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So fühlt sich der Igel in Ihrem Garten wohl
Was raschelt denn da? Mit kleinen, zackigen Schritten zieht der Igel in der Abenddämmerung zielgerichtet einer Hecke entlang. Ob er merkt, dass er vom Gartenstuhl aus beobachtet wird? Bieten Sie dem Igel mit 4 Tricks einen sicheren Lebensraum in Ihrem Garten.
News |
Welcher Weg führt in eine lebenswerte Zukunft?
«Eine Welt, in der die Menschen im Einklang mit der Natur leben.» Aus dieser Vision heraus hat Pro Natura Suffizienz zu einem der vier Schwerpunkte ihrer neuen Strategie bis 2028 gemacht.
Medienmitteilung |
Der Igel ist das Tier des Jahres 2026
Der Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) gehört zu den beliebtesten Wildtieren der Schweiz. Trotzdem findet er immer weniger geeigneten Lebensraum. Mit seiner Wahl zum Tier des Jahres stachelt Pro Natura Privatpersonen und Politik an, für mehr Natur in unseren Dörfern und Städten zu sorgen.
Medienmitteilung |
Gemeinschaftsprojekte von Naturschutz und Landwirtschaft vor dem Aus
Trotz Widerstand der Kantone, der Umweltallianz und Vertretern der Land-, Alp- und Forstwirtschaft hält der Ständerat an den Kürzungen beim Kredit Natur und Landschaft und der Umweltbildung fest. Etlichen gemeinsamen Projekten von Naturschutz und Landwirtschaft droht das Aus. Der Nationalrat kann das noch verhindern.
Veranstaltung
Online-Vortrag Tier des Jahres 2026: der Igel – Stachelritter in Gefahr
Wir alle freuen uns, wenn uns der herzige Gartenbesucher begegnet. Leider schrumpft sein Lebensraum und die Igel-Begegnungen werden weniger. Lernen Sie den gefährdeten Insektenfresser an unserem Online-Vortrag kennen. Der Igel braucht uns. Wir können ihm mit wenig Aufwand enorm helfen!
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Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung zum Online-Vortrag Tier des Jahres 2026
Vielen Dank für Ihre Anmeldung zum Online-Vortrag Tier des Jahres 2026.
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Naturgarten: Trockenstandorte und unversiegelte Flächen
Der Trockenstandort (die Ruderalflur) wirkt auf den ersten Blick öde, vielleicht sogar trist. Doch bei genauerem Betrachten sieht man ein Krabbeln, Landen und Starten. Und plötzlich nimmt man die Fläche ganz anders wahr: sie verändert sich stetig, erblüht in allen Farben und das geschäftige Treiben der Insekten und Kleinstlebewesen erinnert an einen energiegeladenen, belebten Basar.
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Tierspuren erkennen und lesen
Während der halbtägigen Weiterbildung lernen Sie, die Spuren der häufigsten einheimischen Wildtiere zu lesen und zu verstehen. Die Weiterbildung eignet sich für Lehrpersonen Zyklus 1 und 2.
Veranstaltung
Tierspuren entdecken, erkennen und deuten
Wildtiere sind von Natur aus scheu und deshalb schwer zu beobachten. Doch sie alle hinterlassen Spuren und erzählen damit ihre ganz eigene Geschichte. Während unserer halbtägigen Weiterbildung lernen Sie die Spuren der häufigsten einheimischen Wildtiere lesen und verstehen. Durch Ihr Wissen zeigen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, dass der Wald ein artenreicher und lebendiger Lebensraum ist, der voller Überraschungen steckt, wenn man sie nur aufzuspüren weiss.