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Medienmitteilung | Rücksicht beim Stand Up Paddeln
Stand Up Paddeln kann Wasservögel und andere Wildtiere empfindlich stören. Zwar wird der Sport oft leise und bedächtig ausgeübt. Doch Erfahrungen zeigen, dass Tiere die menschliche Silhouette und die Bewegungen als bedrohlich wahrnehmen. Verschiedene Akteure aus Sport- und Naturschutzkreisen erinnern nun gemeinsam mit den Behörden an die Empfehlungen, wie beim Stand Up Paddeln Störungen für Vögel und andere Wildtiere reduziert werden können.
News | Wenn Beispiele Schule machen
Am Anfang gesellschaftlicher Veränderungen steht oft persönliches Engagement. Im Thema dieser Ausgabe stellen wir deshalb rund zwei Dutzend Schweizerinnen und Schweizer vor, die in unterschiedlichsten Bereichen andere Menschen dazu inspiriert haben, ihr Umweltverhalten positiv zu verändern.
News | Jetzt erst recht: Mehr Natur, weniger Pestizide und Dünger!
Der Abstimmungskampf zur Pestizid- und zur Trinkwasserinitiative hat trotz unschönen Entgleisungen zu vielen längst fälligen Diskussionen über die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft geführt. Das Nein-Lager hat Versprechungen gemacht. Pro Natura will jetzt Taten sehen.
Medienmitteilung | Jetzt sind Taten gefragt
Nach der heutigen Ablehnung der Trinkwasser- und der Pestizidinitiative geht es zurück zur Tagespolitik. Schon in den nächsten Wochen können die Abstimmungssieger beweisen, dass sie ihre Verantwortung für eine natur- und gesundheitsverträglichere Landwirtschaft wahrnehmen. Pro Natura wird darauf beharren.
News | Gletscher weg, Stausee her?
Weil unsere Gletscher wegschmelzen, entstehen in den Alpen umfangreiche Gletschervorfelder. Die Energiewirtschaft möchte diese vielerorts für den Bau neuer Stauseen nützen. Doch diese Lebensräume haben auch für die Biodiversität einen hohen Wert.
Medienmitteilung | Fristverlängerung für Biodiversitätsinitiative in der UREK-S 
Die Umweltkommission des Ständerats (UREK-S) hat in ihrer gestrigen Sitzung die Frist für die Behandlung der Biodiversitätsinitiative verlängert. Über das Eintreten auf die vom Bundesrat entworfene und vom Nationalrat angepasste NHG-Revision, entscheidet die UREK-S im 2023. Die Kommission beantragt dem Ständerat, die Behandlungsfrist für die Volksinitiative zu verlängern, damit sie ausreichend Zeit für die Beratungen über die NHG-Revision zur Verfügung hat. Die Trägerorganisationen begrüssen, dass die UREK-S sich vertieft mit den Folgen des Biodiversitätsverlustes für Wirtschaft und Gesellschaft sowie mit den Massnahmen zum Schutz unserer Lebensgrundlagen befassen will.
News | Auslegeordnung rund um den Wolf
Viel war in den vergangenen Wochen vom «bösen» Wolf und den «guten» Schafen die Rede; von Traditionen und deren Infragestellung. Wir erlauben uns eine differenzierte Auslegeordnung, denn das Thema Wolf ist vielschichtiger.
Medienmitteilung | Die Fakten für die Wolfdebatte
24 Wölfe zum Abschuss frei, 4 Rudel reguliert, 0 Rekurse durch die Umweltorganisationen: Diese Bilanz seit Anfang Jahr zeigt erstens, dass das bestehende Jagd- und Schutzgesetz (JSG) Eingriffe in den Wolfsbestand zulässt. Zweitens haben Pro Natura, BirdLife, Gruppe Wolf Schweiz und WWF unzählige Male bestätigt, dass sie den sachgerechten Umgang mit dem Wolf mittragen. Und drittens kann das JSG mit einer auf Schäden ausgerichteten präventiven Regulierung beim Wolf so revidiert werden, dass die Alpwirtschaft wirklich entlastet wird. Es braucht beim Wolf keine Jagd, wie sie beim Steinbock praktiziert wird.
Artikel Die Blauflügelige Ödlandschrecke ist das Tier des Jahres 2023
Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) wirbt 2023 für den Schutz vergänglicher Naturparadiese. Die wärmeliebende Heuschrecke mag karge Flächen mit wenig Vegetation. Sie beherrscht die Kunst der Tarnung ebenso wie den spektakulären Auftritt.
Medienmitteilung | Wichtiges Signal zum Jagdgesetz: Berner Konvention bestätigt Wolfschutz
Heute hat die Berner Konvention den Antrag der Schweiz zur Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes abgelehnt. Die Umweltverbände begrüssen das und fordern vom Schweizer Parlament, diesen Entscheid in seinen Beschlüssen zum Jagdgesetz in der Wintersession zu respektieren.