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Medienmitteilung | Was zählt, ist die Koexistenz von Mensch und Wolf
Die Umweltverbände Pro Natura, WWF Schweiz, BirdLife Schweiz und Gruppe Wolf Schweiz verzichten auf ein Referendum gegen das revidierte Jagdgesetz. Das Parlament hat im Dezember 2022 die Chance verpasst, ein fachlich überzeugendes Gesetz zu verabschieden, das eine Regulierung der Wölfe mit klarem Bezug zu Schäden ermöglicht und so die Herausforderungen der Land- und Alpwirtschaft effektiver angegangen hätte. Trotzdem kann die Koexistenz mit dem Wolf auf Grundlage des nun vorliegenden Gesetzes gelingen. Entscheidend ist die Regelung mittels einer Jagdverordnung, die den Wolfsbestand nicht gefährdet und den Herdenschutz weiter stärkt, sowie deren gemeinsame Umsetzung durch Älplerinnen, Landwirte, Försterinnen, Naturschützende, Kantone und Gemeinden.
Medienmitteilung | Kommentar Umweltverbände zur Windenergie-Offensive der UREK-N
Gemeinsamer Medienkommentar der Umweltverbände zum heutigen Entscheid der UREK-N bezüglich Windkraft-Offensive.
Medienmitteilung | Fazit COP15: Keine Trendwende für die Rettung der Natur
Kommentar zur Bilanz der UNO-Biodiversitätskonferenz (COP15)
Medienmitteilung | Analyse zeigt: Versorgungssicherheit und Umweltschutz gehen Hand in Hand
Gemeinsamer Kommentar der Umweltschutzorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz und dem Schweizerischen Fischerei-Verband zur heute erschienenen Analyse der Eawag, WSL und UniBern zum Thema Restwasser.
Medienmitteilung | Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Umweltsicht ungenügend
Mit seinem heute veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Es braucht nun Nachbesserung zugunsten der Natur.
Medienmitteilung | Bund zeigt: Biodiversitätsziele sind mit heutigem Einsatz nicht erreichbar
Mit einem «Weiter wie bisher» kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. Die Umweltorganisationen begrüssen die schonungslose Zustandsanalyse des Bundes. Sie kritisieren aber dessen beschönigenden Aussagen zu den Massnahmen: Letztere sind klar ungenügend.
Medienmitteilung | Steuergelder finanzieren weiterhin Naturzerstörung
Gemäss einem heute publizierten Bericht des Bundesrates wurde beim Abbau der biodiversitätsschädigenden Wirkung von Subventionen in den letzten 12 Jahren kein nennenswerter Fortschritt gemacht. Die staatlich finanzierte Naturzerstörung im Umfang von jährlich rund 40 Milliarden Franken geht damit unvermindert weiter, während der Naturschutz gleichzeitig kaputtgespart wird.
News | Die Besorgnis über Ewigkeitschemikalien wächst
Immer mehr zeigt sich, dass PFAS verbreitet in der Umwelt sind. Wie genau sich diese Chemikalien auf die Gesundheit auswirken, ist noch wenig erforscht. Doch die potenziellen Risiken sind gross.
News | «Die autofreie Stadt ist auch wünschenswert, wenn es keinen Klimawandel gäbe»
Der Sozialpsychologe Harald Welzer, wichtiger Vordenker unserer Zeit, spricht im Interview mit Pro Natura über die aufgewärmten «Walt­ Disney­ Visionen» von Elon Musk, die reaktiven Bilder der Umweltszene und die Kraft konkreter Utopien.
Medienmitteilung | Pro Natura will mehr Natur in Schweizer Gärten
Mit Beginn des Frühlings erwacht das Tier des Jahres aus seinem Winterschlaf. Damit der Igel und andere gefährdete Arten in unseren Gärten wieder ein Zuhause finden, startet Pro Natura das Projekt BONJOUR NATURE. Ab sofort können sich Privatpersonen in der ganzen Schweiz für kostenlose Gartenberatungen und Zertifizierungen anmelden – und so die natürliche Vielfalt zu sich einladen.