Kampf ums Überleben

Die Amphibien kämpfen um ihr Überleben

Die Schweiz ist das Wasserschloss Europas. Sie wäre auch ein Königreich für Frösche und andere Amphibien. Fast überall in unserem Land gab es Feuchtgebiete, Auen, Tümpel und Teiche, in denen Amphibien einen Platz zum Leben fanden. Doch das war einmal. Viele Kinder haben heutzutage noch nie quakende Frösche gehört.

Viele Arten vom Aussterben bedroht

Denn heute kämpfen die Amphibien um ihr Überleben. Sie  gehören zusammen mit den Reptilien und Fischen zu den am meisten gefährdeten Tiergruppen der Schweiz.

70 Prozent der 20 einheimischen Amphibienarten stehen auf der Roten Liste.

 

Diese 13 Arten sind stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Die Wechselkröte ist bereits ausgestorben, Seit Mitte der Achtzigerjahre haben die Bestände von Geburtshelferkröte, Kreuzkröte, Gelbbauchunke und Laubfrosch um mehr als die Hälfte abgenommen.

 

 

Ihr grösstes Problem

Fehlende Feuchtgebiete! Daher fordert Pro Natura «Mehr Weiher für Frosch & Co».

Bagger im Einsatz für die Kreuzkröte («mitenand» vom 17. Mai 2015)