Medienmitteilung |
2xJa-Kampagne lanciert: «Schütze Wasser, Boden & Gesundheit»
Heute lanciert eine breite Trägerschaft unter Mitwirkung der Bevölkerung eine landesweite 2xJa-Kampagne zu den Initiativen für sauberes Trinkwasser und für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Die Initiativen zeigen mögliche Wege auf, wie den grossen Herausforderungen der heutigen Landwirtschaft begegnet werden kann. Sie bieten die nötigen Übergangsfristen und die Planungssicherheit, um eine soziale und naturnahe Schweizer Landwirtschaft zu gestalten, von der alle profitieren, nicht nur das Agrobusiness.
News |
Projekt «Partners for Nature» geht zu Ende: Positive Ergebnisse und Hoffnung auf zukünftige Kooperationen
Das Projekt «Partners for Nature» mit dem Ziel, die Schweizer Erfahrungen im partizipativen Schutzgebietsmanagement mit Partnern in Kroatien zu teilen, endete im Februar. Das seit 2019 aktive Projekt wurde mit einer Online-Konferenz und zwei Publikationen abgeschlossen.
Medienmitteilung |
Naturschutzorganisationen für Zusammenleben von Wolf und Bergbevölkerung
Der Schutz der gefährdeten Säugetiere und Vögel und das Zusammenleben von Mensch und Wildtieren müssen verbessert werden. Dieses Ziel hat das Stimmvolk im letzten Herbst mit seiner Ablehnung der einseitigen Revision des Jagdgesetzes bestätigt. Der Bundesrat hat heute eine Revision der Jagd- und Schutzverordnung (JSV) in die Vernehmlassung gegeben. Die Umweltorganisationen bieten Hand zu einer raschen und schlanken Revision zur Verbesserung des Zusammenlebens von Wolf und Bergbevölkerung vor allem durch den Herdenschutz und werden den Entwurf des Bundesrates genau prüfen.
Medienmitteilung |
Indirekter Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative in der Vernehmlassung
Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative eröffnet. Damit anerkennt der Bundesrat den grossen Handlungsbedarf aufgrund der Biodiversitätskrise in der Schweiz. Der Trägerverein wird den Entwurf des Bundesrats analysieren und sich mit einer umfassenden Stellungnahme am Vernehmlassungsverfahren beteiligen.
Medienmitteilung |
75 Jahre Schoggitaler - für die Seele unserer Heimat
Seit 75 Jahren hilft der Schoggitaler, Natur und bauliches Erbe zu erhalten. Vieles verändert sich – und das ist gut so. Der Schoggitaler ermöglicht Projekte, mit denen wir unsere Traditionen bewahren. So können auch weitere Generationen geniessen, was in Natur, Landschaft und Baukultur gewachsen ist. Wir freuen uns darauf, dass Schulkinder, Lehrerinnen und Lehrer den Schoggitaler in die Zukunft tragen.
News |
Pro Natura empfiehlt die Ablehnung des Freihandelsabkommens mit Indonesien
Nein zu einem Abkommen, das der Ankurbelung umweltschädlicher Produktionsweisen ein grünes Mäntelchen umlegt.
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Neues Jagdgesetz: Jetzt geht die Arbeit nochmals los
Vier Jahre lang dauerte der Prozess, um das Jagd- und Schutzgesetz einer Revision zu unterziehen. Am Ende stellten sich nicht nur alle Schweizer Natur- und Umweltschutzorganisationen geschlossen dagegen; auch das Schweizer Volk lehnte die Gesetzesvorlage ab. Nun muss der Prozess von neuem beginnen.
Medienmitteilung |
Die Strategie nachhaltige Entwicklung braucht mehr Biss
Der Entwurf für eine neue Nachhaltigkeitsstrategie der Schweiz thematisiert Biodiversität, Klima und Konsumverhalten. Er setzt damit die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr. Pro Natura fordert eine ehrgeizige Strategie, die klare Ziele hat und die Leitplanken so setzt, dass die Schweiz die Umsetzung der Agenda 2030 auch wirklich schafft.
Artikel
Auf den Spuren des Bibers
Entdecken Sie mit Ihrer Klasse die Welt des Bibers! Dieses faszinierende Tier hat nicht nur eine spannende Lebensweise, sondern ist auch eine Schlüsselart für die Erhaltung der Biodiversität. In der Schweiz leben über 4500 Biber. Wissen Sie, ob sich auch in der Nähe Ihrer Schule eine Biberfamilie niedergelassen hat?
Medienmitteilung |
Schneckentempo bei der Reform der Zulassung von Pestiziden!
Weder unabhängig noch transparent: Schon seit längerem steht das Pestizid-Zulassungsverfahren des Bundes in der Kritik. Nun reagiert der Bundesrat auf Handlungsempfehlungen aus einer externen Evaluation. Doch seine heute veröffentlichten Vorschläge beschränken sich darauf, die Kompetenzen der zuständigen Bundesstellen neu zu verteilen. Alle anderen Fragen werden weiter auf die lange Bank geschoben.