Reptilien fördern

Fast alle einheimischen Eidechsen- und Schlangenarten sind bedroht. Als wechselwarme Tiere brauchen sie einen reich strukturierten Lebensraum, in welchem sie sonnige und schattige Plätze und genügend Nahrung finden. Solche Lebensräume sind rar. Schlangen haben zudem einen schlechten Ruf. Noch immer werden Schlangen tot geschlagen, obwohl einheimischen Giftschlangen kaum eine Gefahr für Menschen darstellen.

 

Pro Natura fördert gezielt Lebensräume einheimischer Reptilien, zum Beispiel für die Aspisviper. Fachliche Unterstützung erhält sie dabei von der Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (KARCH) die von Pro Natura mit gegründet wurde.