in der Schweiz
In der Schweiz sind Jagd und Fischerei wichtige Instrumente für den Erhalt der Artenvielfalt und den Schutz natürlicher Lebensräume. Ziel ist es, Wild- und Fischbestände nachhaltig zu nutzen und gleichzeitig das ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Pro Natura anerkennt, dass Jägerinnen und Fischer sich für Pflege und Erhalt von Lebensräumen engagieren. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Wildtieren.
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Schweizer Energiepolitik mit Rücksicht auf Biodiversität
Die Schweiz muss weg von der Nutzung nicht nachhaltiger fossilen und atomaren Energien. Den Weg aus der Klimakrise beschreiten wir nur, wenn wir die Energieverschwendung reduzieren und auf erneuerbare Energien setzen. Dabei darf die Biodiversität nicht unter dem Ausbau der erneuerbaren Energien leiden.